Universität Neuenburg
Neuenburger Regierung setzt kranken Professor ab
publiziert: Donnerstag, 4. Mai 2000 / 14:56 Uhr / aktualisiert: Freitag, 5. Mai 2000 / 18:19 Uhr

Neuenburg - Der Staatsrat des Kantons Neuenburg hat im Januar einen Professor der Fakultät der Geisteswissenschaften wegen ungenügender Leistungen entlassen. Eine zuvor ausgesprochene Warnung hatte keine Wirkung gezeigt.

Denis Miéville, Rektor der Universität Neuenburg, bestätigte am Donnerstag die Informationen des Neuenburger Radios RTN. Der Professor wurde nach dem neuen, transparenten Wahlverfahren im Rahmen der «Reform Kleiber» ernannt. Es sei das erste Mal, dass eine so gewählte Lehrkraft entlassen worden sei, erklärte Miéville.
Gemäss des Staatsrates hatte der Professor gesundheitliche Probleme, die seine Leistung beeinträchtigten. Der Entlassene hatte erfolglos gegen seine Kündigung beim kantonalen Verwaltungsgericht rekurriert. Das Gericht bestätigte im April die Entscheidung des Staatsrates, die seit 1. Mai gültig ist.
Die Studenten hatten sich über ihren Professor beklagt. Die nach der Verwarnung eingeleitete Untersuchung habe keine Hinweise auf eine Verbesserung der Situation gegeben, erklärte Thierry Béguin, Chef des Erziehungsdepartements, gegenüber Radio RTN.

(klei/sda)

.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Die Schweizer Botschaft in Berlin mit Tunnel-Schriftzug.
Die Schweizer Botschaft in Berlin mit Tunnel-Schriftzug.
Gotthard 2016  Berlin - «Tunnel» - mit sechs Riesenbuchstaben feiert die Schweizer Botschaft in Berlin die Eröffnung des neuen Gotthard-Basistunnels. Während zwei Monaten wird der Schriftzug das Dach der Vertretung zieren. mehr lesen 1
Reaktionär  Bern - Gegen die geplante Stiefkindadoption für Homosexuelle regt sich Widerstand. Sollte das Parlament das neue Adoptionsrecht in der vorliegenden Form verabschieden, ... mehr lesen 3
Reaktionäre Kräfte schliessen sich für das Referendum zusammen, mit dabei auch EDU-Präsident Hans Moser.
Finanzhilfen für bestehende Grosswasserkraftwerke waren im ersten Massnahmenpaket zur Energiestrategie ursprünglich nicht vorgesehen.
Ständerat schwenkt auf Linie des Nationalrats  Bern - Grosswasserkraftwerke sollen Subventionen erhalten, wenn sie den Strom zu tiefen Preisen ... mehr lesen  
Beginn mit Segnung  Bern - Mit einem Treffen der Verkehrsminister der Alpenländer am Dienstagnachmittag werden ... mehr lesen  
Johann Schneider-Ammann eröffnet den Gotthard-Basistunnel.
Titel Forum Teaser
  • melabela aus littau 1
    es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18
  • Pacino aus Brittnau 731
    Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • Pacino aus Brittnau 731
    Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mo Di
Zürich 15°C 31°C Wolkenfelder, kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig viele Gewitter Gewitter mit Hagelrisiko
Basel 16°C 31°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft gewittrige Regengüsse
St. Gallen 16°C 29°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft Gewitter mit Hagelrisiko
Bern 14°C 30°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig viele Gewitter Gewitter mit Hagelrisiko
Luzern 16°C 31°C Wolkenfelder, kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft Gewitter mit Hagelrisiko
Genf 17°C 30°C Wolkenfelder, kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft bewölkt, starker Regen
Lugano 18°C 28°C Wolkenfelder, kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft viele Gewitter
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten