Schritt kommt überraschend
OK-Präsident der Olympischen Spiele 2018 tritt zurück
publiziert: Dienstag, 3. Mai 2016 / 10:23 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 3. Mai 2016 / 15:33 Uhr
Yang-Ho Cho wurde Ende Juli 2014 zum OK-Chef gewählt.
Yang-Ho Cho wurde Ende Juli 2014 zum OK-Chef gewählt.

Weniger als zwei Jahre vor Beginn der Olympischen Spiele 2018 in der südkoreanischen Stadt Pyeongchang hat der Chef des Organisationskomitees, Cho Yang Ho, überraschend seinen Rücktritt erklärt.

Der Vorstandsvorsitzende des Transportunternehmens Hanjin will sich künftig um die Leistung seiner finanziell angeschlagenen Firmengruppe kümmern.

Cho war Ende Juli 2014 nach dem Rücktritt von Kim Jin Sun durch die Regierung zum neuen OK-Chef gewählt worden. Der 67-Jährige hatte 2011 bereits die erfolgreiche Bewerbung Pyeongchangs für die Winterspiele geleitet. Pyeongchang hatte sich gegen München und Annecy durchgesetzt.

Mit dem früheren südkoreanischen Handelsminister Lee Hee Beom wurde bereits ein möglicher Nachfolger Chos gefunden. Lee sei am Dienstag für den Posten nominiert worden, teilte ein Sprecher des Organisationskomitees mit. Er müsse noch durch eine Wahl des Vorstands bestätigt werden.

(arc/Si)

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