Anzeige
Novak Djokovic gewann Duell der Gladiatoren
publiziert: Sonntag, 29. Jan 2012 / 16:48 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 29. Jan 2012 / 21:01 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Novak Djokovic mit dem Norman Brookes Pokal.
Novak Djokovic mit dem Norman Brookes Pokal.

Das Australian Open in Melbourne endete auf spektakulärste Art und Weise. In einem schier unglaublich Endspiel rang der Serbe Novak Djokovic den Spanier Rafael Nadal nach fünf Stunden und 53 Minuten mit 5:7, 6:4, 6:2, 6:7, 7:5 nieder.

1 Meldung im Zusammenhang
Es gab in den letzten Jahren zahlreiche denkwürdige Grand-Slam-Finals. Roger Federers Niederlage im Wimbledonfinal von 2008 gegen Rafael Nadal wird gemeinhin als bestes Tennisspiel aller Zeiten bezeichnet, auch weil die Affiche Angreifer (Federer) gegen Verteidiger (Nadal) perfekt passte. Ein Jahr später setzte sich Federer wieder in Wimbledon mit 16:14 im Entscheidungssatz gegen Andy Roddick durch. Es gab 2009 auch in Melbourne (Nadal gegen Federer) und Flushing Meadows (Del Potro gegen Federer) denkwürdige Finals über fünf Sätze. Aber keines dieser Spiele verlief derart intensiv, umkämpft, dramatisch und hochklassig wie die fast sechsstündige "Schlacht", die sich Novak Djokovic und Rafael Nadal bis über die Geisterstunde hinaus in der Rod-Laver-Arena lieferten.

"Ja, das war mein grösster Sieg", stellte Novak Djokovic ohne Umschweife fest. Beide Akteure meinten hinterher, dass sie die Abnützungsschlacht sogar genossen hätten. Djokovic: "Für genau solche Spiele trainieren wir stundenlang seit Jahren. Es gibt nicht viele so anspruchsvolle Spiele zum Glück. Manchmal ist es schade, dass es im Tennissport kein Unentschieden gibt. Heute hätte auch Rafael (Nadal) den Sieg verdient."

Es gab in diesem denkwürdigen Spiel diverse Premieren zu sehen. Vier der fünf Sätze dauerten klar länger als eine Stunde. Als Rafael Nadal den vierten Satz gewonnen hatte, ging er in die Knie, als hätte er die Trophäe bereits auf sicher. Djokovic und Nadal bekämpften sich mit der Intensität von Muhammad Ali und Joe Frazier im Oktober 1975 in Manila, dem grössten Boxfight aller Zeiten. Dann ging Djokovic tatsächlich zu Boden, nachdem er beim Stand von 4:4 im fünften Satz einen weiteren schier unglaublichen Ballwechsel über 31 Schläge verloren hatte. Aber Djokovic raffte sich wieder auf und setzte sich am Ende durch -- obwohl er schon am Freitag gegen Andy Murray über fünf Sätze und fast fünf Stunden hatte gehen müssen, und obwohl der Gegner Nadal hiess, der in den letzten sieben Jahren nur einmal in fünf Sätzen verloren hatte.

Djokovic setzte sich trotz allem verdientermassen durch. Er startete zwar weniger gut als Nadal ins Spiel, steigerte sich aber nach der ersten Stunde und dominierte danach drei Stunden lang das Geschehen. Im vierten Satz sah Djokovic zweimal wie der sichere Sieger aus. Zuerst als er 4:3 und 40:0 führte, Nadal die drei Breakbälle aber mit fünf Gewinnschlägen konterte und zum 4:4 ausglich. Später führte Djokovic im Tiebreak 5:3 bei eigenem Aufschlag. Drei unerzwungene Fehler des Serben ermöglichten Nadal imTiebreak nach da schon fast fünf Stunden die Wende.

Im Entscheidungssatz schien Nadal im Vorteil, vor allem weil Djokovic Müdigkeitserscheinungen seit der Schlussphase des vierten Satzes nicht mehr verbergen konnte. Nadal ging 4:2 und 30:0 in Führung. Ein erfolgreicher "Challenge" von Djokovic verhinderte das 40:0. Bei 30:15 vergab Nadal einen für seine Verhältnisse einfachen Passierball mit der Rückhand. Ein Lastwagen hätte auf dem Tennisplatz an Djokovic vorbeifahren können, Nadal aber setzte den Passierball neben die Linie. Nadal: "Aber nach einem fast sechsstündigen Spiel ist es müssig, einem einzigen Punkt nachzutrauern."

Nach dieser verpassten Chance von Nadal tigerte Djokovic plötzlich wieder wie in den Sätzen 2 und 3 hin und her. Die Müdigkeit wurde von ihm verdrängt. Djokovic schaffte den 4:4-Ausgleich, verpasste zum 5:4 eine weitere Breakmöglichkeit, schaffte den entscheidenden Aufschlagdurchbruch aber eine Viertelstunde später zum 6:5. Nadal erspielte sich noch eine letzte Chance zum 6:6-Ausgleich, die Netzkante machte dem Spanier aber einen Strich durch die Rechnung.

Nadal blieb so am Ende die Rolle der tragischen Figur. Der 25-Jährige verlor als erster in der Geschichte drei aufeinanderfolgende Grand-Slam-Finals, alle gegen Novak Djokovic. Der Weltranglistenerste gewann in den letzten 366 Tagen sogar sieben Finals gegen Nadal, obwohl der Spanier immerhin dreimal (Indian Wells, Key Biscayne, Australian Open 2012) den ersten Satz holte. Nadal wollte sich nach dem "denkwürdigen Spiel" aber nicht als Verlierer fühlen: "Es war das härteste Spiel meiner Karriere. Ich akzeptiere das Resultat. Ich bin stolz auf die Leistung. Ich erspielte mir die Chance, im fünften Satz 5:2 in Führung gehen zu können, nachdem die Partie im vierten Satz schon fast verloren war. Ich habe im gesamten letzten Jahr nie so gut gespielt wie in diesem Final. Ich denke, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde."

Klar ist: Die nach Federers Halbfinalniederlage neu aufgeflammten Diskussionen, ob nun tatsächlich Federer (16 Grand-Slam-Titel) oder doch Nadal (10 Grand-Slam-Titel) der grösste Spieler aller Zeiten ist, erübrigen sich für den Moment. Denn der Mann der Stunde heisst zweifellos Novak Djokovic. Nur Rod Laver, Pete Sampras, Roger Federer (2x) und Nadal schafften es in der Profi-Ära, die 1968 eingeläutet wurde, wie nun Djokovic drei Major-Turniere hintereinander zu gewinnen. 50 Jahre nach dem ersten Grand Slam von Rod Laver wird Djokovic amFrench Open nach dem "Nole-Slam" greifen. Das wäre zwar kein richtiger Grand Slam (weil nicht in einem Kalenderjahr), aber immerhin mehr, als mit Ausnahme von Laver die anderen vor ihm zu Stande gebracht haben.

Djokovic: "Natürlich werde ich mich extrem gut auf Roland-Garros vorbereiten. Nicht nur, weil ich dort mein viertes Grand-Slam-Turniere am Stück gewinnen kann. Es ist auch das einzige grosse Turnier, an dem ich es noch nie in den Final schaffte. Und das will ich ändern. Schliesslich geht es im Tennis vor allem um Siege an Grand-Slam-Turnieren."

