Onassis-Gatte düpiert KonkurrenzMit einer riesigen Überraschung endete das Mercedes Swiss Master am CSI Zürich. Das «Reitwunder» schaffte Alvaro Miranda de Neto mit Zeldenrust. Der Gatte der Millardärin Athina Onassis war im Stechen fast 1 1/2 Sekunden schneller als die reputierte Konkurrenz.
(smw/Si)

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Alvaro Miranda de Neto war mit Zeldenrust sehr schnell unterwegs.
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Ein Mercedes-Kombi im Wert von 71'800 Franken belohnte den Brasilianer, der zuvor bereits das Zweiphasenspringen auf Chatwin für sich entschieden hatte.
Ein Ferrari kam Mirandas Holländer-Stute am nächsten - der «neue» Ferrari von Steve Guerdat. Der neunjährige Oldenburger Wallach bewies sein Talent an den Zügeln des Stilisten aus dem Jura. Platz 2 und eine Prämie von 10'000 Franken belohnten den Weltcupdritten, der seit einem knappen Jahr in Herrliberg haust.
Rang 3 sicherte sich Robert Whitaker mit Lacroix, der Sohn des ehemaligen Europameisters John Whitaker, der seinen Filius im Stechen lautstark antrieb.
Keine vorderen Plätze blieb für die Favoriten übrig, die in der Barrage, die 11 von 15 Startern erreichten, allesamt patzten. Der dreifache Master-Gewinner Ludger Beerbaum (8.) scheiterte mit Couleur Rubin ebenso wie Markus Fuchs (9.) mit La Toya, Pius Schwizer (10.) mit Unique CH, Weltcupsieger Beat Mändli (11.) mit Ideo du Thot oder die Weltcup-Leaderin Jessica Kürten (Irl) mit Jipey Dark (12.). Swiss Master in Zürich: 1. Alvaro Miranda (Brasilien) auf Zeldenrust. 2. Steve Guerdat (Schweiz) auf Ferrari. 3. Robert Whitaker (Grossbritannien) auf Lacroix. -- Ferner:9. Markus Fuchs auf la Toya. 10. Pius Schwizer auf Unique. 11. Beat Mändli auf Ideo du Thot, alle im Stechen.
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