Wieder Proteste in Madrid
Papst Benedikt XVI. warnt vor «Verdunklung Gottes»
publiziert: Freitag, 19. Aug 2011 / 21:44 Uhr
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.

Madrid - Während der Weltjugendtag in Madrid von erneuten Protesten überschattet wurde, hat Papst Benedikt XVI. vor einer «Verdunklung Gottes» gewarnt. Der 84-Jährige rief im Kloster El Escorial bei Madrid hunderte Nonnen auf, aktiv ihren Glauben zu bezeugen.

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Es gebe in der heutigen Welt eine «Verleugnung des Reichtums des Glaubens», die zum Verlust der «innersten Identität» der Christen zu führen drohe, warnte der Papst in einer Ansprache vor rund 1600 zumeist spanischen Nonnen im Klosterkomplex von El Escorial.

In einer «Welt des Relativismus und der Mittelmässigkeit» brauche die Kirche «die Radikalität», von welcher der Beitritt der Nonnen zur Ordengemeinschaft zeuge, sagte Benedikt XVI., der zuvor begeistert von den Nonnen empfangen worden war.

In einer anschliessenden Ansprache in der Basilika der im 16. Jahrhundert von König Felipe II. erbauten Kloster- und Palastanlage wandte sich der Papst vor 1500 Professoren, Lehrern und Studenten gegen ein rein auf Nutzen ausgerichtetes Bildungsverständnis.

Das Oberhaupt der weltweit rund 1,2 Milliarden Katholiken betonte, junge Menschen bräuchten «Referenzpunkte in einer Gesellschaft, die zunehmend verwirrt und labil ist». Bildung müsse mehr vermitteln als nur «technische Fähigkeiten».

Treffen mit Zapatero

Benedikt XVI. war am Donnerstagmittag bei seiner Ankunft in Madrid von hunderttausenden Jugendlichen empfangen worden. Am Morgen des zweiten Tages seines insgesamt viertägigen Spanienbesuchs traf er sich mit dem spanischen König Juan Carlos.

Am Nachmittag wollte er mit Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero zusammenkommen. Am Abend dann sollte der Papst auf einer breiten Allee im Zentrum Madrids einen Kreuzweg leiten.

Neuerlich Proteste

Am Rande des Papstbesuchs kam es am Donnerstagabend erneut zu Protesten. Die Polizei ging mit Schlagstöcken gegen etwa 150 Demonstranten vor, die auf dem Platz Puerta del Sol gegen die konservativen Ansichten des Papstes und die hohen Kosten des Weltjugendtages für den spanischen Staat demonstrierten.

(bg/sda)

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Roland71 - Sie wieder ...?!
Wenn SIE doch nur Ihre missionierende Klappe halten könnten und nicht versuchten, hier andere - und Mitlesende - mit Ihrem Senf zu beschleimen! Es ist einfach ekelhaft, dass Sie hier öffentlich Ihren geprägten "Glauben" ausbreiten.

Wissen Sie, im Grundsatz haben Sie oft Recht!

IM STIL kommt mir Ihr Geschreibsel aber vor, wie von einem irren, verwirrten "Glaubenden" ... Ich werde Sie in der Folge kaum mehr ansprechen!

Nur einen Wunsch hätte ich:
Suchen Sie sich doch ein geeignetes religiöses Forum aus für Ihr Geschreibsel:
Zum Beispiel eignen sich kath.net oder noch besser kreuz.net, die dort streiten diskutierend fürs Leben gerne mit so Typen, wie Sie! DORT finden Sie die Gegner, die Sie suchen ... "Gebildete" ... sicher!
33 Tage
Zitat roemerin: "Mit den Brüdern meine ich die "Brüder Petri", lesen Sie über sie nach, auch wenn sie fehlbar waren an unserem geliebten Christus wie wir alle es sind, so sind die "Brüder Petri" doch die mutigsten, reinsten, treusten zu unserem geliebten Christus gewesen. Das finden Sie ganz sicher bestätigt in der guten Botschaft. Papst Paul der in den Sechzigerjahren 33 Tage amtierte, amtierte in diesem Sinne."

Habe zu Ihrer "33-Phobie" etwas gefunden:

http://www.cai.org/de/bibelstudien/papst-wurde-nach-33-tagen-vergiftet

P.S.: Auf dieser Seite werden auch einige katholische Irrtümer aufgeführt...
Römerbrief
Sehr geehrter Herr Roland aus Walterswil,

worüber haben Sie sich denn dermassen aufgeregt?, so sehr, dass Sie sehr schwere, mögliche Begriffe nennen, so das mir fast der Atem stehen blieb als ich Ihre "Annahmen" las, und gerade das Christentum sagt doch man solle nicht urteilen, verurteilen, auch nicht so schwere Begrigffe gebrauchen, die verurteilend wirken könnten. Mit den Brüdern meine ich die "Brüder Petri", lesen Sie über sie nach, auch wenn sie fehlbar waren an unserem geliebten Christus wie wir alle es sind, so sind die "Brüder Petri" doch die mutigsten, reinsten, treusten zu unserem geliebten Christus gewesen. Das finden Sie ganz sicher bestätigt in der guten Botschaft. Papst Paul der in den Sechzigerjahren 33 Tage amtierte, amtierte in diesem Sinne. Deshalb apellierte ich an den momentanen amtierenden Papst Benedikt (Weltjugentag). Auch wenn unter allen amtierenden Päpsten, wie Sie richtig geschrieben haben, Irrlehren zur knechtschaft von uns Menschen ebenfalls exsistierten und existieren, praktiziert wurden und werden, wie es in allen, aber auch allen Menschengrupierungen vorkommt, auch wenn der Katholizismus solche Komponenten auch aufweisen könnte oder aufgewiesen hat, darf doch nicht der Katholizismus als Irrlehre verurteilt werden. Wieviele Irrpfärrer sind in den letzten Jahrzehnten aufgeflogen (Verbrechen, Missbrauch, etc.), auch das ist ein Beweis dafür wie sehr die Katholiken selbst gegen Irrlehren, Irrpfärrer, Irrpraktiken angehen. Man darf hinweisen, fordern, reklamieren aber niemals ganzheitlich verurteilen. Ausser Kriminellem natürlich, so sagt es das Christentum.

Nun hoffe ich fest das Sie erkennen das ich den Römerbrief gelesen habe, so wie sie mir geraten haben, und freue mich wenn Sie mein Schreiben beantworten und Danke Ihnen herzlich für die Offenheit und Direktheit und Ihrem Engagement mit Ihrem Schreiben.

Mit frueundlichen Grüssen die Römrin aus Goldiwil
Römerbrief
Liebe "Römerin"

Haben Sie auch schon einmal den 'Brief an die Römer' vom biblischen Paulus (in der Bibel - der Heiligen Schrift) gelesen, oder wurde Ihnen das von Ihrem "Oberhirten" verboten? Da wird das ganze Evangelium behandelt. Errettung alleine aus Glauben an den Sohn Gottes, ohne "gute" Werke und ohne einen anderen Mittler. Ihre "Brüder" und "Bruder" Papst Paul haben aus der Guten Botschaft der Bibel eine satanische Irrlehre zur Knechtschaft der Menschen gemacht. Es scheint Sie selbst sind von diesem Blendwerk tief beeindruckt - das ist fanatische Religion. Ich empfehle Ihnen das Buch "Von Rom zu Christus", falls Sie wirlich am Gott der Bibel interessiert sind.
wie wunderbar
Sehr verehrte alle Schreibenden, ich bin es die Römerin aus Goldiwil, wie erfreut es mich, die Kriterien, die Gefahrenzonen die gesehen und erkannt sind, überhaupt zu sehen, dass das Thema Relligion so aktuell gelebt wird, und trotz alledem die Anliegen am Weltjugendtag unserer geliebten verehrten Jugend die die Relligion Katholizismus gewählt haben, und alle Schreiben schlussendlich dahingehen was unser geliebter Bruder Petri Papst Paul in den sechziger Jahren, der 33 Tage amtierte bevor er ermordet wurde, mehr Humanismus als erste Grundlage, weniger Prunk, mehr verteilen, etc., er war ja höchstes Kirchenoberhaupt, somit wäre der Wunsch unserer Jugend erfüllbar da er ja Beispiel gab ohne Schlagstockeinsäze, tja ich wünsche ihnen eine angenehme Nachtruhe und hoffe sie finden diesen meinen Beitrag nicht nur unangebracht, mich freuen die vielen Komentare so sehr, liebste Grüsse die Römerin aus Goldiwil
Es ist eine gute Eigenschaft . . .
. . . der Christen, dass sie versuchen den Mitmenschen ihre Gläubigkeit zu erklären. Kann ich auch gut verstehen und viele Argumente (speziell in Ihrem Fall) sind fundiert und auch durchaus verständlich. Leider hat die Geschichte gezeigt, dass gerade monotheistische Religionen das Geschenk Gottes völlig falsch verstehen und für politische oder gesellschaftliche Zwecke aufs Schlimmste missbrauchen. Natürlich glaube ich an die Schöpfung (wäre ja blind, wenn nicht), aber als frei denkende Person versuche ich Missbräuche zu durchschauen und in meiner Haltung zu vermeiden. Ihre Message ist jedoch angekommen und es freut mich, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, mir ihre Position zu erklären. Möglicherweise sindwir gleicher Meinung, aber Sie kennen ja sicher auch das babylonische Sprachengewirr. Meineserachtens ein Ausdruck dafür, dass unsere Worte eben für die Beschreibungen komplexer Erkenntnisse ganz einfach nicht genügen.
Guten Tag Al Pacino
Lieber "Al Pacino", ich habe versucht zu erklären, dass es einen grossen Unterschied macht, ob jemand im echten Glauben missioniert oder eben im fanatischen religiösen Sinne. Religion ist der Versuch des gefallenen Menschen einer höheren Macht zu gefallen, da er ja seine Schuld (teilweise) erkennen kann. Das finden wir leider auch im Christentum (Aberglaube). Aber das ist nicht der echte Glaube. Echter Glaube gründet immer auf dem Wort Gottes allein. Nie würde ich jemanden dazu zwingen das Evangelium der Gnade Gottes anzunehmen - denn der Herr Jesus Christus hat dies auch nicht getan. Gott zwingt niemanden. Gott verdammt auch niemanden - der Mensch verdammt sich selbst, indem er die Gute Nachricht des Evangeliums nicht annimmt. Was da in der Geschichte der "christlichen Kirchen" geschehen ist, ist schlussendlich menschlich oder satanisch, nicht göttlich. Gott lässt jedem Menschen und jeder "Kirche" schlussendlich die freie Wahl in ihrem Handeln und Glauben - sonst wären wir ja Marionetten; und das entspräche nicht der vollkommenen Liebe Gottes. Gott ist Liebe - Gott ist aber vor Allem auch Heilig. Diese Heiligkeit kann der sündige Mensch leider gar nicht mehr wahrnehmen - wegen der Sünde - das ist das Problem.

Nun lieber Pacino, wenn es also wahre Christen und wahre christliche Gemeinschaften ausserhalb der vielen christlichen Kirchen und Sekten (die röm.-kath. Kirche ist die grösste und schlimmste Sekte von allen) gibt, die eine persönliche Beziehung durch das Wort Gottes (& durch das Wirken des Heiligen Geistes) zu Gott haben - und dabei auf die Sündhaftigkeit des Menschen und deren Erlösungsbedürftigkeit hinweisen und auf den Erlöser Jesus Christus, dann liegen Sie mit Ihrer Beurteilung (alle "monotheistischen Religionen" in einen Topf zu werfen) nur richtig, wenn Sie gleichfalls akzeptieren, dass das Evangelium eben NICHTS mit Religion zu tun hat. Bei den Religionen (auch Christlichen) versucht der Mensch selbst sich zu Gott zu erheben (und das kann nie funktionieren) - beim echten Evangelium wendet sich der gnädige Gott nach unten zum Menschen - das ist der grosse Unterschied. Ein echter Christ wird die Menschen zu Jesus führen, nicht zu einer Gemeinschaft oder Kirche, die kein Heil vermitteln kann - das kann nur Gott - Jesus Christus, der als Mensch auf diese gottlose Erde kam, um auch für Sie am Kreuz zu sterben. Das ist eine unwiderlegbare Tatsache, die auch Sie unbedingt bedenken sollten - auch wenn heute niemand mehr etwas von Gott wissen will, Gottes Wort bleibt bis in alle Ewigkeit.
Gute Nacht liebe Brüder und Schwestern
Ich beziehe mich auf jede monotheistische Religion. Auch die reformierte Kirche hat zusammen mit Pro Juventute den Zigeunern die Kinder weg genommen aus der Überzeugung, zu wissen was das einzig Richtige ist. Monotheistische Religionen beinhalten immer auch den Ausschluss aller Andersdenkenden, was in unserer pluralistischen Welt einfach nicht mehr geht. Es sind auch "reformierten Kräfte", die mit JCF und anderen PR-Agenturen im Namen Christus Lügen etablieren (Kreationissmus) um junge, zahlungsfähige Schäfchen zu generieren. Nicht zu vergessen, dass der wachsende politische Einfluss dieser Kreise (insb. EVP) dazu geführt hat, dass ein Drittel der Beizen (soziale Brennpunkte) in der Schweiz schliessen mussten wegen einem sturen Rauchverbot für alle. Eine Bevormundung, die nur totalitäre Kräfte fordern können. Wir möchten selber entscheiden was Sünde ist, denn das Leben bestraft Sünden ohnehin schon selber. Die Kirche ist eine Versicherung, die die Illusion verkauft, dass man sich von Sünde freikaufen kann und ich kann für uns alle nur hoffen, dass diese Lügenbarone nicht zuviel politische Macht erhalten, denn sonst: Gute Nacht meine lieben Brüder und Schwestern.
Der Unterschied
Zitat Pacino: "Missionieren ...heisst, anderen seinen Glauben aufdrücken. Damit haben Südamerikaner, Afrikaner und unzählige eingeborene Indianer schon ganz schreckliche und auch blutige Erfahrungen gemacht. Dass ein intelligenter Mensch in der heutigen Zeit zu solchem Handeln aufruft ist ein Skandal. Gerade jetzt nachdem schrecklichste Verfehlungen der Kirche (Kindsmissbrauch, Folterlager der Ingebol-Schwestern etc.) auf den Tisch kamen und nun wirklich endlich aufgearbeitet werden müssen. Ich wäre vorsichtig mit diesem Glauben, wenn man ihn an seinen Taten misst müsste man die Menschen davor warnen. Ich bin sicher, selbst Jesus würde mir sofort zustimmen."

Lieber Pacino, wenn Sie sich bei Ihrem Post auf die römisch-katholische Kirche beziehen, bin ich mit Ihnen völlig einverstanden. Diese falsche Kirche kann sich mit ihren Verfehlungen nämlich nicht auf das Wort Gottes beziehen, also auf Den Jesus der Bibel, Der von Sich gesagt hat: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch Mich!" - sondern auf ihre dämonischen Eingebungen und Visionen, die in ihrem Sakramental- und Totenanbetungs-Glauben Eingang gefunden hat. Trotzdem lieber Pacino gibt es aber auch eine wahre Kirche - und dabei rede ich auch nicht von der reformierten Staats-Kirche. (Die ist sowieso dabei sich wieder in den "Mutterschoss" der hinterhältigen römischen Papsttum-Kirche einzuverleiben - damit verspottet auch diese "Kirche" die Wahrheit und das viele Blut der wahren Heiligen, das in der Reformationszeit durch die grausamen Inquisitoren floss). Was ich Ihnen zu erklären versuche ist folgendes: Es gibt eine wahre und eine falsche "Kirche" - so wie es ein eigensüchtiges "missionieren" aller Religionen gibt - und aber auch ein wahres schriftgebundenes missionieren aus wahrem Glauben, das nicht zum Ziel hat Menschen auszubeuten oder sie auf eine falsche Fährte zu bringen (siehe die vielen sich widersprechenden Religionen) - sondern das zum Ziel hat Menschen ihrer Erlösungsbedürftigkeit zu erinnern, damit Sie Busse tun, von Gott Vergebung ihrer Sünden zu erhalten und schliesslich für Zeit und Ewigkeit errettet werden. Denn nach diesem Leben kommt das Gericht Gottes - ob es der Mensch wahrhaben will oder nicht. Deshalb (und nicht wegen einer krankhaften Ideologie oder einer irren Lehre von Dämonen) evangelisieren (missionieren) echte Christen eben auch. Sie handeln nach dem Missionsbefehl Jesu: (Matthäus 28,19+20: "So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen."

http://www.way2god.org/de/bibel/matthaeus/28/19.20?hl=1#hl
Missionieren . . .
. . . heisst, anderen seinen Glauben aufdrücken. Damit haben Südamerikaner, Afrikaner und unzählige eingeborene Indianer schon ganz schreckliche und auch blutige Erfahrungen gemacht. Dass ein intelligenter Mensch in der heutigen Zeit zu solchem Handeln aufruft ist ein Skandal. Gerade jetzt nachdem schrecklichste Verfehlungen der Kirche (Kindsmissbrauch, Folterlager der Ingebol-Schwestern etc.) auf den Tisch kamen und nun wirklich endlich aufgearbeitet werden müssen. Ich wäre vorsichtig mit diesem Glauben, wenn man ihn an seinen Taten misst müsste man die Menschen davor warnen. Ich bin sicher, selbst Jesus würde mir sofort zustimmen.
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