Pfarrer von Wartau-Gretschins muss gehen
publiziert: Freitag, 2. Feb 2007 / 14:51 Uhr / aktualisiert: Freitag, 2. Feb 2007 / 15:32 Uhr

Weite - Der Pfarrer der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Wartau-Gretschins SG muss gehen. Die Kirchbürger haben der Kündigung der Kirchenvorsteherschaft zugestimmt.

Der Pfarrer hatte gegen die Kündigung beim St. Galler Kirchenrat rekurriert - mit eindeutigem Ergebnis.
Der Pfarrer hatte gegen die Kündigung beim St. Galler Kirchenrat rekurriert - mit eindeutigem Ergebnis.
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Damit ist die Kündigung, die die Kirchvorsteherschaft im November 2006 ausgesprochen hatte, rechtsgültig. Der Pfarrer hatte gegen die Kündigung beim St. Galler Kirchenrat rekurriert und auch an der Kirchgemeindeversammlung noch einmal ein eindringliches Votum an die Gläubiger gerichtet - erfolglos.

Die geheime Abstimmung fiel mit 201 zu 69 Stimmen klar zu ungunsten des Amtsinhabers aus, bestätigte Annelies Forrer, Präsidentin der Kirchenvorsteherschaft, einen Bericht im «St. Galler Tagblatt».

Das Arbeitsverhältnis wurde damit per 1. Februar aufgelöst. Der Pfarrer darf keine Amtshandlungen mehr vornehmen. Die Kirchenordnung gibt ihm aber das Recht, innerhalb von acht Wochen einen Abschiedsgottesdienst zu feiern. Bis im August 2007 darf er im Pfarrhaus wohnen.

(fest/sda)

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