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Ohne Rücksicht: Deutschland will Steuerdaten kaufen
publiziert: Montag, 1. Feb 2010 / 19:01 Uhr / aktualisiert: Montag, 1. Feb 2010 / 19:30 Uhr

Berlin - Zwischen Deutschland und der Schweiz bahnt sich eine neue Krise an: Die deutsche Regierung beschloss im Grundsatz, gestohlene Schweizer Bankdaten möglicher deutscher Steuersünder kaufen zu wollen. Die Schweiz verweigert aber die Amtshilfe.

10 Meldungen im Zusammenhang
Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble beendete am Morgen mit einem Anruf bei seinem Schweizer Kollegen Hans-Rudolf Merz tagelange Spekulationen. Er orientierte Merz, dass «den Behörden eines deutschen Bundeslandes Daten von Kunden einer Schweizer Bank zum Kauf angeboten» worden seien. Bundesrat Merz habe seinem deutschen Kollegen erklärt, dass die Schweiz keine Amtshilfe leiste auf der Basis gestohlener Kundendaten. Die Schweiz sei bereit, auf der Grundlage eines neuen Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) die Zusammenarbeit in Steuerfragen zu vertiefen, wie das Finanzdepartement (EFD) den Inhalt des Anrufs in einem Communiqué wiedergab.

Merkel weist Bedenken zurück

Wenig später kommunizierte die deutsche Regierung in Berlin ihren Grundsatzentscheid zum Kauf der Daten. Es müsse alles versucht werden, um an die von einem Informanten zum Preis von 2,5 Millionen Euro angebotenen Steuersünder-Daten heranzukommen, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel.

«Vom Ziel her sollten wir, wenn diese Daten relevant sind, auch in den Besitz dieser Daten kommen», sagte sie. Bedenken - auch in ihrer eigenen Partei - wies sie zurück. Jeder vernünftige Mensch wisse, dass Steuerhinterziehung geahndet werden müsse, betonte sie.

Kauf rechtlich vertretbar

Schäuble sagte am frühen Abend vor den Medien in Berlin, der Staat stecke in einem Dilemma. Ein Kauf sei rechtlich aber vertretbar. Das hätten Gerichte in der vergleichbaren Liechtenstein-Affäre bestätigt. Vor einem Kauf müssten aber noch juristische Fragen geklärt werden.

Mit Bundesrat Merz sei er sich trotz Meinungsunterschieden einig, «dass wir alles daran setzen werden, für die Zukunft solche Debatten überflüssig zu machen», sagte Schäuble.

Bei dem Angebot geht es offenbar um Bankdaten von bis zu 1500 Deutschen. Sie sollen Millionensummen an der Steuer vorbei auf Schweizer Konten geschleust haben.

(fest/news.ch mit Agenturen)

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Ich gebe Ihnen mal schon eine Antwort, Midas
Sie sagten: "...Wir haben da grundsätzlich verschiedene Auffassungen. Sie gehen davon aus dass alle Steuerpflichtigen Verbrecher sind, ich dagegen dass solche Staaten die eigentlichen Verbrecher sind und man als Bürger auch mal in Notwehr handeln muss...."

- Ja, wir haben (nicht grundsätzlich, aber oft ...) verschiedene Auffassungen. Das stimmt.

- ABER, ich gehe nicht davon aus, dass Steuerpflichtige Verbrecher sind - bin ja selbst auch ein "Steuerpflichtiger" ... und habe noch nie Steuern hinterzogen - obschon ich schon Möglichkeiten dazu gehabt hätte. Gelohnt hätte es sich auch!

- Wo ich jedoch gleicher Meinung bin, wie Sie, das ist, dass der Staat den Fehler macht, dass nicht wenige Mitbürger in eine Notlage geraten können, die zu strafbaren Handlungen geradezu nötigt ..., wenn ... (div. Möglichkeiten!).

Dies kann, muss aber nicht, mit zu hohen Steuern für die weniger Verdienenden zusammen hängen oder mit allzuhohen Sozialabgaben oder mit zu wenig günstigem Wohnraum oder allgemein mit zu hohen Preisen, wie wir es zur Zeit ja alle kennen ... usf.

Eine solche Situation, wie wir sie zur Zeit erleben, die müsste nicht sein, wenn ein grösserer Teil der anfallende Kosten mehr "nach oben", zu den "obersten Zwanzigtausend ..." hin verschoben würden ...!

