Winterspiele
Oslos Bewerbung um Winterspiele 2022 vom Tisch
publiziert: Mittwoch, 1. Okt 2014 / 19:55 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 2. Okt 2014 / 06:39 Uhr
Patrizia Kummer in Aktion. (Archivbild)
Patrizia Kummer in Aktion. (Archivbild)

Oslo wird sich nicht weiter um die Austragung der Olympischen Winterspiele 2022 bewerben. Am Mittwochabend empfahl die parlamentarische Gruppe der konservativen Partei Höyre der Regierung, die Bewerbung nicht weiter zu verfolgen.

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Daraufhin zog die Osloer Kommune ihren Antrag auf eine Staatsgarantie zurück. Zu einer Abstimmung im Parlament wird es deshalb nicht mehr kommen. Seit September letzten Jahres war die Zustimmung für das sportliche Grossereignis in der norwegischen Bevölkerung immer mehr gesunken. Regierungschefin Erna Solberg sagte im norwegischen Fernsehen: «Die Unterstützung im Volk war einfach zu gering.»

Mit tiefem Bedauern reagierte Oslos Bürgermeister Stian Berger Roesland auf das Votum im Parlament. «Ich hatte auf ein anderes Ergebnis gehofft», sagte er. «Es ist wichtig, für ein so teures Projekt breite Unterstützung zu haben - und davon gibt es nicht genug», betonte Regierungschefin Solberg mit Blick auf das rund 35 Milliarden Kronen (4,3 Milliarden Franken) teure Grossprojekt.

Die Region Graubünden, München, Krakau und Stockholm hatten nach Widerständen in der Bevölkerung schon zuvor ihre Olympia-Pläne für 2022 aufgegeben. Als einzige Kandidaten für die Ausrichtung der übernächsten Winterspiele verbleiben damit Almaty (Kas) und Peking. Wer den Zuschlag erhält, wird anlässlich der 127. IOC-Session am 31. Juli 2015 in Kuala Lumpur bekannt.

(flok/Si)

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