
Letzten Dienstag diskutierte der Club des Schweizer Fernsehen unter der Leitung von Röbi Koller die Bewegung «Occupy Paradeplatz». Zwei sympathische Aktivisten der Bewegung wurden von der Vollversammlung ins Fernsehen delegiert und in eine Runde mit einem Banker, einem Uniprofessor und zwei Politikern gesetzt.
Der «Club» zu Occupy
Der Club vom 25. 11. 2011 von SF TV zum Thema Occupy.
www.sendungen.sf.tv/club/Sendungen/Club/Archiv/Club-vom-25.10.2011
Es sassen Menschen zusammen, die durch die gemeinsame Sprache getrennt wurden. Die gestandenen Herren, inklusive Moderator, brachten ihre Sterilität, ihr auf Automatismen gerichtetes Programm zum Ausdruck. Da wurde mit Verständnis auf die Proteste wie auf kleine Kinder reagiert, die den Eltern vor Augen führen, wie diese ihr Leben verschwenden. Stakkatomässig wiederholten die Banker-, Manager- und Wissenschaftler ihre Dogmen der Dummheit.
«Die Finanzkrise hat mit der Schuldenkrise nichts zu tun», «Die Staaten sind schuld, nicht die Banken», «Der Markt ist grundsätzlich das beste Instrument, alles zu regeln, nur hat er in den USA eben versagt» usw. Besonders hübsch war der Habitus des «Verstehenden». Der Experte übernahm genau seine Rolle: Er erstickte jede Debatte im Kern. Dabei ist Occupy vor allem auch Diskussion. Occupy will die Veränderung der Welt. Occupy zeigt, was System ist und wie irr dieses geworden ist. Doch Medien, Experten und Politiker können nicht mal «Veränderung» buchstabieren, geschweige denn leben. «Was sind denn genau die Forderungen?» «Wo ist Euer Programm?» «Habt Ihr den richtigen Platz ausgesucht?» «Würdet Ihr nicht besser in Brüssel demonstrieren?»
Hallo? Occupy ist Basisdemokratie. Occupy will sich nicht für einzelne Gruppierungen vereinnahmen lassen. Occupy beschliesst in einer Vollversammlung, welche Positionen als Occupy und welche Positionen als Raffael Wüthrich und als Julia Richard geäussert werden.
Echt. Wenn die Systemmenschen endlich auf uns Menschen hören würden, dann wäre sicher schon ein Fortschritt erreicht. Doch Systemtaubheit und -blindheit ist immer noch beherrschend. Menschen, die wie Abziehbilder irgendeines Schaufensters oder Kataloges rumlaufen, können nicht wirklich hören und sehen. Sie sind taub und blind für die Buntheit, die Wildheit, die Lust und das unkontrollierte Leben. Sie haben Angst vor jeder Qualität, welche nicht markt- und quotengerecht ist. Schauen wir doch auf Griechenland. Ein unfassbar schönes Land mit teilweise unfassbar schönen Menschen. Immer lebendig, immer etwas chaotisch, immer sich etwas am Abgrund bewegend, doch meist sonnig. Und jetzt wird mit einer sterilen, von der in der DDR sozialisierten Angela Merkel konzipierten Geldpolitik, den Griechen mit aller Härte das Leben ausgetrieben. Die Griechen sind in Europa die ersten und offensichtlichsten Sklaven der herrschenden Geldreligion. Sie bezahlen für die Feudalherrn, welche ihr Vermögen in der Deutschen Bank, in der UBS, bei Goldman Sachs u.a., ja eigentlich überall, ausser für die Allgemeinheit und Menschlichkeit, deponiert haben.
Dass seit 2008 jeder Wert, an welchen wir naiven Demokratinnen und Demokraten noch glaubten, zerstört, lächerlich gemacht und umgedeutet wird, fährt je länger je mehr vielen Menschen ein. Das ist eben auch Occupy. Das plötzliche Realisieren, dass nicht nur das Finanzsystem auf einer menschenzerstörenden Basis, sondern die mit dem Finanzsystem verbundenen sogenannte Reformen und Harmonisierungen ein eigentliches Kriegsprogramm darstellen.
Hannah Arendt schreibt in ihrer Vita activa, wie das moderne Finanzsystem, das nicht nur mit seinen Mechanismen, sondern eben auch mit seiner Denkweise, je länger je mehr eine Sterilität hervorruft, welche die Menschen als Menschen stumm macht. Die Menschen im Lindenhof haben sich nun einen Platz genommen. Ich hoffe, dass sie nicht nur den Raum, sondern auch das Denken mit Buntheit, mit Basisdemokratie, mit Diskussionen besetzen. Und dass mit Occupy endlich wieder die Menschen als Menschen und nicht als Funktions-, Smartspider- und Systemträger zu reden beginnen. Nur wer die Welt anders denkt und sieht, kann die Welt auch verändern.
