Neues Konzept für Hochschulmedizin
publiziert: Montag, 2. Feb 2004 / 11:23 Uhr

Bern - Der Bund soll die Verantwortung für das Medizinstudium an die Universitäten abgeben. Die Hoheit über die Weiterbildung und die Berufszulassung soll beim Bund bleiben. Das schlägt die Universitätsrektoren-Konferenz vor.

Die Reform sei ein ideales Instrument zur Umsetzung der Ziele.
Die Reform sei ein ideales Instrument zur Umsetzung der Ziele.
Primäres Ziel des Konzepts Hochschulmedizin 2008 ist, die unklaren Zuständigkeiten von Bund und Universitäten zu entflechten. Zudem werde so die von der Politik geforderte Kostentransparenz geschaffen, erklärte die Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (CRUS) bei der Präsentation des Konzepts in Bern.

Das Konzept sieht vor, dass Universitäten die alleinige Verantwortung für die wissenschaftliche Ausbildung der Ärzte und die medizinische Forschung haben. Für die anschliessende berufsbezogene Weiterausbildung und Spezialisierung ist weiter der Bund zuständig.

Bei einer solchen Aufgabenteilung würden die Aufwendungen der Universitäten und der Universitätsspitäler für die Ärzteausbildung klar abgrenzbar, schreibt die CRUS in einer Mitteilung. Die Entflechtung der Interressen bilde zudem die Voraussetzung für den Erfolg der 1999 eingeleiteten Reform des Medizinstudiums.

Die Reform sei ein ideales Instrument zur Umsetzung der Ziele. Neu soll die Ausbildung in zwei Stufen zum Bachelor und Master führen. International anerkannte akademische Mastertitel ersetzen das heutige Staatsexamen und den bisher vorwiegend als Berufstitel erworbenen Dr. med..

(bsk/sda)

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