Nouvel éclat d'os découvert dans une farine panifiable
publiziert: Sonntag, 2. Dez 2001 / 18:17 Uhr

Aarau - Le laboratoire cantonal argovien a découvert fin novembre un nouveau fragment d'os dans de la farine panifiable. La cause de cette contamination est inconnue. Une enquête est en cours.

Un microscope doit être utilisé pour remarquer l'éclat d'os, a indiqué Claudius Gemperle, responsable des produits alimentaires du laboratoire cantonal. Il confirme ainsi une information parue dans le journal dominical alémanique «SonntagsZeitung».

Seule une petite quantité de farine a été en contact avec le fragment, précise-t-il. Le moulin où le fragment a été découvert a en effet immédiatemment pris les mesures adéquates. L'Office vétérinaire fédéral n'a pas connaissance du cas. Son porte-parole Hans Wyss s'est dit surpris qu'il n'ait pas été averti.

Le laboratoire argovien cherche à établir l'origine de la contamination. M. Gemperle n'exclut pas qu'il puisse par exemple provenir d'une souris prise dans une moissonneuse-batteuse. A travers une analyse ADN, le laboratoire espère pouvoir déterminer de quel type d'animal il s'agit.

Mi-novembre, un premier cas de contamination de la farine panifiable par un os avait été découvert dans le moulin Intermill à Schöftland, en Argovie. Le moulin avait rejeté la responsabilité sur la Confédération, arguant que le contrôle dans les centres de collecte des céréales incombe à Berne.

(kil/sda)

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