Anzeige
Occupy das Denken
publiziert: Mittwoch, 2. Nov 2011 / 08:37 Uhr / aktualisiert: Samstag, 5. Nov 2011 / 18:56 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Occupy-Paradeplatz: Basisdemokratie gegen Dogmen der Dummheit
Occupy-Paradeplatz: Basisdemokratie gegen Dogmen der Dummheit

Letzten Dienstag diskutierte der Club des Schweizer Fernsehen unter der Leitung von Röbi Koller die Bewegung «Occupy Paradeplatz». Zwei sympathische Aktivisten der Bewegung wurden von der Vollversammlung ins Fernsehen delegiert und in eine Runde mit einem Banker, einem Uniprofessor und zwei Politikern gesetzt.

6 Meldungen im Zusammenhang
Weiterführende Links zur Meldung:

Der «Club» zu Occupy
Der Club vom 25. 11. 2011 von SF TV zum Thema Occupy.
www.sendungen.sf.tv/club/Sendungen/Club/Archiv/Club-vom-25.10.2011

Von den Occupy-Menschen abgesehen, sahen alle gleich aus: sogenannte gestandene Männer in Anzügen. Dieses Bild zeigt, dass nicht nur Plätze, sondern auch das herrschende Denken besetzt werden sollte.

Es sassen Menschen zusammen, die durch die gemeinsame Sprache getrennt wurden. Die gestandenen Herren, inklusive Moderator, brachten ihre Sterilität, ihr auf Automatismen gerichtetes Programm zum Ausdruck. Da wurde mit Verständnis auf die Proteste wie auf kleine Kinder reagiert, die den Eltern vor Augen führen, wie diese ihr Leben verschwenden. Stakkatomässig wiederholten die Banker-, Manager- und Wissenschaftler ihre Dogmen der Dummheit.

«Die Finanzkrise hat mit der Schuldenkrise nichts zu tun», «Die Staaten sind schuld, nicht die Banken», «Der Markt ist grundsätzlich das beste Instrument, alles zu regeln, nur hat er in den USA eben versagt» usw. Besonders hübsch war der Habitus des «Verstehenden». Der Experte übernahm genau seine Rolle: Er erstickte jede Debatte im Kern. Dabei ist Occupy vor allem auch Diskussion. Occupy will die Veränderung der Welt. Occupy zeigt, was System ist und wie irr dieses geworden ist. Doch Medien, Experten und Politiker können nicht mal «Veränderung» buchstabieren, geschweige denn leben. «Was sind denn genau die Forderungen?» «Wo ist Euer Programm?» «Habt Ihr den richtigen Platz ausgesucht?» «Würdet Ihr nicht besser in Brüssel demonstrieren?»

Hallo? Occupy ist Basisdemokratie. Occupy will sich nicht für einzelne Gruppierungen vereinnahmen lassen. Occupy beschliesst in einer Vollversammlung, welche Positionen als Occupy und welche Positionen als Raffael Wüthrich und als Julia Richard geäussert werden.

Echt. Wenn die Systemmenschen endlich auf uns Menschen hören würden, dann wäre sicher schon ein Fortschritt erreicht. Doch Systemtaubheit und -blindheit ist immer noch beherrschend. Menschen, die wie Abziehbilder irgendeines Schaufensters oder Kataloges rumlaufen, können nicht wirklich hören und sehen. Sie sind taub und blind für die Buntheit, die Wildheit, die Lust und das unkontrollierte Leben. Sie haben Angst vor jeder Qualität, welche nicht markt- und quotengerecht ist. Schauen wir doch auf Griechenland. Ein unfassbar schönes Land mit teilweise unfassbar schönen Menschen. Immer lebendig, immer etwas chaotisch, immer sich etwas am Abgrund bewegend, doch meist sonnig. Und jetzt wird mit einer sterilen, von der in der DDR sozialisierten Angela Merkel konzipierten Geldpolitik, den Griechen mit aller Härte das Leben ausgetrieben. Die Griechen sind in Europa die ersten und offensichtlichsten Sklaven der herrschenden Geldreligion. Sie bezahlen für die Feudalherrn, welche ihr Vermögen in der Deutschen Bank, in der UBS, bei Goldman Sachs u.a., ja eigentlich überall, ausser für die Allgemeinheit und Menschlichkeit, deponiert haben.

