Neuer Schweizer Pass
publiziert: Montag, 14. Okt 2002 / 18:37 Uhr / aktualisiert: Montag, 14. Okt 2002 / 19:10 Uhr

Bern - Ab Montag können Bürgerinnen und Bürger im Kanton Bern und in wenigen Tagen auch im Kanton Freiburg den Schweizer Pass 2003 beantragen. Die im Rahmen des Pilotprojekts Pass 2003 bestellten Pässe werden aber erst Mitte Januar 2003 ausgeliefert.

Die Kantone Bern und Freiburg testen im Auftrag des Bundes die Abläufe bei der Einführung des den internationalen Sicherheitsbestimmungen angepassten neuen Schweizer Passes 2003, wie die Berner Polizeidirektorin Dora Andreas vor den Medien sagte.

Während die Herstellung eines neuen Passes oder einer neuen Identitätskarte ab 1. Januar 2003 in allen Kantonen maximal 15 Arbeitstage (rund drei Wochen) beansprucht, müssen sich die Antragsteller in den Pilotkantonen Bern und Freiburg länger gedulden.

Die neuen Ausweise werden frühestens ab 13. Januar 2003 ausgeliefert. Und: Die alten Ausweise müssen abgegeben werden. Wer den neuen Pass schon heute beantragen will, muss also bis Ende Jahr ohne Pass auskommen können.

Wer nach der regulären Einführung des Passes nicht drei Wochen auf das neue Dokument warten kann, kann auf den kantonalen Notpassstellen einen provisorischen Pass (Laufzeit 12 Monate) beantragen. Oder für ganz Eilige werden auch Notpässe auf den Flughäfen Zürich-Kloten, Basel-Mulhouse, Genève-Cointrin und Agno TI gegen einen Aufpreis von 50 Franken ausgestellt.

Einige Merkmale des neuen Passes: Die Personendaten werden mit Laser in eine Polycarbonatkarte eingraviert. Kinder können nicht mehr in den Pass der Eltern eingetragen werden. Die Gebühren wurden in der ganzen Schweiz vereinheitlicht. Pass und Identitätskarten können im Kombi-Angebot kostengünstiger bezogen werden.

(sda)

.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Private Radio- und Fernsehveranstalter werden mit 30 Millionen Franken aus der Radio- und Fernsehabgabe direkt unterstützt.
Private Radio- und Fernsehveranstalter werden mit 30 ...
57.5 Millionen Franken für entgangene Werbeeinnahmen  Bern - Die Coronavirus-Pandemie trifft die Medien hart. Ihre Werbeeinnahmen sind bereits drastisch gesunken. Aufgrund der besonderen Bedeutung der Medien für die Demokratie hat das Parlament in der ausserordentlichen Session breit abgestützte Motionen überwiesen, um finanzielle Soforthilfe im Umfang von 57.5 Millionen Franken zu leisten. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. Mai 2020 zwei entsprechende Notverordnungen verabschiedet. mehr lesen 
Verbände Detailhandelsumsätze im März 2020  Bern - Die um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im März ... mehr lesen  
Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verbuchte eine Zunahme der nominalen und realen Umsätze von jeweils 8,4%.
Auch die Online Medien sollen profitieren  Bern - Die Medien sind für unsere direkte Demokratie von zentraler ... mehr lesen  
Um die Medienbranche bei der digitalen Transformation zu unterstützen, sollen neu auch Online-Medien gefördert werden.
Titel Forum Teaser
  • melabela aus littau 1
    es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18
  • Pacino aus Brittnau 731
    Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • Pacino aus Brittnau 731
    Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mi Do
Zürich 15°C 23°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Basel 16°C 25°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 15°C 21°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wolkig, aber kaum Regen
Bern 16°C 22°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Luzern 15°C 22°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wolkig, aber kaum Regen
Genf 17°C 22°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wechselnd bewölkt, Regen
Lugano 17°C 20°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen gewitterhaft
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten