Pfizer zahlt knapp 50 Millionen Dollar an US-Regierung
publiziert: Dienstag, 29. Okt 2002 / 09:03 Uhr

Washington - Der US-Pharmagigant Pfizer wird 49 Millionen Dollar (50,2 Millionen Euro) an die US-Regierung zahlen, weil er ihr ein für ein staatliches Hilfsprogramm bestimmtes Anti-Cholesterin-Mittel nicht zum Vorzugspreis verkauft hat.

Pfizer habe der Regierung den Rabatt verheimlicht, den er anderen Kunden für das Medikament Lipitor einräume und Washington damit um 20 Millionen Dollar betrogen, teilte das Justizministerium in Washington mit.

Das Unternehmen sei mit der Zahlung der Summe einverstanden. Von Pfizer lag zunächst keine Stellungnahme vor. Wenn Pharmafirmen Kunden einen Vorzugspreis auf bestimmte Medikamente geben, sind sie in den USA gesetzlich verpflichtet, dem Staat diese Mittel für das Programm Medicaid zum selben Preis zu verkaufen.

Medicaid sei gegründet worden, um den Einkommensschwächsten zu helfen, damit sie medizinisch behandelt werden könnten, betonte Robert McCallum vom Justizministerium. Das Programm sei aber nicht dazu da, damit sich Arzneimittelhersteller bereicherten.

(bert/sda)

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