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Eishockey
Olten gegen Lausanne im NLB-Playoff-Final
publiziert: Freitag, 15. Mrz 2013 / 22:34 Uhr
Olten wird gegen Lausanne im Playoff-Final antreten.
Olten wird gegen Lausanne im Playoff-Final antreten.

Der Qualifikations-Dritte Olten und der Vierte Lausanne stehen sich ab Dienstag im NLB-Playoff-Final (best of 7) gegenüber.

Die beiden «Underdogs» beendeten jeweils mit Heimsiegen ihre Viertelfinalserie nach sechs Spielen. Olten setzte sich am Freitag gegen den entthronten Meister Langenthal (5:3) durch, Lausanne bezwang Qualifikationssieger Ajoie (3:2).

Die Waadtländer begannen gegen Ajoie sehr dominant. Sie wollten schon im ersten Drittel (2:0) keinen Zweifel über den Ausgang der Partie und damit der Serie aufkommen lassen. Ralph Stalder und Eliot Berthon sorgten für ein 2:0 nach dem Startdrittel. Als Jannik Fischer in der 35. Minute mittels Shorthander auf 3:0 erhöhte, war die Partie entschieden, selbst wenn die Jurassier durch Treffer von Miguel Orlando (37.) und Bernie Siegrist (53./ebenfalls in Unterzahl) noch bis auf ein Tor herankamen.

Für den ewigen NLA-Aufstiegsanwärter Lausanne ist es bereits der fünfte Vorstoss in den NLB-Playoff-Final in Serie. Lausanne hatte letztmals im Jahre 2010 den NLB-Meistertitel geholt. 2011 waren die Waadtländer im Final an Visp gescheitert, 2012 an Langenthal. Nun scheint Lausanne für einen weiteren Titelgewinn und den damit verbundenen Gang in die Ligaqualifikation gegen den NLA-Playout-«Finalverlierer» (Langnau oder Rapperswil-Jona Lakers) bereit; 2009 und 2010 waren die Waadtländer in jeweils sieben Spielen am damaligen A-Klub Biel gescheitert.

Die aktuelle Mannschaft haben die Waadtländer auf die Playoffs hin mit den Stürmern Andreas Küng (Thurgau) oder Jewgeni Schirjajew (Basel) punktuell gut verstärkt. Die sogenannte «Genfer Linie» aus den früheren Servette-Stürmern Gaëtan Augsburger, Benjamin Antonietti und Berthon gilt zudem derzeit als das Prunkstück des NLB-Zuschauerkrösus. Hinzu kommt als sicherer Wert der langjährige französische NLA-Top-Goalie Cristobal Huet (ex-Gottéron und Lugano), der 2010 mit Chicago Stanleycup-Gewinner war.

Di Pietro mit achtem Playoff-Tor

Diego Schwarzenbach war mit einem Tor und zwei Vorlagen der Matchwinner von Olten beim 5:3-Sieg über Langenthal im mit 6040 Zuschauern vollbesetzten Kleinholz. Altmeister Paul Di Pietro (42) realisierte in seinem 13. NLB-Playoff-Spiel für die Solothurner bereits sein achtes Tor. Der Evergreen erzielte das 3:2 im Powerplay.

Olten war 1994 und damit nur ein Jahr nach dem Wiederaufstieg letztmals aus der NLA abgestiegen. In der NLB war man seither in den Playoffs noch nie über die Halbfinals hinausgekommen. Mit dem Finaleinzug realisierte man den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte. Allerdings bleibt auch haften, dass kurz vor Ablauf der Overtime von Spiel 3 Oltens Playoff-Verstärkung Ronny Keller (in der Regular Season Captain des HC Thurgau) mit dem Kopf in die Bande prallte und seither querschnittgelähmt ist.

(tafi/Si)

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