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Bestzeit für Vreni König Salmi und Simone Luder
OL: Alle Schweizer nahmen die erste WM-Hürde
publiziert: Freitag, 3. Aug 2001 / 12:47 Uhr

Tampere - Wie in der klassischen Einzelprüfung nahmen bei der Orientierungslauf-WM in Tampere, Finnland, auch in der Qualifikation des Kurzdistanz-Wettbewerbs alle Schweizerinnen und Schweizer die erste Hürde und qualifizierten sich für das Finale am Samstag. Die Weltmeisterinnen Vroni König-Salmi (Foto) und Simone Luder taten dies sogar mit Bestzeit.

In dieser Qualifikation kamen im jedem der je vier Startfelder die ersten 15 weiter. Rangmässig schnitt Matthias Niggli (Tägertschi) als 14. am schlechtesten ab. Der 28-jährige Berner befand sich aber in der stärksten Gruppe.

"Trotz der Enttäuschung nach den Staffeln haben sich alle wieder hervorragend auf den Wettkampf eingestellt", sagte Nationaltrainer Nik Suter zu den Leistungen. "Besonders Vroni und Sime haben gezeigt, dass mit ihnen auch in der letzten WM-Konkurrenz wieder zu rechnen ist. Von Medaillen will ich aber jetzt noch nicht sprechen. Bei Thomas Bührer hoffe ich, dass er unter die besten sechs kommt."

Staffel-Medaillen als Ziel

Nik Suter sprach bereits vor dem Schlusstag nach dem Sprint-Gold durch Vroni König Salmi sowie dem Klassisch-Gold und der Sprint- Bronzemedaille durch Simone Luder von einer hervorragenden Bilanz. Der Aargauer verhehlte aber nicht, "dass wir das Ziel einer Frauen-Staffelmedaille verfehlt haben."

Im Hinblick auf die WM in zwei Jahren in der Schweiz will man in den prestigeträchtigen Staffeln wieder ganz nach vorne laufen können. So wie 1991, 1993 und 1995, wo die Männer dreimal hintereinander Weltmeister wurden.

"Jetzt haben wir es vor allem auf den Startabschnitten vergeben. Aber nicht nur die Frauen, auch die Männer hätten das Potenzial gehabt, um hinter Finnland und Norwegen Bronze zu holen. Aber bei den Frauen fehlte uns nach einem nicht ganz optimalen Start von Käthi Widler auch etwas das Glück. Bei den Männern machten sich bei Startläufer Matthias Gilgien sowie Matthias Niggli läuferische Defizite gegenüber der Konkurrenz bemerkbar."

Für die WM 2003 mit dem Zentralort Rapperswil bestehen schon Projekte. "Aber dazu brauchen wir je fünf bis sechs Frauen und Männer, die sich 100 Prozent zum Spitzensport bekennen. Das haben wir zur Zeit noch zu wenig", sagte Suter, der bei den Männern für das A-Kader vom 'Projekt 15:15' spricht. Das heisst, jeder sollte auf der Bahn die nötige Härte haben, um über 5'000 Meter eine Zeit von 15:15 Minuten zu laufen.

Dies sei ein guter Gradmesser, sagte Suter. "Denn in zwei Jahren gibt es in den Staffeln auch keine Entschuldigung mehr, dass wir in fremdem, nicht ganz so gewohntem Gelände laufen. Deshalb müssen wir ganz einfach physisch bei den Leuten sein."

(sk/sda)

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