Dass seit 2008 jeder Wert, an welchen wir naiven Demokratinnen und Demokraten noch glaubten, zerstört, lächerlich gemacht und umgedeutet wird, fährt je länger je mehr vielen Menschen ein. Das ist eben auch Occupy. Das plötzliche Realisieren, dass nicht nur das Finanzsystem auf einer menschenzerstörenden Basis, sondern die mit dem Finanzsystem verbundenen sogenannte Reformen und Harmonisierungen ein eigentliches Kriegsprogramm darstellen.

Hannah Arendt schreibt in ihrer Vita activa, wie das moderne Finanzsystem, das nicht nur mit seinen Mechanismen, sondern eben auch mit seiner Denkweise, je länger je mehr eine Sterilität hervorruft, welche die Menschen als Menschen stumm macht. Die Menschen im Lindenhof haben sich nun einen Platz genommen. Ich hoffe, dass sie nicht nur den Raum, sondern auch das Denken mit Buntheit, mit Basisdemokratie, mit Diskussionen besetzen. Und dass mit Occupy endlich wieder die Menschen als Menschen und nicht als Funktions-, Smartspider- und Systemträger zu reden beginnen. Nur wer die Welt anders denkt und sieht, kann die Welt auch verändern.

(Regula Stämpfli/news.ch)

?
Facebook
SMS
SMS
15
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 15 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Zürich - Die Zürcher Occupy-Bewegung lässt sich nicht unterkriegen: Trotz drohender Räumung des Lindenhof-Camps ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=516688 s-22-front
Die Schweizer Occupy-Bewegung bleibt auch nach über einem Monat noch aktiv.
Die Schweizer Occupy-Bewegung bleibt auch nach über einem Monat noch aktiv.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=516070 s-22-front
Die Aktivisten auf dem Lindenhof sehen sich im Recht.
Die Aktivisten auf dem Lindenhof sehen sich im Recht.
Zürich - Die Mitglieder der Occupy-Paradeplatz-Bewegung wollen den Lindenhof ... mehr lesen 1
Zürich - Der ehemalige US-Senator Mike Gravel hat am Montagmorgen dem Camp der Occupy-Bewegung auf dem Zürcher Lindenhof einen Besuch abgestattet. Auch andere Vertreter aus Politik und Wirtschaft haben den Kontakt zu den Mitgliedern teils schon mehrfach gesucht. mehr lesen 
Portland - Die Polizei im US-Staat Oregon hat am Sonntag rund 30 Anhänger der Protestbewegung Occupy Wall Street verhaftet. Die ... mehr lesen
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=514872 s-737
Die Polizei hat Anhänger der Protestbewegung Occupy Wall Street verhaftet.
Die Polizei hat Anhänger der Protestbewegung Occupy Wall Street verhaftet.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=514681 s-737
Aktivisten der Occupy-Bewegung auf dem Zürcher Paradeplatz.
Aktivisten der Occupy-Bewegung auf dem Zürcher Paradeplatz.
Zürich - Zum dritten Mal haben Aktivisten der Occupy-Bewegung am Samstag den ... mehr lesen
Weitere Artikel im Zusammenhang
London - Der Streit um ein Camp von Finanzmarktgegnern vor der Londoner St Paul's Kathedrale verschärft sich: Die ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=514644 s-45
Die Forderung nach «wahrer Demokratie», fern von Einflüssen der grossen Unternehmen, ist Teil der weltweiten Occupy-Bewegung.
Die Forderung nach «wahrer Demokratie», fern von Einflüssen der grossen Unternehmen, ist Teil der weltweiten Occupy-Bewegung.
Occupy und Terroranschläge 9/11
Ex-Senator Mike Gravel, der die Occupy Paradeplatz in Zürich besuchte, fordert eine neue Untersuchung der Terroranschläge 9/11.
Die Occupy Paradeplatz Aktivisten in Zürich müssen den Lindenhof jetzt räumen. Leider vernahm man viele interessante Dinge nicht die bei dieser Occupy Paradeplatz Bewegung lief. Zum Beispiel konnte ich in den Zeitungen nicht lesen, dass der Ex-US-Senator Mike Gravel, der am 31. Oktober die Occupy Paradeplatz Aktivisten in Zürich besuchte, sich für eine neue, unabhängige und mit allen Rechten ausgestattete Untersuchungskommission über die Ereignisse des 11. September 2001 einsetzt.

