Keine Gesetzesänderungen nach Bluttat in USA
Neue Waffengesetze in Washington nicht auf der politischen Agenda
publiziert: Freitag, 27. Jul 2012 / 12:06 Uhr
Die drei Waffen, mit denen der Amokläufer um sich schoss, waren legal erworben worden. (Symbolbild)
Die drei Waffen, mit denen der Amokläufer um sich schoss, waren legal erworben worden. (Symbolbild)

Washington - Auch nach der Bluttat von Aurora stehen schärfere Waffengesetze in Washington nicht auf der politischen Agenda. US-Präsident Barack Obama forderte zwar stärkere Kontrollen beim Waffenkauf, der Sprecher des Weissen Hauses, Jay Carney, stellte aber klar, dass keine neue Gesetzgebung angestrebt sei.

5 Meldungen im Zusammenhang
Obama wolle der Gewalt auf anderem Wege Einhalt gebieten, sagte Carney am Donnerstag (Ortszeit). Obamas republikanischer Herausforderer Mitt Romney hat sich klar gegen schärfere Gesetze gestellt: Solche hätten die Bluttat von Aurora nicht verhindert, sagte Romney.

Der Täter habe mehrere seiner Waffen illegal erworben. Die drei Waffen, mit denen er in der vergangenen Woche in einem Kino in Aurora zwölf Menschen tötete, hatte der Todesschütze allerdings legal gekauft.

(knob/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
CNN-News Betrachtet man die politische Führung Amerikas, kann man kaum glauben, dass es dort gerade zu einer schrecklichen Bluttat kam, ... mehr lesen
In den USA ist das Recht auf Waffen im GEsetz verankert. (Symbolbild)
Aurora Attentäter James Holmes hätte noch mehr Menschen getötet.
Aurora - Der mutmassliche Todesschütze von Aurora ist am Montag erstmals vor Gericht erschienen. Ein Richter in Centennial ... mehr lesen
Kino Zürich - Nach der Schiesserei in den USA wird die Schweizer Première des ... mehr lesen
Es werden keine Spezialeffekte und Festlichkeiten durchgeführt.
Washington - Bei dem Amoklauf in einem Kino bei Denver sind laut neusten Angaben lediglich zwölf Menschen getötet worden. Die ... mehr lesen
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. 13
Francesco Schettino: Weil er das Schiff verliess, wurde er als  «Käptain Feigling» verspottet.
Francesco Schettino: Weil er das Schiff ...
Schiffsunglück  Florenz - Kapitän Francesco Schettino ist mehr als vier Jahre nach der Havarie der «Costa Concordia» auch in zweiter Instanz zu 16 Jahren und einem Monat Haft verurteilt worden. Das Berufungsgericht in Florenz bestätigte damit das Urteil aus erster Instanz. 
Verteidigung fordert Freispruch Florenz - Im Berufungsprozess gegen «Costa Concordia»-Kapitän Francesco Schettino hat die ...
Reaktionär  Bern - Gegen die geplante Stiefkindadoption für Homosexuelle regt sich Widerstand. Sollte das Parlament das neue Adoptionsrecht in der vorliegenden Form verabschieden, ... 2
Reaktionäre Kräfte schliessen sich für das Referendum zusammen, mit dabei auch EDU-Präsident Hans Moser.
Die Mehrheit der Kommission ist für die Änderungen.(Symbolbild)
Nationalrat sagt Ja zur Stiefkindadoption für Homosexuelle Bern - Homosexuelle sollen künftig Kinder ihrer Partner oder Partnerinnen adoptieren dürfen. Nach dem Ständerat ...
Titel Forum Teaser
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Sa So
Zürich 19°C 31°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft Wolkenfelder, kaum Regen
Basel 21°C 31°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft freundlich
St. Gallen 18°C 28°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft bewölkt, etwas Regen
Bern 21°C 30°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft Wolkenfelder, kaum Regen
Luzern 20°C 30°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft bewölkt, etwas Regen
Genf 18°C 30°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft freundlich
Lugano 21°C 31°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter vereinzelte Gewitter
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten