Terror in Brüssel
Noch 37 Opfer auf der Intensivstation
publiziert: Dienstag, 5. Apr 2016 / 08:21 Uhr
Noch sind nicht alle über den Berg. (Symbolbild)
Noch sind nicht alle über den Berg. (Symbolbild)

Brüssel - Zwei Wochen nach den islamistischen Anschlägen in Brüssel werden 66 Verletzte weiterhin im Spital versorgt. 37 von ihnen lagen am Montag noch auf der Intensivstation, wie die belgischen Gesundheitsbehörden mitteilten.

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Unter den Verletzten sind neben 33 Belgiern ebenso viele Ausländer aus 18 verschiedenen Ländern. Viele von ihnen werden wegen Verbrennungen in Spezialkliniken versorgt. Bei den Selbstmordanschlägen am 22. März waren 32 Menschen getötet worden, rund 300 weitere wurden verletzt.

Nach Angaben der belgischen Staatsanwaltschaft wurden durch die Explosionen im Flughafen und in einer U-Bahnstation im Zentrum der belgischen Hauptstadt jeweils 16 Menschen in den Tod gerissen.

(bert/sda)

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Auch in Belgien gab es wie in Italien von Geheimdiensten inszenierten Terror
Es muss genau aufgeklärt werden, wer hinter den Bomben in Brüssel steckt. Hausgemachte Bomben hätten nie so grosse Schäden angerichtet, denke ich. Wenn jetzt für all die Bombenaufschläge der letzten Jahre generell islamistische Extremisten verantwortlich gemacht werden, muss doch erwähnt werden, dass es früher in Europa, auch in Belgien von Geheimdiensten inszenierten Terror gab. Mit den Bombenanschlägen in Italien, darunter dem auf der Piazza Fontana in Mailand (17 Tote) im Dezember 1969 und dem Anschlag auf den Hauptbahnhof von Bologna 1980 (85 Tote), und auch in Belgien in Vielsalm, Neufchâteau und den Brabant-Anschlägen zwischen1983 – 1985, wollten Kreise der Geheimdienste, auch der CIA und des britischen Geheimdienstes M16, nicht zuletzt die Linken in Misskredit bringen. (Siehe auch Danielle Ganser «Nato Geheimarmeen in Europa, Inszenierter Terror und verdeckte Kriegführung» Kapitel Italien und Belgien.)

Zu den Terroranschlägen in Brüssel gibt es heute mehr offene Fragen als Antworten. Nur mit genauen polizeilichen Abklärungen kann letztlich herausgefunden werden, wer hinter den Terroranschlägen in Brüssel steckt. Waren es wirklich die beiden muslimischen Brüder die die Bomben in der U-Bahn und im Flughafen in Brüssel gelegt haben, waren es wirklich Taten der Terror-Sehnsüchte einer «verlorenen Generation», wie der Journalist Thomas Kirchner im Tages Anzeiger vom 4. April 2016 schrieb? Warum hat die Polizei vorher nicht eingegriffen, obwohl sie gewarnt wurde und drei Wochen vorher in Brüssel in der Metro schon Terrorübungen stattfanden? (*) Genaue Abklärungen sind notwendig, auch wenn die beiden Terroristen jetzt tot sind.

Siehe auch Global Research: The Brussels Attacks: What is True, What is Fake? Three Daesh Suspects at Brussels Airport By Prof Michel Chossudovsky http://www.globalresearch.ca/the-brussels-attacks-what-is-true-what-is...

Nach den furchtbaren Terroranschlägen in Brüssel, darf man auch nicht vergessen: Belgien hat wie Frankreich im Rahmen des so genannten Krieges gegen den Terror, eigentlich in den Kriegen gegen Muslime, viel mehr Menschen umgebracht als jetzt bei den Terroranschlägen in Brüssel umgekommen sind. Belgien beteiligte sich ab 2002 am Krieg in Afghanistan und war im Rahmen der Nato 2011 mit sechs F-16-Jagdflugzeugen bei der Bombardierung Libyens dabei. Die Bombardierung Libyens durch die Nato hat einigen zehntausenden Zivilisten das Leben gekostet. Niemand zündete damals in Europa Kerzen für die Opfer an.

(*) Vor den Terroranschlägen in Oslo, London, Oklahoma, Boston aber auch in Paris und-Brüssel fanden vorher Terrorübungen der Polizei statt, oder sogar am gleichen Tag. Dieses Zusammentreffen ist sehr seltsam und stellt all die offiziellen islamistischen Verschwörungstheorien die uns von den Medien präsentiert werden in ein Zwielicht.

https://www.youtube.com/watch?v=vd9XXdpzCiA
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