(Regula Stämpfli/news.ch)
Die Occupy Paradeplatz Aktivisten in Zürich müssen den Lindenhof jetzt räumen. Leider vernahm man viele interessante Dinge nicht die bei dieser Occupy Paradeplatz Bewegung lief. Zum Beispiel konnte ich in den Zeitungen nicht lesen, dass der Ex-US-Senator Mike Gravel, der am 31. Oktober die Occupy Paradeplatz Aktivisten in Zürich besuchte, sich für eine neue, unabhängige und mit allen Rechten ausgestattete Untersuchungskommission über die Ereignisse des 11. September 2001 einsetzt.
Senator Gravel sass von 1969 bis 1981 im US-Senat, als Mitglied der Demokraten, wo er den Bundesstaat Alaska vertrat. Seit 2008 gehört er der Libertarian Party an. Schon 1972 plädierte Gravel für ein garantiertes Grundeinkommen.
Senator Mike Gravel will eine mit allen Rechten ausgestattete Untersuchungskommission über die Ereignisse des 11. September, weil die bisherige offizielle Untersuchung, die den „9/11 Commission Report“ herausbrachte, die zahlreichen Ungereimtheiten dieser Terrorakte nicht klar gestellt hat. Von offizieller Seite gilt daher immer noch die offizielle Verschwörungstheorie die schon kurz nach dem Ereignissen verbreitet wurde: 19 mit Teppichmessern bewaffneten Männern sei es gelungen vier Flugzeugen zu entführen und zum Absturz zu bringen.
Die offizielle Untersuchungskommission 9/11 hatte zu vielen Dokumenten keinen Zugang und durfte Zeugen nicht befragen, aus Gründen der Sicherheit der USA, wie es hiess. Die Kommission wurde auch erst anderthalb Jahre nach den Ereignissen auf Druck von Angehörigen der Opfer von 9/11 eingesetzt. Vorher hiess es von Seiten der Bush-Administration, dringlich sei jetzt die Verfolgung der Attentäter, sei jetzt der Krieg gegen den Terror, nicht eine Untersuchung von 9/11. Schon vier Wochen nach den Anschlägen griff die USA den auch schon Afghanistan an, weil die Taliban Führung Osama Bin Laden nicht an die USA ausliefern wollte. Dieser Krieg in Afghanistan, der nun schon zehn Jahre dauert, hat ein Mehrfaches von zivilen Opfern gefordert wie die Terrorangriffe in den USA. Noch mehr Tote und Verletzte forderte dann der Krieg gegen den Irak im Rahmen des Krieges gegen den Terror.
Zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 kommen immer neue Details an Licht die in zahlreichen Publikationen vorgestellt wurden. Das Buch etwa von Paul Schreyer „Inside 9/11“ (Kai Homilius Verlag 2011) stützt sich auf den offiziellen Untersuchungsberichtes der 9/11 Kommission. Schreyer ging der Frage nach: „Warum war die gesamte Luftabwehr der USA nicht in der Lage die vier entführten Flugzeuge zu stoppen?“ In anderen Fällen wurde bei Kursabweichungen von Flugzeugen, dem Abbruch des Funkkontaktes oder des Ausschaltung des Transponders sofort Jets gestartet um in der Luft abzuklären was mit dem Flugzeuge passiert ist, ein Routinevorgang der in jedem Jahr in den USA dutzende Male vorkommt. (Ein Transponder ist ein Funk-Kommunikationsgerät, das eingehende Signale des Standortes des Flugzeuges aufnimmt und automatisch beantwortet bzw. weiterleitet). Wie konnten die Attentäter wissen, dass am 11. September 2001 eine gross angelegte Übung im Gange war, bei der auch die Entführung von Flugzeugen geübt wurde? Diese Übungen verwirrten die Operateure in den zivilen und militärischen Flugkontrollzentren, da ihnen nicht klar war ob nun die vier entführten Flugzeuge ein Teil der Übung waren oder nicht. Ohne dass gleichzeitig diese Übungen stattgefunden hätten, wären alle vier Flugzeugentführungen innerhalb von weniger als einer halben Stunde verhindert worden.
Und trotzdem, wenn ich an meine Enkel denke, besonders als sie noch kleiner waren und deren Augen beim Kerzenlicht vom Weihnachtsbaum gross leuchteten - nicht wegen der Geschenke unter dem Baum - und die Stimmung sehr "weihnächtlich" wurde ... Wenn wir versuchten Weihnachtlieder zu singen und die Kinder dabei meistens sehr ruhig dabei waren, wurden ...
