Pfadfinder haben den Sprit selbst eingekauft
publiziert: Mittwoch, 25. Jul 2012 / 19:02 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 25. Jul 2012 / 19:24 Uhr
Selbstverschulden der Jugendlichen. (Symbolbild)
Selbstverschulden der Jugendlichen. (Symbolbild)

Bern/Oberbüren SG - Auf eigene Initiative und ohne Wissen der Lagerleitung haben die Pfadfinder den Brennsprit gekauft, der zum Unfall mit zwei schwerverletzten 11-Jährigen in Oberbüren SG führte. Dies gab die St. Galler Polizei am Mittwochabend bekannt.

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Die Pfadigruppe mit Jugendlichen im Alter von 11 bis 14 Jahren befand sich auf einer unbegleiteten Wanderung, als es am Montagabend zum Unfall kam. Gleich nach Abmarsch hätten sich die Jungpfadi den Sprit - sowie Zündwürfel und Lebensmittel - besorgt, schrieb die Polizei als erste Erkenntnis ihrer Untersuchungen.

Mit dem Brennsprit stellten die Pfadi beim Lagerplatz für die Nacht laut Polizei eine Finnenkerze her. Daraus spritzte brennender Sprit auf drei Kinder - zwei von ihnen verbrannten sich schwer. Warum die brennbare Flüssigkeit wegspritzte, sei noch nicht geklärt, schreibt die Polizei weiter. Das werde nun genauer abgeklärt.

Vor Abschluss der Untersuchungen entlastet die Polizei jedoch bereits die leitenden Pfadis: Für ein strafrechtlich relevantes Verschulden lägen keine Anhaltspunkte vor.

(bert/sda)

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