Ich bin auch nicht der Meinung, dass ERFOLG asozial ist. Ich selbst hatte eine Zeit, wo ich mich nicht über Erfolg beklagen konnte ....

Wenn aber der Erfolg dadurch entstanden ist, als Verständnisbeispiel, dass ein ganzes Quartier mit schönen, alten, noch gut bewohnbaren Häusern derart "über-renoviert" wird, dass anschliessen mit Mietzinssteigerungen von mehr als 50-60% gerechnet werden muss, dann ist das, meine ich, als nun wirklich rücksichtslos und ASOZIAL zu bezeichnen. Soweit der Begriff asozial - an einem Beispiel, aus meiner Sicht !

Der Begriff "Schmarotzer" wird ja sehr oft, auch durch Sie, als "schlagendes" Argument verstanden. Ist es aber nicht. Es ist ja so, seit BR Blocher - vorher Parteipräsident Blocher, das Wort "Schmarotzer" immer wieder und bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit vorredete - es, dieses Wort - von seinen Gefolgsleuten schmatzend übernommen wurde ... Sie, Midas, sind auch seeliger Anwender dieses doch eher Un-wortes für Nacheiferer!

Sorry, dann folgen Sie dem Vorbild solcher Leute und beten die ganze Litanei unsinniger Behauptungen und Scheinargumente herunter, die einfach so und derart platt und billig nicht stimmen.

Ja, das ist schon so. Da werden wir uns wirklich nicht treffen. Ob es 100 Jahre dauern würde .... grins ...., sei dahingestellt. Es dauert aber nicht mehr so lange!

Schon darum, weil Leute wie Sie, Midas, andauernd und unbeirrbar Sozialismus als Begriff für soziales Denken und Handeln verwenden. Ich sage Ihnen, dass soziales Denken NICHT Sozialismus bedeutet, sondern sehr viel mit empathischem Denken, Fühlen und Handeln zu tun hat!

Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Empathie

Wer dies heute immer noch nicht begriffen hat, der wird auf die Dauer auch kein guter Vorgesetzter oder Kumpel sein können und damit auch Schiffbruch erleiden - allerdings hinterlassen solche Typen dann auch oft Chaos und viele Tote und Verletzte - psychichisch wie physisch ...

Das ist die andere Ueberlegung Thomy
Wir haben da grundsätzlich verschiedene Auffassungen. Sie gehen davon aus dass alle Steuerpflichtigen Verbrecher sind, ich dagegen dass solche Staaten die eigentlichen Verbrecher sind und man als Bürger auch mal in Notwehr handeln muss.

Ich gehe davon aus mein Geld gehört mir und davon gebe ich einen Teil an die Gemeinschaft ab. Sie gehen davon aus mein Geld gehört dem Staat und davon kriege ich einen Teil für mich ab. Meine Einstellung nennen Sie dann asozial, das ist aber der Grundgedanke den wir mal in Demokratien hatten.

Für mich dagegen ist asozial, wenn ein immer kleinerer Teil von Arbeitern einen immer grösseren Teil an Schmarotzern durchfüttern kann und die Regierung durch Abgaben und Steuern immer mehr Leute in die Armut bringt. Regierungen die trotz 20 % Mehrwertsteuer und 50 % aller Einnahmen der Bürger nicht fähig sind eine Staatsverschuldung zu vermeiden, Sicherheit und Bildung zu gewährleisten und ein gerechtes Sozialsystem zu haben. Selbst diese horrenden Beträge reichen dem Deutschen Staat nicht, einem echten Sozialhilfeempfänger ein menschenwürdiges Grundauskommen zu bieten.

Sie gehen davon aus das man im Interesse des staatlichen Kollektivs eigene Gesetze biegen kann. Ich gehe davon aus dass unsere Gesetze für alle gelten auch für den Staat. In Deutschland ist es der "legitimierte" Ankauf von Diebesgut, in USA war es halt Folter.

Wohin uns dieser falsche (falsche fett, unterstrichen und kursiv geschrieben) Sozialismus bringt, können Sie an den Sozial- und Migrationsproblemen in Italien, Frankreich und Deutschland gut ablesen. Ach ja, jetzt bin ich ja wieder unehrlich, herzlos, unaufrichtig, etc. für Sie.

Man muss nicht immer alles glauben, nur weil es am TV kommt. 100 % aller meiner Bekannten aus Deutschland (nicht wenige) wollten die DDR gar nicht, weil Sie wussten was da an Kosten auf sie zukamen. 100 % aller dieser Bekannten sagen wir sollen ja nie in de EU sonst sind wir auch fertig. Fragen Sie mal die Bayern oder die BWBer, die denn ganzen Rest mitfinanzieren müssen, ansonsten aber die "blühenden Landschaften" wären die Kohl versprochen hatte. Im Gegensatz zur Schweiz füttert der Deutsche Staat extrem viele Schmarotzer durch.