Das Geld spielt dabei keine Rolle! Die "weihnächtliche" Stimmung ist wesentlich. Diese gibt's nur an diesem Familienfest. Wenn dann noch die Krönungsmesse läuft und die Maria Stader singt, dann ist es für MICH perfekt!
Bei mir, bei uns gibt es den von Ihnen skizzierten Rummel vor Weihnachten möglichst nicht - Mir graust es selbst, wenn ich in dieser Zeit in die Stadt muss, um etwas einzukaufen - vielleicht auch ein Geschenk für einen Enkel ... Da wird man, kaum am Bahnhof aus dem Zug oder dem Tram entstiegen, bereits von "schönen" Weihnachtsklängen umwickelt und dies lässt einem nun nicht mehr los, wohin man geht oder steht ... Bis man dann froh ist, wenn der Zug oder das Tram einem wieder nach Hause fährt!
Ja, so gesehen, Midas, da haben Sie recht. Es ist halt schon ein Rummel - von aussen gesehen. Als christlich (nicht streng!) aufgewachsener Mensch, aber doch mit Weihnachtserinnerungen und -trandionen geimpft, da schätzt (liebt?) man/ich diese Stimmung, solange sie echt anmutet.
Kein überbordender Kitsch. Das ist scheusslich und auch unehrlich. Dass sich dabei Andersgläubige nicht mehr wohl fühlen können - ja, das kann ich mir schon vorstellen. Aber dies, diese Weihnachten, das ist UNSER Fest und dies gehört zur Schweiz und jeder kann dieses Fest so feiern, wie er/sie dies will!
Dass andere Menschen, zum Beispiel in Kinshasa, KEIN solches Fest feiern können, auch wenn Sie christlichen Glaubens sind, weil das Geld und die Möglichkeiten und auch die Stimmung dazu gar nicht da sind, das können wir hier nicht ändern und ist halt so.
Wenn wir wenigsten dann daran denken, dass wir etwas dorthin spenden könnten, wo Geld zum Lindern von Not nötig ist, dann finde ich das sinnvoll. Wichtig für mich ist es aber, dass die berücksichtigte Hilfsorganisation dieses Geld nachhaltig einsetzt, was heisst, dass damit die Eigeninitiative der Empfänger der Finanzhilfe gefördert werden kann!
Übrigens, Midas, Sie wissen es ja sicherlich auch, dass diejenigen, die Allermeisten, die etwas spenden, um Not zu lindern, oft nicht diejenigen sind, die Geld wie Heu verdienen, sondern in der grossen Mehrzahl ausgerechnet diejenigen sind, die nicht zuviel von diesem verfluchten Geld besitzen und sich dennoch daran errinern, dass "Wer zwei hat, gebe dem eines der keines hat ...!".
So, das reicht für heute, lieber Midas. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag oder eine gute Nacht - je nachdem, was gerade bei Ihnen ist ...
Also Strich darunter und Neubeginn! OK?
Nein, Midas, ich weiss sehr genau, kann es mir auch sehr genau vorstellen, wie es in so Situationen, die Sie da beschreiben, für die Menschen dort sein muss, so zu leben, wie sie das Leben einfach leben müssen - nicht wollen!
Ich habe mich immer sehr gut orientiert und weiss aber gleichtzeitig, dass ich heute nicht mehr selbst für solche Aufgaben geeignet wäre, wie Sie, und wesentlich jünger wohl, als ich es bin.
Also warte ich ab, was wir hier von Ihnen noch zu lesen bekommen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls alles Gute und viele AUCH beglückende Erlebnisse neben den sicher vielen traurigen und unausprechlichen ...!
Erstaunlich was man hier für Kommentare zurückerhält wenn man schreibt ich finde die Demonstranten "herzig". Ich hatte nur geschrieben dass es die Wenigsten interessiert, die in Zürich bald dem Konsumrausch des Weihnachtsgeschäftes erliegen. So gesehen Gesellschaftskritisch, aber von Ihnen nicht verstanden.
Dieses Jammern der Caramel Macchiato Gesellschaften wie der Schweiz kann einem schon auf den Sack gehen. In meinem Umfeld befinden sich nur Leute die mit 0.39 Cents Einkommen pro Tag um jedes Essen kämpfen müssen und keine Cummulus Karten besitzen. Mich also über Empathie, Soziales und Armut aufklären zu wollen, ist noch nutzloser als das Zeltlager in Zürich.
Die 1:12 Initiative ist so ziemlich das dämlichste, was die Linken je hervorgebracht haben, und das will etwas heissen.
