Nürnberger Eisbärenbaby legt Server lahm
publiziert: Samstag, 12. Jan 2008 / 12:11 Uhr / aktualisiert: Samstag, 12. Jan 2008 / 16:12 Uhr

Nürnberg - Das Nürnberger Eisbärenbaby hat den Server der Stadt in die Knie gezwungen. Unter der am Freitag freigeschalteten Internetadresse www.eisbaer.nuernberg.de seien pausenlos Namensvorschläge für den kleinen Eisbären eingangen.

«Ich möchte ein Eisbär sein...»
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Die zahllosen Zugriffe auf die Seite des Tiergartens hätten den Server dann wegen Überlastung für mehrere Stunden lahmgelegt, teilte die Stadt mit. Innerhalb von 24 Stunden gab es schon mehr als 8000 Vorschläge.

Genannt würden sehr unterschiedliche Namen, von Franka, Lina oder Käthe über Nibs und Snowwhite bis hin zu Aichá und Yuki Chan. Festgelegt werden soll der Name erst, wenn das Eisbärenjunge über den Berg ist. Zudem gab es bereits etliche Medienanfragen unter anderem aus Japan, Russland und den USA.

Wachsende Hoffnung

Bei den Verantwortlichen wächst derweil die Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufzucht des kleinen Eisbärenbabys.

«Die Entwicklung geht nach oben, das Tier macht einen noch besseren Eindruck als am Tag zuvor», berichtete der Tierarzt des Tiergartens, Bernhard Neurohr, am Samstag. Das kleine Weibchen wiegt mittlerweile 2270 Gramm. Dies sei optimal, sagte Neurohr.

Team aufgestockt

Das Team der Tierpfleger wurde auf vier Mitarbeiter - zwei Frauen und zwei Männer - aufgestockt. Sie versorgen das Eisbärenbaby, das am Dienstag von seiner Mutter Vera getrennt worden war und seitdem mit der Flasche aufgezogen wird, rund um die Uhr.

«Es entwickelt sich gut, alles ist o.k.», sagte Tierpfleger Harald Hager. «Es macht den ganzen Tag nichts weiter als trinken, schlafen und wachsen.»

Körperkontakt wichtig

Sehr wichtig sei der Körperkontakt, sagte Hager. «Vor und nach der Fütterung massieren wir der Kleinen den Bauch.» Neurohr warnte, es könne auch wieder Rückschläge geben. Die Überlebenschancen kleiner Eisbären lägen bei etwa 50 Prozent.

«Durch die Aufnahme der Muttermilch in den ersten vier Wochen hat unser Junges einen Vorteil. Wir sehen die Situation etwas entspannter, aber bleiben aufmerksam.»

(ht/sda)

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