Nigeriano si oppone all'espulsione resiste alla polizia e muore nella colluttazione
publiziert: Dienstag, 1. Mai 2001 / 16:33 Uhr

Granges (VS) - Un candidato all'asilo nigeriano di 27 anni è morto la scorsa notte verso le tre nel centro di detenzione di Granges (Vallese) dopo essersi opposto al provvedimento di rimpatrio deciso dalle autorità. Il giovane ha resistito alla polizia che ha usato la forza per ammanettarlo. Poco dopo è svenuto ed ogni tentativo di rianimarlo è stato vano.

Gli agenti hanno prodigato le prime cure per fargli riprendere i sensi. Anche un medico e due infermieri, giunti sul posto poco dopo, hanno tentato invano di rianimarlo, precisa oggi la polizia cantonale. Il giudice istruttore ha disposto un'autopsia per accertare le cause esatte del decesso.

L'Ufficio federale dei rifugiati aveva respinto la richiesta d'asilo del nigeriano. Il giovane si trovava da diversi mesi nel centro di detenzione in attesa dell'espulsione. In precedenza era già stato arrestato ed incarcerato a titolo preventivo per violazione della legge sugli stupefacenti.

Lo scorso marzo il nigeriano aveva rifiutato di lasciare spontaneamente la Svizzera ed il suo rimpatrio forzato era stato fissato per oggi. Due agenti della polizia cantonale si sono recati verso le due nel centro di detenzione per condurlo sotto scorta all'aeroporto di Zurigo.

(kil/sda)

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