Die führt ganz einfach dazu, dass alle schlecht bezahlten Angestellten in Grossunternehmen ausgelagert werden; so, wie das bei den Reinigungskräften bereits geschehen ist. Den verhärteten Beton stelle ich besonders auf der linken Seite fest. Die halten sich immer für besonders klug und produzieren Furzideen am Laufband. Kaum eine davon kann man brauchen; selbst dann nicht, wenn der Ansatz einmal gut wäre.... weil keine Idee an die Oeffentlichkeit gelangt, ohne dass diese durch die ideologischen Kontrollorgane hinsichtlich des Gehalts an Kollektivismus geprüft worden wäre.
Die Juso ist eine weitere Träumerorganisation als Sammelfass für frustrierte jugendliche Weltverbesserer. Das allein macht sie mir nicht unsympathisch. Wenn man dann mit diesen Leuten aber diskutieren möchte - und da fallen so schöne Worte wie Basisdemokratie usw. - dann stellt man nach wenigen Minuten fest, dass die Meinungen gemacht sind (ihre Betonköpfe?), das Argumentarium schwach bis nicht vorhanden ist und wenn man beginnt, ihre Ideen sachlich zu demontieren, reagieren sie mit Elitärismus ("du willst einfach nicht verstehen"... seltsam, solche Sätze hört man sonst in Religionsgemeinschaften) oder mit Ausgrenzung. Basisdemokratie gilt bei denen genau solange, wie sie mit ihren 30 gleichgesinnten Freunden zusammen Gemeinschaftssinn feiern können - andere Meinungen schlicht unerwünscht.
Nun zu Ihrer Darstellung der Sammelwut des Menschen... Es ist für mich klar, dass man solche Individuen rund um den Globus finden wird. Wo immer Defizite in der Persönlichkeit vorliegen, wollen diese kompensiert werden. Nach Möglichkeit halt mit sammeln. Männer sind per se Sammler; sie wollen ja ihren Frauen etwas Stabilität und Luxus bieten. Wenn dann allerdings dieses Sammeln zur Manie wird und nur noch um des Sammeln Willens gesammelt wird, dann ist das krank.
Ich sehe das Problem dieser Welt allerdings nicht in dieser Sammelwut, sondern in der Zinswirtschaft. Zins ist parasitäres Bereichern - nichts anderes. Es gibt keine einleuchtende Begründung für den Zins. Mathematisch betrachtet kann eine Zinswirtschaft nicht auf längere Dauer funktionieren - deshalb muss ja dauernd daran herumgeschräubelt werden (siehe Sozialwerke, die auch nach diesem Prinzip funktionieren) und wenn das Ganze den Zenit erreicht hat, wird von Verschwendertum und Misswirtschaft geredet, um den wahren Schuldigen, den Zins zu schützen.
Es ginge ohne, aber die Diskussion hierüber ist mir zu komplex für ein Forum. Also zahlt weiter den Zins. Darum kostet ein Tässchen Kaffee heute ja schon 5 Franken.
Vor etwa 25 Jahren habe ich in der Stadt Zürich gearbeitet. In einem Haus, für dessen zwei (2!) Räume wir eine Miete von 16'000 Franken monatlich bezahlen mussten. In einem erhabenen uralten Haus, dessen Buchwert auf einem Franken (1!) lag. Da möchte ich natürlich auch der Besitzer sein.
Das nur als Beispiel für einen Missstand. Da spart sich jemand die Vermögenssteuer und kassiert mit der Liegenschaft in unverschämter Weise ab. Solche Liegenschaften gibt es allein in Zürich zu hunderten.
Mag sein, dass SIE in Kinshasa etwas tun, was slebstlos (!) und nicht nutzlos ist - Dann gratuliere ich Ihnen! Was Sie aber hier schon alles in abschätzigen Stil über Menschen hinterlassen haben, die um faire, soziale Bedingungen FÜR ALLE erzählt haben, das lässt mich schwer glauben, dass Sie auch eine wirklich uneigennützige Ader zum Sozialhelfer in sich tragen ... Ansonsten hätten Sie nicht über Leute spöttisch geäussert, die politisch sozial sich verhalten - apropos, ohne Parteimitglied zu sein!
Ich wünsche Ihnen weiterhin beruflichen Erfolg, der im Einklang mit Ihrer super-bürgerlichen Einstellung funktioniert!
Empathiefähige UND faire, tolerante Menschen, die schätze ich. Auch wenn diese politisch nicht auf meiner Linie stehen ...!
Auf den Ball und nicht den Mann spielen! : )
PS: 33 Grad
Bei uns geht es wohl eher ums Prinzip zu zeigen, dass "wir" auch nicht einverstanden sind, mit Milliarden Boni bei Banken die Quartal für Quartal Verluste schreiben, seit Jahren keine Steuern mehr zahlen und höchstens durch Sonderposten und netten Bilanztricks zu "Gewinn" kommen.
Finde ich das herzig? Nein, ich finde das nötig und richtig, egal wie viele iPads und Parfums und Krawatten an Weihnachten verschenkt werden.
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