Wir haben eine hohe Zuwanderung aus Deutschland aus zwei Gründen. Erstens weil sie hier vernünftig bezahlte Jobs kriegen und zweitens, weil sie die Nase gestrichen voll vom Deutschen System haben.

Bei uns reicht die Tendenz den Bürger zu bevormunden, mit Abgaben und Steuern zu erwürgen auch schon. Kein Wunder dass sich unsere Jugend mittlerweile das Leben schön kifft und säuft. Wir bieten ja keine Perspektiven mehr und Erfolg wird als asozial abgestempelt und mit Neiddiskussionen gebodigt.

Da werden wir uns in 100 Jahren nie geistig treffen. Dass die Schweiz in Sozial- und Steuerpolitik nur annähern so wird wie Deutschland, ist eine echte Horrorvorstellung.

Falscher Sozialismus bringt Europa den Tod und echter Sozialismus ist ein Theoriemodell das leider nie funktionieren wird.
Die andere Überlegung ist die, dass WIR, offenbar mehrere unserer Banken, ...
... den Steuerhinterziehern aus Deutschland, also deutschen Staatsbürgern helfen, schwarzes Geld, das unversteuert ist, am Staat vorbei in der Schweiz zu deponieren - Ob unsere Banken diesen Sachverhalt gewusst hatten oder nicht, scheint mir nicht so gravierend! Dies darum, weil es in Deutschland selbst Banken in grenznähe zur Schweiz gibt, die Schweizer mit Handkuss bedienen, welche "überflüssiges" aber flüssiges Geld parkieren wollen - "anlegen" sagen die dann sicher ...

1 - 1 = 0 .... lernten wir einmal in der Schule ... Das gilt, für mich, in diesem Fall auch für alle. Nur sture Juristen, der ich zum Glück nicht bin, halten daran fest, dass gestohlene Daten nicht zur Aufdeckung von Steuerhinterziehung benutzt werden dürfen .... WER soll da geschützt werden? WARUM wohl?

Jedenfalls, meine ich, ist jetzt die Gesamtsumme, die dem deutschen Staat fehlt, nicht so wichtig - für uns. ABER, wenn ich in D auch etwas zu sagen hätte, würde ich wohl auch nicht auf 100 Millionen verzichten, wenn es diese dann wirklich ergibt ...

DIESER Fall ist ja sicher nur einer von vielen. Wenn es zehn sind oder andere, ähnliche, so macht dies bereits .... rechnen Sie, das ist ja Ihre Spezialität ... grins!
Daten, die kriminelle Vorgänge belegen, da sehe ich ...
... eine Ausnahme! Was Sie sagen, Valerie, da stimme ich Ihnen auch zu - eben, solange diese nicht kriminelle Handlungen belegen!
Die Stilfrage stellt sich natürlich trotzdem ... Aber derjenige, der widerrechlich Geld zurückbehält, handelt auch nicht gerade stilvoll.
Fast Ausländer frei
Dänemark hatte im 2008 3.5% Arbeitslose.Dürfte jetzt auch höher sein.
Es gibt ein grosser voreilt das Paradies Dänemark hat. Das Land hat keine 10% Ausländer. Das alleine Löst schon viele Probleme und Kosten die wir haben. Zu 90% Prozent eine Religion, was auch vieles einfacher macht.Das ist der Beweis das Muli-Kuli schlecht ist für ein Land.Es ist aber bedenklich wenn in den Schulen Umfragegen gemacht werden, zum Thema, was wollt ihr in der Zukunft erreichen.Das erschütterte Ergebnis war, dass ganz oben auf der Auswertung stand, vom Stadt Leben. Dänemark wird sich das auf die Dauer nicht leisten können.Sie haben nicht ewig ÖL zum Exportieren.
Genialer Schachzug!
Hast du Probleme im eigenen Land, führe einen Krieg gegen ein anderes Land. Die meisten Bürger bejubeln dich dann.

Viele Steuergelder bleiben nicht in der BRD, sondern gehen direkt weiter an ärmere Länder.

So wie Zürich den Bernen Geld gibt. Auf die Dauer schürt das die Unzufriedenheit in der Bevölkerung!

