Obama will nicht mehr auf den Mond
publiziert: Montag, 1. Feb 2010 / 13:38 Uhr / aktualisiert: Montag, 1. Feb 2010 / 14:44 Uhr

Washington - Das Weisse Haus hat bestätigt, dass das Programm für eine weitere bemannte Mondmission aufgegeben wird. Im neuen Budgetplan werde das von Ex-Präsident George W. Bush gestartete Programm «Constellation» nicht mehr aufgeführt, sagte der Budgetdirektor von Präsident Barack Obama, Peter Orszag.

Die US-Regierung will kommerzielle Flüge zur ISS fördern.
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Dafür würden mehr Gelder in Forschung und Entwicklung investiert. «Constellation» sah vor, dass bis 2020 erneut US-Astronauten zum Mond und von da aus zum Mars fliegen sollten. Obama wollte dem Kongress den Etatentwurf für das Haushaltsjahr 2011 vorlegen.

Bereits am Freitag war aus dem Umfeld des Weissen Hauses bekanntgeworden, dass Obama das Ziel der bemannten Mondmission aufgeben wolle. Die US-Regierung will stattdessen kommerzielle Flüge zur ISS fördern. Das Budget der US-Raumfahrtbehörde NASA soll für die kommenden fünf Jahre um 5,9 Milliarden Dollar erhöht werden.

(fkl/sda)

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Da hat Obama.
.auch nichts zu suchen, der soll im "Weissen Haus" bleiben. Die Ami's haben schon genug Schrott auf den Mond gebracht. Andererseits könnte man ja noch mehr Abfall raufbringen, damit der Mond wieder gleich gross wird, wie er vor 800 Millionen Jahren war. Wie wäre es mit Atomabfällen? Dann würde er bei Vollmond noch mehr strahlen.
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