(fest/Si)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Google Insights Die älteste Schweizer Privatbank ist Geschichte, das erste Tennis-Masters ebenfalls, ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527867 s-816
Ende mit Umzugswagen: Bank Wegelin, Spitzenreiter der Google-Austeigerliste
Ende mit Umzugswagen: Bank Wegelin, Spitzenreiter der Google-Austeigerliste
Im 14. Duell verloren  Rafael Nadal kassierte beim ATP-Masters-1000-Turnier von Madrid eine bittere Niederlage. Nach dem 3:6,6:3,5:7 im Achtelfinal gegen Fernando Verdasco forderte die Weltnummer 2 ungewohnt direkt Veränderungen.  
Google Insights Die älteste Schweizer Privatbank ist Geschichte, das erste Tennis-Masters ebenfalls, Radiohead geht in den Steinbruch und alle wollen wissen, wie kalt es nun ist. mehr lesen  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527843
Umzug bei der Bank Wegelin.
Umzug bei der Bank Wegelin.
Murmeltier «Phil» sagt sechs Wochen mehr Winter voraus Punxsatawney - Murmeltier «Phil» meint es dieses Jahr nicht gut: ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527204 s-31-front
Caroline Wozniacki wurde vom Tron gestossen.
Caroline Wozniacki wurde vom Tron gestossen.
Australian Open  Das Australian Open in Melbourne endete auf spektakulärste Art und Weise. In einem schier unglaublich Endspiel rang der Serbe Novak Djokovic den Spanier Rafael Nadal nach fünf Stunden und 53 Minuten mit 5:7, 6:4, 6:2, 6:7, 7:5 nieder.  
Aufsteiger der Woche: Bank geht unter, Djoko triumphiert, Radiohead verkauft Tickets Die älteste Schweizer Privatbank ist Geschichte, das ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527005 s-411
Die Nase.
Die Nase.
Nadal: Alles nur ein Bluff!  Vorjahressieger Novak Djokovic und Rafael Nafal bestreiten am Sonntag den Final des Australian Open in Melbourne. Der Spanier hat gegen den ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526887
Wieder im Final.
Wieder im Final.
Novak Djokovic ringt Andy Murray nieder Auch am Australian Open in Melbourne stehen wieder Novak Djokovic (Ser/1) und Rafael Nadal (Sp/2) im Final.
Nadal ärgert Federer Der «Australia Day» brachte Roger Federer kein Glück. Der Baselbieter unterlag im Halbfinal des Australian Open in Melbourne Rafael ... 1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526697
Bittere Pleite für Roger Federer.
Bittere Pleite für Roger Federer.
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Henau 847
    Hier muss man aber auch alles selber machen... sogar das Sperren. Naja, aber in Sachen Niveau sollten Sie sich wieder ... heute 00:20
  • JasonBond aus Strengelbach 3587
    Sperrstunde Warum sperren Sie sich nicht selber? Immerhin haben Sie ihren neuesten ... heute 00:13
  • keinschaf aus Henau 847
    Nur 9? Ich hätte 10 gesagt. Wie ich schon sagte, für mehr reicht es mir nicht. ... heute 00:09
  • JasonBond aus Strengelbach 3587
    Nur noch peinlich Sie sind nur noch peinlich. Gehen Sie doch einfach. Intelligent ja aber ... heute 00:04
  • keinschaf aus Henau 847
    An die Redaktion. Wenn Ihr schon meine Piss-Beiträge löscht, dann bitte doch auch die ... gestern 23:55
  • keinschaf aus Henau 847
    Kässeli aus Frauenfeld.... Wo ist eigentlich Kollege Essig aka Zombie? Muss der immer Pause ... gestern 22:52
  • keinschaf aus Henau 847
    Naja... schön zu sehen,.... dass auch Oesterreich seine Probleme mit dem missratenen ... gestern 22:42
  • JasonBond aus Strengelbach 3587
    Ukraine F1 Rennen in Bahrain, EM in Ukraine, ESC in Azerbaijan. Alles ... Sa, 28.04.12 17:26
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543463 s-home
Ein grosser Tag für die Schweizer Nationalmannschaft.
Ein grosser Tag für die Schweizer Nationalmannschaft.
Ein grosser Tag für die Schweizer Nationalmannschaft.
Erster Erfolg gegen den grossen Nachbarn seit 1956  Nach 56 Jahren feiert das Schweizer Nationalteam gegen Deutschland wieder einmal einen Sieg. Eren Derdiyok avanciert beim 5:3-Erfolg im Basler St. Jakob-Park mit seinen drei Toren zum Matchwinner. 
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543443