Senator Gravel sass von 1969 bis 1981 im US-Senat, als Mitglied der Demokraten, wo er den Bundesstaat Alaska vertrat. Seit 2008 gehört er der Libertarian Party an. Schon 1972 plädierte Gravel für ein garantiertes Grundeinkommen.

Senator Mike Gravel will eine mit allen Rechten ausgestattete Untersuchungskommission über die Ereignisse des 11. September, weil die bisherige offizielle Untersuchung, die den „9/11 Commission Report“ herausbrachte, die zahlreichen Ungereimtheiten dieser Terrorakte nicht klar gestellt hat. Von offizieller Seite gilt daher immer noch die offizielle Verschwörungstheorie die schon kurz nach dem Ereignissen verbreitet wurde: 19 mit Teppichmessern bewaffneten Männern sei es gelungen vier Flugzeugen zu entführen und zum Absturz zu bringen.

Die offizielle Untersuchungskommission 9/11 hatte zu vielen Dokumenten keinen Zugang und durfte Zeugen nicht befragen, aus Gründen der Sicherheit der USA, wie es hiess. Die Kommission wurde auch erst anderthalb Jahre nach den Ereignissen auf Druck von Angehörigen der Opfer von 9/11 eingesetzt. Vorher hiess es von Seiten der Bush-Administration, dringlich sei jetzt die Verfolgung der Attentäter, sei jetzt der Krieg gegen den Terror, nicht eine Untersuchung von 9/11. Schon vier Wochen nach den Anschlägen griff die USA den auch schon Afghanistan an, weil die Taliban Führung Osama Bin Laden nicht an die USA ausliefern wollte. Dieser Krieg in Afghanistan, der nun schon zehn Jahre dauert, hat ein Mehrfaches von zivilen Opfern gefordert wie die Terrorangriffe in den USA. Noch mehr Tote und Verletzte forderte dann der Krieg gegen den Irak im Rahmen des Krieges gegen den Terror.

Zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 kommen immer neue Details an Licht die in zahlreichen Publikationen vorgestellt wurden. Das Buch etwa von Paul Schreyer „Inside 9/11“ (Kai Homilius Verlag 2011) stützt sich auf den offiziellen Untersuchungsberichtes der 9/11 Kommission. Schreyer ging der Frage nach: „Warum war die gesamte Luftabwehr der USA nicht in der Lage die vier entführten Flugzeuge zu stoppen?“ In anderen Fällen wurde bei Kursabweichungen von Flugzeugen, dem Abbruch des Funkkontaktes oder des Ausschaltung des Transponders sofort Jets gestartet um in der Luft abzuklären was mit dem Flugzeuge passiert ist, ein Routinevorgang der in jedem Jahr in den USA dutzende Male vorkommt. (Ein Transponder ist ein Funk-Kommunikationsgerät, das eingehende Signale des Standortes des Flugzeuges aufnimmt und automatisch beantwortet bzw. weiterleitet). Wie konnten die Attentäter wissen, dass am 11. September 2001 eine gross angelegte Übung im Gange war, bei der auch die Entführung von Flugzeugen geübt wurde? Diese Übungen verwirrten die Operateure in den zivilen und militärischen Flugkontrollzentren, da ihnen nicht klar war ob nun die vier entführten Flugzeuge ein Teil der Übung waren oder nicht. Ohne dass gleichzeitig diese Übungen stattgefunden hätten, wären alle vier Flugzeugentführungen innerhalb von weniger als einer halben Stunde verhindert worden.
Doch Midas, ich sehe diese Euphorie ...
... vor Weihnachen zum Beispiel auch so, wie Sie. Ich empfinde dieses ganze Nachgerenne den schönen Stimmungen und die damit verbundene Schenkhysterie auch als unschön und fast schon krankes Merkmal unserer christlich geprägten Gesellschaft!

