Ukraine
OSZE will Beobachtermission aufstocken
publiziert: Sonntag, 4. Jan 2015 / 14:05 Uhr
Die OSZE überwacht die Lage im Krisengebiet Ostukraine, wo sich Regierungstruppen und prorussische Separatisten immer wieder unter Beschuss nehmen.
Die OSZE überwacht die Lage im Krisengebiet Ostukraine, wo sich Regierungstruppen und prorussische Separatisten immer wieder unter Beschuss nehmen.

Kiew - Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) will ihre Mission in der krisengeschüttelten Ukraine im Januar auf 500 internationale Beobachter aufstocken. Entsprechende Berichte bestätigte Missionssprecher Michael Bociurkiw.

6 Meldungen im Zusammenhang
Die OSZE überwacht die Lage im Krisengebiet Ostukraine, wo sich Regierungstruppen und prorussische Separatisten immer wieder unter Beschuss nehmen. Eine Ausweitung des Einsatzes ist seit Monaten im Gespräch; zunächst waren nach OSZE-Angaben rund 250 Beobachter beteiligt.

In den vergangenen Wochen sei es in der Bürgerkriegsregion Ostukraine ruhiger geworden, sagte Bociurkiw am Sonntag in Kiew der Deutschen Presse-Agentur. Es lägen aber Berichte über vereinzelte Verstösse gegen die von den Konfliktparteien vereinbarte Waffenruhe vor. «Einer der Eckpfeiler der Minsker Dokumente, der Abzug schwerer Waffen, ist nicht in nennenswerter Weise umgesetzt worden», kritisierte Bociurkiw zudem.

Die ukrainische Führung und die Aufständischen hatten in der weissrussischen Hauptstadt mehrfach Friedensschritte vereinbart, diese aber kaum verwirklicht. Beide Seiten warfen sich auch am Wochenende gegenseitige Angriffe vor. Ein Datum für eine Fortsetzung der Verhandlungen in Minsk ist bislang nicht bekannt.

(asu/sda)

Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 2 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Donezk - In der Ukraine haben ... mehr lesen
Angela Merkel warnt vor zu grossem Optimismus. (Archivbild)
Berlin - Die deutsche Kanzlerin ... mehr lesen
Ivica Dacic heisst der neue OSZE-Vorsitzende.
Wien - Für Serbien ist eine ... mehr lesen
Kostjantyniwka - Die prorussischen Separatisten in der Ostukraine und die Regierung ... mehr lesen
Das Treffen war ursprünglich in Minsk geplant.
Weitere Artikel im Zusammenhang
Fünf ukrainische Soldaten kamen ums Leben. (Archivbild)
Kiew - Im Ukraine-Konflikt haben ... mehr lesen
Sie wissen
wie Sie mich im Neuen Jahr beleben können, zombie.
So viel Propagana in kurzen Sätzen zusammengefasst, hab ich schon lange nicht mehr gelesen.

Der Zustand von Putins Reich sieht folgendermassen aus

Nachdem es ihm auch über die Propagandaheulbojen im Westen nicht gelungen ist, eine geschlossene Aktion des Westens und der USA zu verhindern, steht er mit kurzen Hosen im Wald und in Russland ist es nicht nur von der Jahreszeit her Winter.

Er hat es in den 14 Jahren seiner unterdessen dikatorischen Herrschaft nicht geschafft, die Wirtschaft zu modernisieren. Nun, da die wichtigste Einnahmequelle Erdöl/Erdgas zusammenbricht, kann er sich den teuren Krieg in der Ostukraine und die Übernahme der Krim, kaum mehr leisten.

International hat er es geschafft, aus Russland einen Paria zu machen. Ausländische Geldgeber findet er nicht mehr. Die russischen Wertpapiere und Anleihen haben den Wert "toxisch". Nicht berühren.
Russland wird in Kürze auf Ramschwert zurückgestuft.
Die Chinesen freut's, sie kommen günstig an russische Rohstoffe, denn Russland muss verkaufen und die Chinesen können zu tiefen Preisen kaufen.
Die Preise, die Russland im Westen erziehlte, waren ungleich höher.
So reicht's gerade mal, den Schmierkreislauf in Gang zu halten.