Harmonieren perfekt: Eren Deriyok (l.) und Tranquillo Barnetta.
Harmonieren perfekt: Eren Deriyok (l.) und Tranquillo Barnetta.
Ticker: Schweiz bezwingt Deutschland 5:3 Ein historischer Sieg für die Schweizer Nationalmannschaft. In Basel besiegt das Team von Ottmar Hitzfeld Deutschland in einer ...
Riesiger Stau und Verkehrschaos  Am Samstagmorgen (26.05.12) kam es kurz nach 08.00 Uhr auf der ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543438 s-home
Eine Person kam dabei ums Leben und weitere wurden teils schwer verletzt.
Eine Person kam dabei ums Leben und weitere wurden teils schwer verletzt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543440 s-22-front
Stiftung Franz Weber geht auf die Barrikaden.
Stiftung Franz Weber geht auf die Barrikaden.
Inland Stiftung auf die Barrikaden  Bern - Die Stiftung Franz Weber hat schon 300 Einsprachen gegen geplante Zweitwohnungen erhoben oder unterstützt. ...  
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder Atheisten (Religion) - doch nun zeigen ...  
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543460 s-20-front
IWF-Chefin Lagarde hat begrenzt Mitleid mit den Griechen.
IWF-Chefin Lagarde hat begrenzt Mitleid mit den Griechen.
Ausland IWF-Chefin Lagarde  London/Berlin - Die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543426 s-1-front
Uhrenkönig Nick Hayek kämpft mit dem teuren Franken und mit den hohen Gold- und Diamantenpreisen. (Archivbild)
Uhrenkönig Nick Hayek kämpft mit dem teuren Franken und mit den hohen Gold- und Diamantenpreisen. (Archivbild)
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543448 s-3-front
Dragan Mrdja (m.) trumpfte gross auf.
Dragan Mrdja (m.) trumpfte gross auf.
Sport 3:0-Lehrstunde für Aargauer  Sion wird im Barrage-Hinspiel seiner Favoritenrolle gerecht. Die Walliser setzen sich ...  
People Starker Instinkt  Schauspieler Bruce Willis kann es gut verstehen, dass jemand seine Kinder vor jedem ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543430 s-123
Bruce Willis (57) ist ein Vater aus dem Bilderbuch.
Bruce Willis (57) ist ein Vater aus dem Bilderbuch.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543453 s-19-front
Tödlicher Unfall auf der A13 und Stau am Gotthard.
Tödlicher Unfall auf der A13 und Stau am Gotthard.
Boulevard Tödlicher Unfall  Göschenen UR - Der rege Pfingstverkehr sorgt auf den wichtigsten Transit-Achsen durch die Schweiz für Staus und ...  
seite3.ch Die Schweiz will also raus aus der Atomkraft. Vor allem erneuerbare Energien werden als einzige Rettung der Mutter Erde propagiert. Doch Studien beweisen genau das Gegenteil. Vor allem die viel gelobten ...

windkraft
windkraft
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543333 s-861-front
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Digital Lifestyle Support für Windows Phone und Android  Tampa - Das US-Unternehmen Special Operations Apps arbeitet daran, militärische ...  
DRSVirus Musik, die wirkt wie ein Besuch im Spa: «Analyse this» von Lee Burton entspannt ähnlich gut wie eine Nackenmassage. Der Grieche, der mit richtigem Namen Lefteris ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Freitag 25. - Samstag 26. Mai
Rocknacht Tennwil, Tennwil
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Freitag 1. - Samstag 2. Juni
Radio Argovia Fäscht, Brugg
Wettbewerb
   
Das irische Frauenensemble Celtic Woman hat im September 2011 mit ihren beiden ausverkauften Konzerten in Zürich einen triumphalen Erfolg ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SA SO MO DI MI DO
Zürich 9°C 17°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Basel 8°C 19°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
St.Gallen 9°C 20°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 8°C 23°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Luzern 11°C 24°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 12°C 25°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
Bellinzona 15°C 23°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten