Neuchâtel: sistema di cure per richiedenti l'asilo
publiziert: Montag, 22. Jan 2001 / 14:54 Uhr

Neuchâtel - Il Cantone di Neuchâtel ha presentato oggi un sistema sanitario destinato ai rifugiati e ai richiedenti l'asilo che beneficiano dell'assistenza sociale. Il progetto fa seguito alla decisione della Confederazione di diminuire i sussidi destinati a queste persone.

Il sistema integra i pazienti, i medici, le infermiere, i farmacisti e una cassa malattia. Dopo una prima visita medica, gli asilanti possono ricorrere a tre uffici di accoglienza cantonali, gestiti da infermiere che prodigheranno le cure necessarie e decideranno se la persona deve rivolgersi nuovamente ad un medico, oppure se dev'essere ricoverata in ospedale.

I medicinali saranno forniti dalle farmacie con le quali il Cantone ha già concluso un accordo. L'obiettivo è di diminuire le spese di fatturazione e di agevolare le formalità. Nella misura del possibile, il ricorso ai medicamenti generici sarà esteso.

Il Cantone si appresta a concludere un accordo analogo con l'associazione dei medici. Un contratto collettivo è inoltre stato sottoscritto presso la cassa malattia Supra, spiega il consigliere di Stato Francis Matthey. Il cantone ospita attualmente 1500 rifugiati o richiedenti l'asilo.

La nuova legislazione sull'asilo costringe numerosi cantoni a diminuire i costi delle cure destinate a queste persone. Neuchâtel è il primo cantone romando ad aver messo a punto un sistema che integra tutti i livelli dell'assistenza medica e le formalità che ne derivano.

(bb/sda)

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