Und trotzdem, wenn ich an meine Enkel denke, besonders als sie noch kleiner waren und deren Augen beim Kerzenlicht vom Weihnachtsbaum gross leuchteten - nicht wegen der Geschenke unter dem Baum - und die Stimmung sehr "weihnächtlich" wurde ... Wenn wir versuchten Weihnachtlieder zu singen und die Kinder dabei meistens sehr ruhig dabei waren, wurden ...

Das Geld spielt dabei keine Rolle! Die "weihnächtliche" Stimmung ist wesentlich. Diese gibt's nur an diesem Familienfest. Wenn dann noch die Krönungsmesse läuft und die Maria Stader singt, dann ist es für MICH perfekt!

Bei mir, bei uns gibt es den von Ihnen skizzierten Rummel vor Weihnachten möglichst nicht - Mir graust es selbst, wenn ich in dieser Zeit in die Stadt muss, um etwas einzukaufen - vielleicht auch ein Geschenk für einen Enkel ... Da wird man, kaum am Bahnhof aus dem Zug oder dem Tram entstiegen, bereits von "schönen" Weihnachtsklängen umwickelt und dies lässt einem nun nicht mehr los, wohin man geht oder steht ... Bis man dann froh ist, wenn der Zug oder das Tram einem wieder nach Hause fährt!

Ja, so gesehen, Midas, da haben Sie recht. Es ist halt schon ein Rummel - von aussen gesehen. Als christlich (nicht streng!) aufgewachsener Mensch, aber doch mit Weihnachtserinnerungen und -trandionen geimpft, da schätzt (liebt?) man/ich diese Stimmung, solange sie echt anmutet.

Kein überbordender Kitsch. Das ist scheusslich und auch unehrlich. Dass sich dabei Andersgläubige nicht mehr wohl fühlen können - ja, das kann ich mir schon vorstellen. Aber dies, diese Weihnachten, das ist UNSER Fest und dies gehört zur Schweiz und jeder kann dieses Fest so feiern, wie er/sie dies will!

Dass andere Menschen, zum Beispiel in Kinshasa, KEIN solches Fest feiern können, auch wenn Sie christlichen Glaubens sind, weil das Geld und die Möglichkeiten und auch die Stimmung dazu gar nicht da sind, das können wir hier nicht ändern und ist halt so.

Wenn wir wenigsten dann daran denken, dass wir etwas dorthin spenden könnten, wo Geld zum Lindern von Not nötig ist, dann finde ich das sinnvoll. Wichtig für mich ist es aber, dass die berücksichtigte Hilfsorganisation dieses Geld nachhaltig einsetzt, was heisst, dass damit die Eigeninitiative der Empfänger der Finanzhilfe gefördert werden kann!

Übrigens, Midas, Sie wissen es ja sicherlich auch, dass diejenigen, die Allermeisten, die etwas spenden, um Not zu lindern, oft nicht diejenigen sind, die Geld wie Heu verdienen, sondern in der grossen Mehrzahl ausgerechnet diejenigen sind, die nicht zuviel von diesem verfluchten Geld besitzen und sich dennoch daran errinern, dass "Wer zwei hat, gebe dem eines der keines hat ...!".

