Offroader-Initiative steht
publiziert: Donnerstag, 11. Sep 2008 / 09:13 Uhr

Bern - Die eidgenössische Volksinitiative «für menschenfreundlichere Fahrzeuge» ist formell zustande gekommen. Von den eingereichten 124'100 Unterschriften sind 123'670 gültig, wie die Bundeskanzlei mitteilte.

123'670 Unterschriften sind gültig.
123'670 Unterschriften sind gültig.
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Die von den Jungen Grünen lancierte Offroader-Initiative nimmt in erster Linie die grossen und starken Geländefahrzeuge ins Visier. Der Bund soll Vorschriften zur Reduktion der negativen Auswirkungen von Motorfahrzeugen, insbesondere der Unfallfolgen und der Umweltbelastung durch Personenwagen erlassen.

Motorfahrzeuge mit übermässigem Ausstoss schädlicher Emissionen, insbesondere von CO2 oder Feinstaub wären künftig nicht mehr zugelassen. Verbieten will die Initiative auch Motorfahrzeuge, die Velofahrer, Fussgänger oder andere Verkehrsteilnehmer übermässig gefährden.

Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h

Der Bundesrat soll für die einzelnen Fahrzeugkategorien Grenzwerte und Vorschriften erlassen und diese regelmässig dem neuesten Stand anpassen. Die Übergangsbestimmungen fixieren die Ausgangswerte für Personenwagen auf 250g CO2 und 2,5 mg Partikel pro Kilometer und auf ein maximales Leergewicht von 2,2 Tonnen.

Bereits zugelassene Fahrzeuge der vom Verbot betroffenen Kategorien dürften weiterhin verkehren. Für Personenwagen soll aber eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h gelten. Überdies könnte der Bundesrat weiterhin Fahrzeuge zulassen, die für bestimmte Einsatzzwecke unabdingbar sind.

Als nächstes entscheidet nun der Bundesrat über seinen Antrag an das Parlament. Das letzte Wort haben Volk und Stände, wenn die Initiative nicht zurückgezogen wird.

(tri/sda)

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kein Titel
reiche Personen sind immer grossem Neid und Missgunst ausgesetzt sie können sich Dinge leisten die der kleine Mann nur im Katalog ansehen kann. Diejenigen die damit nicht fertig werden es nicht geschafft zu haben oder nicht diesen Leuten anzugehören gehen zu den Grünen und werden radikal in allen Belangen. Diese Initiative ist ein Witz und chancenlos
reich und stinken?
beim umweltschtz müssen alle am gleichen strick ziehen.
und reiche belasten die umwelt sowieso am meisten.

arbeitsplätze sind doch auch kaum gefährdet.
mit dem gesetz werden die umgelagert.

PS: geht man mit dem ferrari ins gelände?
Offroader-Initiative
Dass sie einen grüngefärben Schnüggel für diese Initiative nehmen? Klar, soll man etwas für die Umwelt machen. Aber alle sind Denker und können selber ausmachen, wieviel CO2-Ausstoss schädlich ist. Empfehle den Test des WWF. Der Ami verbraucht fast 4 Welten, der Schweizer 2.9. Ich 1.5 und mach mir noch ein schlechtes Gewissen, weil ich bis vor kurzen keinen Computer, keinen Fernseher hatte.
Neid und Missgunst-Initiative
Nur weil sich die Initianten und deren Mitläufer solche Autos nicht leisten können lanciert man solch eine Sinnlos-Initiative. Okay zum Teil fragwürdig warum man in einer Stadt einen Offroader fahren muss aber es kann dennoch nicht sein dass die Entscheidungsfreiheit der Menschen eingeschränkt wird was für eine Art oder Marke von Auto sie kaufen sollen. Diese Initiative gefährdet Arbeitsplätze und in der heutigen Zeit mit der Arbeitsmarktsituation sollte man sich sehr gut überlegen für was man stehen will.
Erfeut
Ihr Beiträge sind eine rechte Erholung für die Seele!, guter Solaris!
unbestritten
welcome logine ;-)

aber natürlich habe ich eine politische färbung! bestreite ich nicht! ich habe aber gesagt, dass ich mich keinem politprogramm fix verpflichtet fühle (weder linksgrün noch rechtsbraun und auch nichts dazwischen), sondern mir jeweils selber ein bild mache. dass ich aber aufgrund meiner domestizierung und erfahrung natürlich auf der politischen farbskala gewisse neigungen habe, das ist mir durchaus auch schon aufgefallen und damit habe ich auch keine mühe.