MWST: Für alle Lebesnmittel ist die MWST abzuschaffen! Ausgenommen Kaviar dort ist eine MWST von 100% einzuführen!
Selber Schuld
Dank unseres so fähigen Bundesrates und unseren so tollen weitsichtigen Parteien sind wir jetzt an diesem Punkt angelangt.
Mittlerweile ist jedem Land klar, dass wir eine unfähige Regierung haben, die alles mit sich machen lässt.
Verständlich, aber rechtlich auf dünnem Eis!
Das Vermächtnis des heutigen Bankers Villiger wird immer mehr zur heissen Kartoffel. Die Mundwinkel der Bundeskanzlerin hingen heute sehr tief, was darauf schliessen lässt, dass sich die deutsche Regierung in dieser Sache alles andere als einig ist. Für die Steuersünder bleiben nicht mehr viele Möglichkeiten. Entweder ab auf die Bahamas oder Wohnsitznahme in der Schweiz. Dann kommen sie vermutlich dank Pauschalbesteuerung noch besser weg. Mögliche Alternativen wären die Steueroasen Cayman Islands, Guernsey, Jersey, Delaware, Monaco usw.
normales Rechtsempfinden
was ist das? Ist Ihres auf alle übertragbar? Wissen Sie, ob Sie zur Mehrheit gehören?
Was Recht ist muß Recht bleiben, auch und vor allem für den Staat. Andernfalls untergräbt er das Vertrauen der Bürger. Wo kein Vertrauen, kein friedliches Zusammenleben. Wenn einer ein halbes Leben lang gespart und ein Häuschen erworben hat, die Hypothek abbezahlt ist und dann arbeitslos wird, sollte einem bei Hartz4 am Ende das Häuschen abgenommen werden. Gehört das auch zu Ihrem "normalen rechtsempfinden"? Kann man nur machen mit einem ohne Lobby. Und da zu viele Politiker mit unsauberem Gebaren durch die Presse gingen, Bangemann, Fischer, Verheugen, Schröder, Althaus und die ganze CSU überlegen sich viele, ob nicht auch sie selbst..... Alle diese Herrschaften haben das System zu ihrem eigenen Vorteil ausgenützt.(wo bleibt denn da Ihr Rechtsempfinden?) Glauben Sie denn, die Leute sind blöd? Sie bleiben noch für 10 Jahre "anständig", aber dann suchen auch sie ihren eigenen Vorteil sobald sie die Chance dazu haben. Die Zurückgebliebenen sollten sich da nicht aufregen, oder höchsten über die, die an dieser Misere schuld sind. Diese elende Neiddebatte. Sie würden, wage ich zu behaupten, auch nachdenken, ob Sie sollen oder nicht, wenn Sie einmal die Gelegenheit haben ein gutes Geschäft zu machen. Es ist der nie endende Heißhunger einer unfähigen Politik, die falsche Prämissen setzt, Geld verfeuert und den Leuten das letzte Hemd auszieht. Wer da noch von Rechtsempfinden spricht hat wirklich nicht nachgedacht. Es ist das System das die Übertretungen verursacht.

Schuld sind immer die anderen
Ich wiederhole einer meiner vorherigen Posts. Schauen wir doch mal an für was die Deutsche Regierung gewillt ist gegen eigene Gesetze zu verstossen und ein Nachbarland zu erpressen. Dann relativiert sich das ganze.

100 Mio sind ja nur etwa 3 vernünftige, durchschnittliche Managergerhälter gemäss den Linken. Oder nicht?

Die 100 Mio. werden auch sehr dringend gebraucht. Denn bei einer Neuverschuldung von ca. 100'000'000'000 fehlen nachher nur noch 99'900'000'000 für 2010.

Jetzt in diesem Moment beträgt die Staatsschuld Deutschlands ja nur ungefähr
1'741'518'384'742 (Stand von gestern). Daran ist nur die Schweiz mit ihrer Steuerpolitik schuld.

Bis 2013 müssen noch weitere 507 Milliarden Euro geliehen werden. Danach betragen alleine die Zinsen bei 4 % rund 80 Milliarden pro Jahr.

Also, immer schön her mit den Steuerflüchtlingen und zeigen wir es den Schweizern. Damit kann man sehr gut von anderem ablenken und die eigene Dummheit kaschieren.
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Zürich 9°C 17°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Basel 8°C 19°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
St.Gallen 9°C 20°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 8°C 23°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Luzern 11°C 24°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 12°C 25°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
Bellinzona 15°C 23°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
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