Next Generation im Kunstmuseum St.Gallen
publiziert: Montag, 28. Jun 2010 / 13:54 Uhr / aktualisiert: Montag, 28. Jun 2010 / 17:02 Uhr
Urs Lüthi. Selbstportrait Bruxelles, 1967, Privatbesitz.
Urs Lüthi. Selbstportrait Bruxelles, 1967, Privatbesitz.

In Next Generation öffnet sich das Kunstmuseum St.Gallen vom 3. Juli bis zum 31. Oktober 2010 der jüngsten Generation von Sammlerinnen und Sammlern.

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Die Ausstellung ermöglicht einen Einblick in mehrere mit grosser Neugierde, viel Engagement, Umsicht und Sachkenntnis zusammengetragene Kollektionen, deren Spektrum von regionaler zu internationaler Kunst, von etablierten zu noch weitgehend unbekannten und damit ungesicherten Positionen reicht. Da verbinden sich die Passion des Sammelns mit analytischem Zugang, jugendliche Experimentierlust mit profundem kunsthistorischem Wissen, betont subjektive Entscheidungen mit umfassender Sachkenntnis.

Private Sammlungen

Das private Sammeln bildender Kunst weist in St.Gallen eine reiche Tradition auf und bildet die eigentliche Basis für die erfolgreiche Tätigkeit des Kunstvereins St.Gallen. Überhaupt konnte nur dank grosszügiger Schenkungen die Sammlung des Kunstmuseums in den vergangenen Jahren substantiell erweitert werden. In zahlreichen Sonderpräsentationen gewährte das Museum wiederholt Einblicke in die meist im Verborgenen zusammengetragenen Bestände von Ostschweizer Sammlerinnen und Sammlern, die sich oft ein Leben lang leidenschaftlich der modernen und zeitgenössischen Kunst widmeten. Zuletzt geschah dies im vergangenen Jahr mit der viel beachteten Ausstellung 11 : 1 (+ 3) = Elf Sammlungen für ein Museum, in deren Zentrum die Kunst vom Impressionismus bis zur klassischen Moderne stand.

Next Generation

Next Generation vereint Gemälde, Skulpturen und Installationen unterschiedlicher Provenienz zu sinnstiftenden Werkgruppen von musealer Qualität und richtet zugleich den Blick auf aktuelle künstlerische Strömungen. Eingeschrieben in die hierzulande üblichen Traditionen der diskret gelebten Passionen, bleiben die Sammlungen anonym.

Künstlerinnen und Künstler:

Richard Aldrich, Ingmar Alge, Robert Barry, Beni Bischof, Reto Boller, Carl Bucher, André Butzer, David Claerbout, Flatz, Sylvie Fleury, Mark Francis, Georg Gatsas, Bob Gramsma, Katharina Grosse, Bethan Huws, Ma Jun, Urs Lüthi, Jonathan Monk, Bettina Pousttchi, Pipilotti Rist, Jörg Sasse, Roman Signer, Simon Starling, Andy Warhol u.a.m.

(zel/news.ch mit Agenturen)

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