ja ich bin liberal eingestellt..... aber ich bin auch für leitplanken, zwischen denen sich eine zivilisierte gesellschaft bewegen soll. diese müssen einfach von zeit zu zeit grundsätzlich frisch überdacht werden und dem zeitgeist und anderen faktoren angepasst. dies birgt durchaus widersprüche in sich und ganz viele gefahren, chancen etc. und wäre durchaus weiteren diskussionen die grundlage.

vielleicht nur noch soviel: eine gesellschaft kann durchaus grundsätzlich liberal funktionieren. unsere gesellschaft funktioniert aber schon länger nicht mehr aufgrund der menschlichen basis, sondern aufgrund einer kapitalistischen basis mit machttendenzen. deshalb braucht es meines erachtens auch leitplanken um den einzelnen zu schützen. oder manchmal auch, um den menschen vor unguten entwicklungen zu schützen, welche ausschliesslich auf der geld- und machtgier weniger beruhen, welche aber am stärkeren hebel sitzen. wir befinden uns hier aber bereits mitten im thema "systemik".... ;-)
Politikverständnis
Aber natürlich hat Ihre Haltung eine politische Färbung. In einem Gemeinwesen übt jeder seine Bürger"macht" aus, ob aktiv oder passiv. Dadurch, dass Gesetze vorangetrieben werden nimmt der Einzelne Einfluss auf das öffentliche Leben, d.h. das Leben ALLER. Das hat sehr wohl etwas mit Politik zu tun. Jemanden zum "Glück" zwingen passiert, bei allen guten Absicthen, nunmal mit Zwang. Dies wiederum ist antiliberal. Soviel Grundsätzliches. Das Thema an sich ist eine weitere Diskussion wert.
am barfi
gruss ins untere baselbiet ;-) eben genau diese szenen am barfi habe ich vor augen und da schauderts mich während dem lachen einfach.... ;-)

sehen sie, so langsam nähern wir uns an und das braucht keinem von uns angst zu machen. denn wir leben alle auf derselben welt. mir geht es nicht um irgendwelche politischen ideologien.... fühle mich zwar eher linksgrün als rechtsbraun.... aber gehöre bewusst keiner partei an. denn wie gesagt versuche ich mein denkorgan selber zu benutzen und nicht parteien für mich denken zu lassen. für mich ist es einfach logisch (dafür brauche ich keine jahrelange forschung), dass diese überbevölkerte erde einfach von allem zuviel verbrennt.... zuviel kohle, holz, gas, abfall, was auch immer! wir produzieren zuviele gase und russstoffe etc etc. das ist einfach doch mal logisch.... und das wir selber das nicht gut verkraften, aber auch pflanzen und tiere darunter leiden, ist irgendwie einfach logisch... egal in welcher dimension sich das nun abspielt.

was ich aber viel schlimmer finde ist die tatsache, dass wir im jahr 2008 noch immer tankerladungs-weise öl verheizen und verfahren! öl, dass wir nicht unbegrenzt haben und das wir weitaus sinnvoller einsetzen könnten als es zu verbraten! wir alle nutzen medikamente, kunststoffe, spezialstoffe wie isolationen etc etc. sehr viele dieser produkte sind aus erdöl produziert und wie wir beispielsweise diese stoffe in der medizin und im hochwertigen kunststoffbereich gleichwertig mit anderen stoffen ersetzen können ist nicht gelöst bisher.... oft noch nicht mal erforscht. von daher ist es mir nicht logisch, wie wir menschen einfach weiterhin die augen verschliessen können und diesen viel zu kostbaren stoff öl einfach sinnlos verbraten. ich sehe vieles aus diesem blickwinkel... und dann sind mir ölheizungen und autos generell ein dorn im auge.... aber nicht aus blind-ideologischer sicht... sondern aus hintergrund-überlegungen!
das heizungsproblem habe ich für mein haus gelöst.... ich bin öl- unabhängig und brauche diesbezüglich wenig energie, werde es auch weiter optimieren. aber ich bin auch gern mobil... die industrie kann mir hier aber noch keine befriedigende lösung anbieten und selber baue ich mir keine solar-seifenkiste. wenn ich hier also endlich einen schritt in der auto-industrie bewegen will, dann muss ich sie unter druck setzen! und unter druck setzen geht nunmal nur über freiwillige schritte des konsumenten... oder wenn wie bei uns die ökonomischen gründe nicht reichen... dann halt über gesetze. aber ich will mobil sein... und zwar auf nicht so stupide weise wie einem öl-verbrennungs-motor... also muss ich was tun! ich liebe meinen kombi auch...wenn man das liebe nennen kann... aber ich hab die kiste gern. aber sie wird mir nicht ewig halten und verbrennt eben auch noch öl. ich will jetzt eine alternative... darum verweigere ich einen nachkauf (konsumenten-druckmittel) und andererseits unterstütze ich gesetzgeberische massnahmen um hier ebenfalls druck aufzubauen. darum geht es mir, nicht um irgendwelche politischen farben.... denn wie gesagt: ich fühle mich für mich selber verantwortlich.
Recht und unrecht
und meine Eier kann ich natürlich unterscheiden. Sowas kann ich leicht nehmen und ihre Argumente und Eingebungen kann ich nachvollziehen. Es ist alles sehr rechtens und hat Wahrheit für die Initiative. Auch ich kann ich mich scheckig lachen über irgendwelche Hummer-fahrenden Deppen in Basel oder diese Leute, die einfach nur in der Gegend rumfahren um Ihre Karre irgendwelchen anderen Deppen (Hallo Barfüsserplatz in Basel) vorzuführen. Das ist gefährlich und belastet die Umwelt auch sehr sinnlos. Ich finde auch, dass die Leitlinien in dieser Spassgesellschaft Europa gebremst werden müssen und wir uns mit der Realität abfinden sollten, sonst wird Europa zwangsläufig zurückfallen und dann werden wir uns den Spass nicht mehr leisten können.