So, das reicht für heute, lieber Midas. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag oder eine gute Nacht - je nachdem, was gerade bei Ihnen ist ...
Ja, das merke ich schon lange, an Ihrem Stil, dass es für Sie wichtig ist, dass wir ...
... wissen, welche sicher enorm wichtige Arbeit Sie da in Kinshasa leisten ... Nur, sorry, es steht im diametralen Gegensatz zu den Diskussionen, die wir hier führten .... Es passt einfach nicht zum Midas vor ... wie lange ist's her? 6 Monate? ..., als Sie noch in - wie hiess das doch noch? ... waren und von dort hier hinein schrieben.
Also Strich darunter und Neubeginn! OK?

Nein, Midas, ich weiss sehr genau, kann es mir auch sehr genau vorstellen, wie es in so Situationen, die Sie da beschreiben, für die Menschen dort sein muss, so zu leben, wie sie das Leben einfach leben müssen - nicht wollen!

Ich habe mich immer sehr gut orientiert und weiss aber gleichtzeitig, dass ich heute nicht mehr selbst für solche Aufgaben geeignet wäre, wie Sie, und wesentlich jünger wohl, als ich es bin.

Also warte ich ab, was wir hier von Ihnen noch zu lesen bekommen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls alles Gute und viele AUCH beglückende Erlebnisse neben den sicher vielen traurigen und unausprechlichen ...!
Beeindruckend
Nein Thomy. Sie haben eine andere Meinung und das ist OK. Ich äussere mich zu Themen und Ereignisse, nicht zur Person.

Erstaunlich was man hier für Kommentare zurückerhält wenn man schreibt ich finde die Demonstranten "herzig". Ich hatte nur geschrieben dass es die Wenigsten interessiert, die in Zürich bald dem Konsumrausch des Weihnachtsgeschäftes erliegen. So gesehen Gesellschaftskritisch, aber von Ihnen nicht verstanden.

Dieses Jammern der Caramel Macchiato Gesellschaften wie der Schweiz kann einem schon auf den Sack gehen. In meinem Umfeld befinden sich nur Leute die mit 0.39 Cents Einkommen pro Tag um jedes Essen kämpfen müssen und keine Cummulus Karten besitzen. Mich also über Empathie, Soziales und Armut aufklären zu wollen, ist noch nutzloser als das Zeltlager in Zürich.
Vielleicht
Thomy... (Senf oder Mayonnaise?).... sollten Sie weniger auf Personelles abfahren - und wenn, dann bitte nehmen Sie sich doch die 5 Sekunden Zeit, um Wohnorte richtig zu lesen.;-)

Die 1:12 Initiative ist so ziemlich das dämlichste, was die Linken je hervorgebracht haben, und das will etwas heissen.
Die führt ganz einfach dazu, dass alle schlecht bezahlten Angestellten in Grossunternehmen ausgelagert werden; so, wie das bei den Reinigungskräften bereits geschehen ist. Den verhärteten Beton stelle ich besonders auf der linken Seite fest. Die halten sich immer für besonders klug und produzieren Furzideen am Laufband. Kaum eine davon kann man brauchen; selbst dann nicht, wenn der Ansatz einmal gut wäre.... weil keine Idee an die Oeffentlichkeit gelangt, ohne dass diese durch die ideologischen Kontrollorgane hinsichtlich des Gehalts an Kollektivismus geprüft worden wäre.

Die Juso ist eine weitere Träumerorganisation als Sammelfass für frustrierte jugendliche Weltverbesserer. Das allein macht sie mir nicht unsympathisch. Wenn man dann mit diesen Leuten aber diskutieren möchte - und da fallen so schöne Worte wie Basisdemokratie usw. - dann stellt man nach wenigen Minuten fest, dass die Meinungen gemacht sind (ihre Betonköpfe?), das Argumentarium schwach bis nicht vorhanden ist und wenn man beginnt, ihre Ideen sachlich zu demontieren, reagieren sie mit Elitärismus ("du willst einfach nicht verstehen"... seltsam, solche Sätze hört man sonst in Religionsgemeinschaften) oder mit Ausgrenzung. Basisdemokratie gilt bei denen genau solange, wie sie mit ihren 30 gleichgesinnten Freunden zusammen Gemeinschaftssinn feiern können - andere Meinungen schlicht unerwünscht.