Auf politischer Bühne das gleiche. Seine immerwiederkehrenden Beschwörung, Russland sei das grosse gelobte Land, wird nur noch in Russland geglaubt. Daran ändert auch Russia Today auf Deutsch/Englisch/Spanisch/Arabisch nichts, der darauf abziehlt, ein grösseres Publikum für die Propaganda aus dem Kreml zu erreichen.

80% der Bevolkerung in Russland holt sich seine Meinung aus dem russischen Propagandafernsehen.
Die Landbevölkerung in den entlegenen Gebieten rund um die Städte, benutzt das Internet nicht als Informationsquelle. Sollte sich das irgendwann ändern, wird die KGB Truppe um und mit Putin das Internet noch stärker zensieren, als heute schon.

Wir haben noch das Glück, dass uns unzensiert die unterschiedlichsten Meinungen und Informationen erreichen, aus denen wir selbstständig unsere Meinung bilden können.

zombie1969. Hier meine Meinung. Auch nach Kenntniss der Lage vor Ort.

Eine starke internationale Schlüsselposition und eine verantwortungsvolle Politik dem eigenen Volk gegenüber sieht anders aus.
Erstklassige Politik!
V. Putin weiss was er will! Er will in einer zukünftigen Welt, die wohl mehr und mehr vom Einfluss der BRICS geprägt sein wird, eine starke Schlüsselposition.
Und der Westen tut mit seiner Arroganz gerade alles dafür, diesen Prozess noch zu beschleunigen.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Über 500 Menschen waren an der Übung beteiligt.
Über 500 Menschen waren an der Übung beteiligt.
Übung mit 500 Helfern  Mit einem simulierten Attentat im Stade de France ist am Dienstag ein Worst-Case-Szenario für die EM in Frankreich durchgespielt worden. mehr lesen 
Keine unabhängigen Informationen  Beirut - Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat ihre Offensive im Norden Syriens am Dienstag fortgesetzt. ... mehr lesen   1
Idlib wurde mindestens sieben Mal aus der Luft angegriffen.
Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck nahm an der Gedenkfeier teil.
Erster Weltkrieg  Hamburg - Zum 100. Jahrestag der Skagerrak-Schlacht haben ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    belustigend peinlich Das kommt schon fast in die Nähe der Verwechslung von Oekonomie mit ... Mi, 28.12.16 01:21
  • Unwichtiger aus Zürich 11
    Grammatik? Wie kann Stoltenberg denn Heute schon wissen, welche Entscheidungen am ... Sa, 22.10.16 10:59
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Der phallophile Blick eines cerebrophoben Schäfleins! Frau Stämpfli schrieb am Ende ... Mo, 26.09.16 17:32
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    phallophobe Geschichtsrückblicke "Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit ... Sa, 13.08.16 17:48
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Alle Demonstranten gefilmt. Der Erdogan lässt doch keine Domo gegen sich zu! Die ... Di, 21.06.16 16:42
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Konzernrecht? Konzernpfusch! Was ist denn das? Konzerne werden vorwiegend von Vollidioten geführt. ... Fr, 10.06.16 17:49
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Der... Daesh (IS) kommt immer mehr unter Druck. Davon sind inzwischen auch ... Do, 02.06.16 19:22
Jonathan Mann moderiert auf CNN International immer samstags, um 20.00 Uhr, die US- Politsendung Political Mann.
CNN-News Was würde «Präsident Trump» tatsächlich bedeuten? Noch ist absolut nichts sicher, doch es ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Di Mi
Zürich 13°C 22°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
Basel 13°C 25°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 13°C 20°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Bern 13°C 22°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
Luzern 14°C 22°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Genf 15°C 23°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Lugano 16°C 23°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wechselnd bewölkt, Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten