Neues Stadion für die ZSC Lions in SichtFür die ZSC Lions ist ein neues Stadion in Sicht. Auf einem Stück Land
zwischen dem Bahngeleise und der Autobahn in Zürich-Altstetten soll die neue
Arena für den Zürcher Eishockey-Club entstehen.
(fest/Si)

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Blick auf die Familiengärten zwischen der Berner - und der Vulkanstrasse beim Sportplatz Juchhof.
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Peter Zahner von den Lions, Stadtrat Gerold Lauber, Stadträtin Kathrin Martelli und Hans-Peter Schwald, Vizepraesident ZSC Lions.
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Die Stadt Zürich will den Standort «Untere Islern» den ZSC Lions im Baurecht
abtreten. Das Gebiet ist mit dem öffentlichen Verkehr gut erreichbar, es
befinden sich keine Wohnungen in unmittelbarer Nähe und der Boden gehört der
Stadt. Auch gebe es Parkmöglichkeiten, hiess es seitens der Stadt und des ZSC.
Zudem könne die Polizei das Sicherheitsdispositiv umsetzen.
Allerdings kann dort wegen dem Grundwasser nur ein Stockwerk unter der Erde
gebaut werden. Wie hoch das neue Stadion werden soll, ist noch nicht bekannt.
Frühestens 2015
Dieser Grünstreifen eigne sich sehr gut für den Bau einer neuen Eis- und
Sportarena mit 10'000 bis 12'000 Zuschauerplätzen, wurde gegenüber den Medien
betont.
Finanziert, gebaut und betrieben würde das Stadion von den ZSC Lions. Im besten
Fall könnten sie frühestens zu Saisonbeginn 2015 erstmals ihre Tore im neuen
Heimstadion erzielen.
Unzufrieden mit der Situation im Hallenstadion
Die ZSC Lions besitzen nicht wie andere Klubs ein eigenes Eisstadion. Sie sind
im Hallenstadion eingemietet. Dort kommt es allerdings wegen anderer
Veranstaltungen, wie etwa Konzerten, zu Terminkollisionen. So mussten die Lions
wichtige Champions-League-Spiele im vergangenen Jahr in Rapperswil austragen.
Für das sportliche und wirtschaftliche Überleben sei ein eigenes Stadion
zentral, sagte ZSC-CEO Peter Zahner. Sowohl das Hallenstadion als auch der ZSC
könnten besser wirtschaften, wenn sie selbst über ihre Termine bestimmen
könnten.
Über die Kosten für das neue Stadion wollte Hans-Peter Schwald, Vizepräsident
der ZSC Lions, keine Auskunft geben. Das wäre zum jetzigen Zeitpunkt unseriös,
da noch zu viele Fragen offen seien. sagte er.
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