Nun zu Ihrer Darstellung der Sammelwut des Menschen... Es ist für mich klar, dass man solche Individuen rund um den Globus finden wird. Wo immer Defizite in der Persönlichkeit vorliegen, wollen diese kompensiert werden. Nach Möglichkeit halt mit sammeln. Männer sind per se Sammler; sie wollen ja ihren Frauen etwas Stabilität und Luxus bieten. Wenn dann allerdings dieses Sammeln zur Manie wird und nur noch um des Sammeln Willens gesammelt wird, dann ist das krank.
Ich sehe das Problem dieser Welt allerdings nicht in dieser Sammelwut, sondern in der Zinswirtschaft. Zins ist parasitäres Bereichern - nichts anderes. Es gibt keine einleuchtende Begründung für den Zins. Mathematisch betrachtet kann eine Zinswirtschaft nicht auf längere Dauer funktionieren - deshalb muss ja dauernd daran herumgeschräubelt werden (siehe Sozialwerke, die auch nach diesem Prinzip funktionieren) und wenn das Ganze den Zenit erreicht hat, wird von Verschwendertum und Misswirtschaft geredet, um den wahren Schuldigen, den Zins zu schützen.

Es ginge ohne, aber die Diskussion hierüber ist mir zu komplex für ein Forum. Also zahlt weiter den Zins. Darum kostet ein Tässchen Kaffee heute ja schon 5 Franken.
Vor etwa 25 Jahren habe ich in der Stadt Zürich gearbeitet. In einem Haus, für dessen zwei (2!) Räume wir eine Miete von 16'000 Franken monatlich bezahlen mussten. In einem erhabenen uralten Haus, dessen Buchwert auf einem Franken (1!) lag. Da möchte ich natürlich auch der Besitzer sein.
Das nur als Beispiel für einen Missstand. Da spart sich jemand die Vermögenssteuer und kassiert mit der Liegenschaft in unverschämter Weise ab. Solche Liegenschaften gibt es allein in Zürich zu hunderten.
Sehen Sie Midas, genau Sie und diejenigen Ihres Kalibers ... sind angesprochen!
Nutzlos? Welche Arroganz, sich so ein Urteil zu erlauben. Wer spielt hier auf den Mann? Genau dieses sich selbst nicht erkennen zu können, genau diese ICH-ICH-ICH-Haltung ist da, was diese Demonstranten anprangern - um beim Thema zu bleiben!

Mag sein, dass SIE in Kinshasa etwas tun, was slebstlos (!) und nicht nutzlos ist - Dann gratuliere ich Ihnen! Was Sie aber hier schon alles in abschätzigen Stil über Menschen hinterlassen haben, die um faire, soziale Bedingungen FÜR ALLE erzählt haben, das lässt mich schwer glauben, dass Sie auch eine wirklich uneigennützige Ader zum Sozialhelfer in sich tragen ... Ansonsten hätten Sie nicht über Leute spöttisch geäussert, die politisch sozial sich verhalten - apropos, ohne Parteimitglied zu sein!

Ich wünsche Ihnen weiterhin beruflichen Erfolg, der im Einklang mit Ihrer super-bürgerlichen Einstellung funktioniert!

Empathiefähige UND faire, tolerante Menschen, die schätze ich. Auch wenn diese politisch nicht auf meiner Linie stehen ...!
Offensichtlich
Offensichtlich haben Sie und Thomy meinen ironischen Seitenhieb auf die Schweizer Gesellschaftsstruktur nicht verstanden.
Nutzlos
Das ist wieder so ein nutzloser persönlicher Kommentar, Thomy.
Auf den Ball und nicht den Mann spielen! : )



PS: 33 Grad
Es geht mehr ums Prinzip
Also die Rechtfertigung der Occupy Bewegung in den USA oder der Schweiz ist wohl ziemlich unterschiedlich.