Vielleicht hängt das auch mit meinem normalen Gebrauch meiner Kiste zusammen. Es ist wahrlich keine Perle mehr. Es sieht mehr aus wie ein Bauarbeiterfahrzeug, doch ich habe es lieb gewonnen. ;) Darum stört mich die Initiative auch, denn ich behaupte, dass sich viele (wie ich) sich diese Gedanken machen, aber nicht drangalisiert werden wollen. Auch bei meinem "Ökoterror von links/grün" bleibe ich (noch) dabei. Zu wenig lange wurde hier geforscht und kann nicht mit Bestimmtheit gesagt werden. Gegen die Unfälle hingegen ist es schon OK, dass man da etwas macht.
das ist doch ok!
na, ich finde sehr schön (spricht für sie als gesprächspartner), dass sie meine leicht provozierende anspielung (eier) so leichtfüssig umrundet haben ;-))) so macht's spass ;-)

ich finde, sie haben doch absolut recht! wenn sie ein spassmobil wollen und es sich leisten können/wollen, dann ist das doch ihr gutes recht! es muss halt trotzdem einfach die gesetzlichen mindestanforderungen erfüllen und wenn es das tut, dann ist es ok. nun bin ich ein befürworter, dass hier die leitplanken im fahrzeugmarkt etwas enger gesteckt werden, damit gewisse verbrauchswerte und konstruktionen von der strasse verschwinden. denn schliesslich leben wir alle auf einer welt und haben die gleichen grundrechte. und diese soll und muss auch die spassgesellschaft einhalten.

glauben sie mir..... die automobil-industrie wird nicht auf kunden wie sie (und mich?) verzichten, welche nicht nur einfach einen stadtfloh kaufen wollen, sondern ein auto mit fun-faktor. wenn also gewisse konstruktionen (auch in sachen verbrauch) verboten sind..... dann wird sehr sehr schnell etwas nachgeschoben, was diese nische wieder füllt, aber ganz plötzlich akzeptable bauweisen und neue motorvarianten aufweist. somit profitiren wir alle davon..... denn wenn wir uns in unsere v8 oder v12-triebwerke mit lkw-charakter (oder aber sportflundern mit 18l verbrauch) verbeissen und diese auch noch als konsument vehement verteidigen... dann lacht sich die automobilindustrie (und öl-lobby) ins fäustchen.... denn so hat sie ganz sicher keinen grund sich zu bewegen.

apropos aufkleber und so.... klar ist das doof und zum lachen. aber ich meinerseits muss über die menschen in diesen grossen ausgeh-wagen à la Dodge oder gar Hummer auch lachen.... vor allem wenn diese dann irgendwo drängeln oder ganz selbstverständlich den grössenwahn auf der motorhaube spazieren führen (darum auch mein rückschluss auf die meist angeschlagenen selbstwerte und damit die kleinen eier oder eierstöcke). und ich ziehe hier ganz klar eine grenze zwischen einem "normalen" suv (der mit der initiative auch nicht verboten ist!) und eben diesen pseudo-fahrzeugen.
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