Olympische Spiele: Baumann 5. Schweizer IOC-Mitglied
publiziert: Samstag, 7. Jul 2007 / 21:14 Uhr

Der Schweizer Patrick Baumann ist als einer von vier neuen Mitgliedern ins Internationale Olympische Komitee (IOC) gewählt worden. Zudem wurden an der 119. IOC-Session in Guatemala-City Montenegro und Tuvalu als neue Mitgliedstaaten aufgenommen.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC)  hat gewählt.
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat gewählt.
Baumann ist nach Denis Oswald (Exekutive) sowie den Weltverbandspräsidenten René Fasel (Eishockey), Joseph Blatter (Fussball) und Gian-Franco Kasper (Ski) das fünfte Schweizer IOC-Mitglied.

Der 39-jährige Basler übt seit Januar 2003 das Amt als Generalsekretär des internationalen Basketball-Verbandes FIBA aus. Für die Olympischen Spiele 2008 in Peking wirkte Baumann in der IOC-Evaluationskommission mit, und für London 2012 gehört er der Koordinationskommission an.

Neben Baumann wurden auch Prinzessin Haya bint Al-Hussein (VAE), Präsidentin des Reitsport-Weltverbandes FEI, Andrés Botero (NOK-Präsident Kolumbien) und Rita Subowo (NOK-Präsident Indonesien) ins IOC aufgenommen. Damit stieg die Zahl der Mitglieder auf 115.

Gerhard Heiberg verbleibt im IOC-Exekutivkomitee. Der Norweger setzte sich mit einfacher Mehrheit gegen drei Konkurrenten durch, darunter Juan-Antonio Samaranch Jr. Heiberg bekam 49 von 93 möglichen Stimmen.

Durch die per Akklamation erfolgte Aufnahme von Montenegro und Tuvalu umfasst das IOC nun 205 Nationen. Die ehemalige jugoslawische Teilrepublik Montenegro (620'000 Einwohner) ist seit 2006 ein eigenständiges Land, der aus fünf Inseln bestehende Pazifik-Staat Tuvalu (12'000 Einwohner) löste sich 1978 aus britischer Regentschaft.

(li/Si)

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