Bei uns geht es wohl eher ums Prinzip zu zeigen, dass "wir" auch nicht einverstanden sind, mit Milliarden Boni bei Banken die Quartal für Quartal Verluste schreiben, seit Jahren keine Steuern mehr zahlen und höchstens durch Sonderposten und netten Bilanztricks zu "Gewinn" kommen.

Finde ich das herzig? Nein, ich finde das nötig und richtig, egal wie viele iPads und Parfums und Krawatten an Weihnachten verschenkt werden.
Nicht verstanden, Midas
Bitte nochmals nachdenken - Vielleicht ist es aber dafür in Kinshasa zu heiss oder Sie nicht mehr so sehr nahe am Geschehen in der Schweiz oder sowieso, als Linksbürgerlicher nicht so ganz gleich tickend ... (;-)))
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft ...
Bei den alten Griechen als gottähnlich verehrt, unter Christen als Unmenschen gestempelt, in Middlesex von Jeffrey Eugenides in einer modernen Odysse verstrickt, von dem anwesenden Arzt im Schweizer «Club» als «Disorder of sexual development» kategorisiert... Sie ahnen schon, was heute das Thema ist Intersexualität, oder, besser: Die Kolumne handelt von Menschen. mehr lesen 
«Mach mit mir, was ich will» titelte der Stern von letzter Woche. «Warum selbstbewusste Frauen von einer anderen Sexualität träumen». Auf «Clack» finden sich x-Artikel zur ... mehr lesen   2
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Rapex, das europäische Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte, hat in diesen Tagen seinen Jahresbericht publiziert. Einmal mehr wurde klar, dass die Hälfte der gesundheitsschädigenden ... mehr lesen   1
Kleidung in der EU am gefährlichsten Brüssel - Schädliche Kleidungsstücke waren 2011 die am häufigsten beanstandeten Konsumgüter in der EU. Die ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540995
Die Schweiz ist bei Rapex nicht direkt dabei.
Die Schweiz ist bei Rapex nicht direkt dabei.
«Ein ungeübtes Gehirn ist schädlicher für die Gesundheit als ein ungeübter Körper.» George Bernard Shaw  Armut, verzerrte Menschenbilder, fehlende Demokratie und übermässiger Konsum zerstört junge Menschen weltweit. Dies ist die ...   1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Frankreich und die Niederlanden beweisen sich in diesen Tagen in der Demokratie. Wie reagiert die Börse darauf? mehr lesen  3
Neuwahlen in Holland im September Den Haag - Nach dem Zusammenbruch der Mitte-Rechts-Regierung in Den Haag nehmen ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539070
Beide Kandidaten versuchen sich bei den Wählern der Verlierer-Partei.
Beide Kandidaten versuchen sich bei den Wählern der Verlierer-Partei.
Rechtspopulist Wilders bringt niederländische Regierung zu Fall Den Haag - In den Niederlanden kommt es wahrscheinlich zu ... 1
Schweizer Presse sieht Sarkozy «zwischen den Fronten» Bern - Die Schweizer Presse sieht Präsident Nicolas Sarkozy nach dem ...
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543463 s-home
Ein grosser Tag für die Schweizer Nationalmannschaft.
Ein grosser Tag für die Schweizer Nationalmannschaft.
Ein grosser Tag für die Schweizer Nationalmannschaft.
Erster Erfolg gegen den grossen Nachbarn seit 1956  Nach 56 Jahren feiert das Schweizer Nationalteam gegen Deutschland wieder einmal einen Sieg. Eren Derdiyok avanciert beim 5:3-Erfolg im Basler St. Jakob-Park mit seinen drei Toren zum Matchwinner. 
Ticker: Schweiz bezwingt Deutschland 5:3 Ein historischer Sieg für die Schweizer Nationalmannschaft. In Basel besiegt das Team von Ottmar Hitzfeld ...
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543443
Harmonieren perfekt: Eren Deriyok (l.) und Tranquillo Barnetta.
Harmonieren perfekt: Eren Deriyok (l.) und Tranquillo Barnetta.
Riesiger Stau und Verkehrschaos  Am Samstagmorgen (26.05.12) kam es kurz nach 08.00 Uhr auf der ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543438 s-home
Eine Person kam dabei ums Leben und weitere wurden teils schwer verletzt.
Eine Person kam dabei ums Leben und weitere wurden teils schwer verletzt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543440 s-22-front
Stiftung Franz Weber geht auf die Barrikaden.
Stiftung Franz Weber geht auf die Barrikaden.
Inland Stiftung auf die Barrikaden  Bern - Die Stiftung Franz Weber hat schon 300 Einsprachen gegen geplante Zweitwohnungen erhoben oder unterstützt. ...  
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder ...  
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543460 s-20-front
IWF-Chefin Lagarde hat begrenzt Mitleid mit den Griechen.
IWF-Chefin Lagarde hat begrenzt Mitleid mit den Griechen.
Ausland IWF-Chefin Lagarde  London/Berlin - Die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, ...   1
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543426 s-1-front
Uhrenkönig Nick Hayek kämpft mit dem teuren Franken und mit den hohen Gold- und Diamantenpreisen. (Archivbild)
Uhrenkönig Nick Hayek kämpft mit dem teuren Franken und mit den hohen Gold- und Diamantenpreisen. (Archivbild)
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543448 s-3-front
Dragan Mrdja (m.) trumpfte gross auf.
Dragan Mrdja (m.) trumpfte gross auf.
Sport 3:0-Lehrstunde für Aargauer  Sion wird im Barrage-Hinspiel seiner Favoritenrolle gerecht. Die Walliser setzen sich ...  
People Starker Instinkt  Schauspieler Bruce Willis kann es gut verstehen, dass jemand seine Kinder vor jedem ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543430 s-123
Bruce Willis (57) ist ein Vater aus dem Bilderbuch.
Bruce Willis (57) ist ein Vater aus dem Bilderbuch.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543453 s-19-front
Tödlicher Unfall auf der A13 und Stau am Gotthard.
Tödlicher Unfall auf der A13 und Stau am Gotthard.
Boulevard Tödlicher Unfall  Göschenen UR - Der rege Pfingstverkehr sorgt auf den wichtigsten Transit-Achsen durch ...  
seite3.ch Die Schweiz will also raus aus der Atomkraft. Vor allem erneuerbare Energien werden als einzige Rettung der Mutter Erde propagiert. Doch Studien beweisen genau das Gegenteil. Vor allem die viel gelobten ...

windkraft
windkraft
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543333 s-861-front
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Digital Lifestyle Support für Windows Phone und Android  Tampa - Das US-Unternehmen Special Operations Apps arbeitet daran, militärische ...  
DRSVirus Musik, die wirkt wie ein Besuch im Spa: «Analyse this» von Lee Burton entspannt ähnlich gut wie eine Nackenmassage. Der Grieche, der mit ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Freitag 25. - Samstag 26. Mai
Rocknacht Tennwil, Tennwil
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Freitag 1. - Samstag 2. Juni
Radio Argovia Fäscht, Brugg
Wettbewerb
   
Das irische Frauenensemble Celtic Woman hat im September 2011 mit ihren beiden ausverkauften Konzerten in Zürich einen triumphalen Erfolg ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
Seite3.ch
wetter.ch
SA SO MO DI MI DO
Zürich 9°C 17°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Basel 8°C 19°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
St.Gallen 9°C 20°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 8°C 23°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Luzern 11°C 24°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 12°C 25°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
Bellinzona 15°C 23°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten