Unterschriften Sommaruga übergeben
Petition fordert Stopp von Ausschaffungsflügen
publiziert: Mittwoch, 30. Nov 2011 / 20:47 Uhr
Die Ausschaffungsflüge werden kritisiert.
Die Ausschaffungsflüge werden kritisiert.

Bern - 5000 Personen fordern in einer Petition den Stopp der Ausschaffungsflüge für abgewiesene Asylsuchende. Die Petition wurde am Mittwoch dem zuständigen Departement von Simonetta Sommaruga übergeben.

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Die Unterschriften kamen in zwei Monaten zusammen, wie das hinter dem Begehren stehende Komitee am Mittwoch mitteilte. Unter den Unterzeichnenden finden sich zahlreiche Prominente aus dem politischen und kulturellen Leben, etwa alt Nationalrat Jean Ziegler, der Filmemacher Markus Imhoof sowie der Schauspieler und Musiker Carlos Leal.

Die Petition prangert die Ausschaffungshaft und die Sonderflüge als inhuman an. So seien der Praxis und den damit zusammenhängenden Zwangsmassnahmen bereits mehrere Menschen zum Opfer gefallen. 2009 seien 360 Personen so ausgeschafft worden, praktisch eine am Tag.

Neben dem Stopp der Flüge verlangt sie auch die Schliessung der Ausschaffungsgefängnisse und die Abschaffung der bis zu 18 Monate dauernden Ausschaffungshaft. Deswegen sei es etwa im Genfer Ausschaffungsgefängnis Frambois zu mehreren Selbstmorden gekommen.

(bg/sda)

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Wenn man schon Babylon zitiert...
...könnte man sich auch darauf besinnen, dass die Menschen sich zurücknehmen sollten und sich an ihrem Ort, in ihrer Sprache am besten entfalten können. Die Allmachts- und Alldurchmischungsfantasien der Linken mit der "Internationalen" und dem letztlich völligen Verlust von Identität ist ganz bestimmt nicht im Einklang mit religiös verankerten Werten.
Babylon die Grosse
Hier noch die Textstellen der Heiligen Schrift:

Offenbarung 18,1-3: "Und nach diesem sah ich einen Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte große Vollmacht, und die Erde wurde erleuchtet von seiner Herrlichkeit. Und er rief kraftvoll mit lauter Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Vögel. Denn von dem Glutwein ihrer Unzucht haben alle Völker getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Üppigkeit reich geworden."

Offenbarung 18,11-13: "Und die Kaufleute der Erde weinen und trauern über sie, weil niemand mehr ihre Ware kauft, Ware von Gold und Silber und Edelsteinen und Perlen und feiner Leinwand und Purpur und Seide und Scharlach und allerlei Tujaholz und allerlei Elfenbeingeräte und allerlei Geräte aus wertvollstem Holz und aus Erz und Eisen und Marmor, und Zimt und Räucherwerk und Salbe und Weihrauch und Wein und Öl und Feinmehl und Weizen und Vieh und Schafe und Pferde und Wagen und Leiber und Seelen der Menschen."
Menschenhandel
Als ein "Phänomen" der letzten Zeit wird in der Bibel u.a. Menschenhandel genannt - tatsächlich wird auch diese Endzeit-Sünde stetig zunehmen (u.a. Organhandel etc.). Das wird vor Allem der falschen Kirche (Welteinheitskirche mit römich-katholischem Oberhaupt) angelastet.

Wenn ich hier die Beiträge so lese wird mir schlecht. Der antichristliche Endzeitgeist im Schafspelz-Gewand scheint auch die Massen schon durchdrungen zu haben.

Sehen Sie, dank ausgeklügelter jesuitischer Manipulation braucht es gar keine Inquisitoren mehr - alles geht von alleine... Diese letzte Zeit ist wahrlich von grösserer Finsternis durchdrungen als das sogenannte "finstere Mittelalter", wo die Menschen noch eine gewisse Gottesfurcht an den Tag legten - allerdings hatten auch damals die abergläubischen Kirchgänger vor der Kirche Furcht anstatt vor Gott. Heute hat man dank dem Darwinismus und der sogenannten "Aufklärung" gar keine Furcht mehr vor Gott - dafür hat man sonst allerlei Phobien und Krankheiten... und die Verdummung nimmt in erschreckendem Masse zu. Es ist klar, dass die Menschen früher intelligenter waren, denn die Menschen damals haben erkannt, dass man dem Schöpfer Dank schuldet - auch wenn man kein so schönes Leben hat - denn dieses Leben in dem satanischen System hat sich die Menschheit selbst zu verdanken. Gott bietet aber auch da einen Ausweg an - nur ergreifen diesen Ausweg namens "Evangelium der Gnade Gottes" leider nur Wenige...dem Hochmut (der Ur-Sünde) sei Dank...
OK...
Der guten Ordnung halber sollten aber nur Staaten mitbieten dürfen, die gemäss Uno als sicher und einigermassen menschenrechtswürdig eingestuft werden - das sind ja genügend, und Geld könnten alle gut gebrauchen. Sogar 20'000 Franken pro Nase wäre weit billiger als der ganze Leerlauf in der Schweiz, ganz zu schweigen vom Sicherheitsproblem.
Versteigerung
Noch besser soll die Schweiz eine Versteigerung lancieren, in der Drittstaaten bieten können für wieviel sie Asylanten übernehmen würden.
So fahren wir dann sicher möglichst billig und werden diese Parasiten los, die ja eh alle Kriminelle sind.
5'000 gegen 5'000'000
99% der Asylsuchenden in der Schweiz sind Asyltouristen oder schlichte Wirtschaftsflüchtlinge, das sehen auch die Linken so langsam ein. Wer illegal einreist, soll auch so rasch wie möglich wieder ausgeschafft werden, EGAL WOHIN, also nicht zwingend ins Heimatland. Wieso vereinbart die Schweiz nicht z.B. mit einem sicheren Drittland irgendwo auf der Welt (Liberia, Indonesien usw.), dass alle abgewiesenen Flüchtlinge dort hingeflogen werden dürfen gegen eine Entschädigung von Fr. 10'000 pro Person? Das wäre die sauberste und billigste Lösung.
5000 Humanitäre Idioten
besonders Carlos Leal und Jean Ziegler sollte man zwingen in Zukunft permanent Asylanten Unterkunft zu gewähren in ihren Villen/Wohnungen/Häuser.

Dann wollen wir mal sehen, wer nochmals unterschreibt für diese Petition.
Ausschaffungen
wären gar nicht nötig würden die Betroffenen die Gesetze eines anderen Landes respektieren und freiwillig gehen. Dazu kommt dass Zwangsausschaffungen in der Regel nur bereits verurteilte Kriminelle betreffen. Und bei Kriminellen ist nun halt manchmal etwas härter zuzugreifen, das liegt offenbar in der Natur der Sache und das harte Anfassen haben sich die Kriminellen ausnahmslos selbst zuzuschreiben.
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