Grund sei die endlose Gewalt gegen das Volk
Peru setzt diplomatische Beziehungen zu Libyen aus
publiziert: Mittwoch, 23. Feb 2011 / 08:47 Uhr / aktualisiert: Freitag, 8. Apr 2011 / 12:55 Uhr
Alan García: «Schärfsten Protest gegen Unterdrückung in Libyen».
Alan García: «Schärfsten Protest gegen Unterdrückung in Libyen».

Lima - Angesichts des brutalen Vorgehens libyscher Sicherheitskräfte gegen Demonstranten hat Peru als erstes Land die diplomatischen Beziehungen zu dem nordafrikanischen Land auf Eis gelegt.

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Man habe sich entschlossen, die Kontakte zum Regime des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi auszusetzen, weil die Gewalt gegen das Volk kein Ende nehme, teilte die Regierung in Lima am Dienstag (Ortszeit) über den Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Perus Präsident Alan García habe den «schärfsten Protest gegen die von der Diktatur ausgeübte Unterdrückung» in Libyen zum Ausdruck gebracht, hiess es weiter. Peru wolle sich bei den Vereinten Nationen für die Verhängung einer Flugverbotszone im libyschen Luftraum einsetzen, um so den Einsatz von Kampfflugzeugen gegen Demonstranten zu verhindern.

(bg/sda)

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