US-Militärflugzeuge für libysche Flüchtlinge
Obama fordert erneut Rücktritt von Gaddafi
publiziert: Freitag, 4. Mrz 2011 / 11:22 Uhr / aktualisiert: Freitag, 8. Apr 2011 / 11:33 Uhr
Barack Obama.
Barack Obama.

Washington - US-Präsident Barack Obama schickt jetzt Militärflugzeuge, um ägyptische Libyen-Flüchtlinge aus Tunesien in ihre Heimat zu bringen. Ausserdem sollen zusätzlich Zivilmaschinen für den Airlift anderer geflohener Ausländer gechartert werden, teilte Obama am Donnerstag in Washington mit.

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Er will darüber hinaus US-Teams an die libysche Grenze entsenden, um die UNO und andere internationale Organisationen bei humanitären Aktionen innerhalb des Landes zu unterstützen.

Der US-Präsident bekräftigte zugleich die Forderung nach einem Rücktritt des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi und einem Ende der Gewalt gegen Zivilisten.

Der Präsident bestätigte weiter, dass die USA eine ganze Reihe von Optionen auch militärischer Art prüften. Dazu gehört nach seinen Angaben auch die Einrichtung einer Flugverbotszone. Obama machte aber klar, dass die USA zurzeit ihr Augenmerk auf humanitäre Hilfe konzentrierten.

Er betonte auch, dass alle Schritte international koordiniert werden sollten. «Ich will, dass wir unsere Entscheidungen in Konsultationen mit der internationalen Gemeinschaft darauf basierend treffen, was am besten für das libysche Volk ist.»

(bert/sda)

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ja ja ja Jorian
Sie haben nichts gesagt, nichts behauptet.
Und ich habe auch nichts über Ihren Kommentar gesagt.

Ich habe nur den Link, den Sie gepostet hatten kritisiert. Ich gehe aber nicht davon aus, dass Sie diesen nur zur allgemeinen Erbauung hier hin schrieben sondern weil Sie damit Ihre Ansichten untermauern wollten
Herr Obama
Wenn Herr Obama nichts zu verbergen hat warum zeigt er nicht seinen Geburtsschein?

Ich habe nichts behauptet. Ich habe in meiner Überschrift ein Fragezeichen gebraucht. Ist jetzt schon das Fragen verboten?
entschuldigen Sie jorian aus Gretzenbach
aber wer ernsthaft so einen link postet und diesen als Basis für seine Ansichten vorgibt, der kann eigentlich nicht erwarten, dass er ernst genommen wird.

Sie unterscheiden sich somit in keine Weise von irgend einem anderen Fundi der 5000Km von Ihnen entfernt lebt.

Ich habe mich auf der Seite umgesehen und..... mir sind wieder einmal die Gefahren des Internets bewusst geworden.
Hat Barack überhaupt noch was zu sagen?
Wenn er wirklich in Kenya geboren wurde, muss er sofort zurücktreten.

http://euro-med.dk/?p=14876
.
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