Porträt über einen genialen Visionär
Philip K. Dick und wie er die Welt sah
publiziert: Donnerstag, 24. Mrz 2016 / 11:49 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 24. Mrz 2016 / 15:36 Uhr

Philip K. Dick schrieb im Affenzahn 120 Kurzgeschichten und 45 Romane, die zu Vorlagen für mindestens ein Dutzend Hollywood-Blockbuster wurden. Zu Lebzeiten arm und verkannt, gilt er 30 Jahre nach seinem Tod als grösster Visionär des digitalen Zeitalters.

Er war ein Gefangener in seiner Welt, doch frei im Geist wie kaum jemand anders auf der Erde. Er misstraute den Medien und wurde selbst zum Medium. Philip K. Dick schrieb in der Not und um ihr zu entkommen - mit tatkräftiger Unterstützung vieler Drogen. Doch ihn einfach als Drogen-Autor abzutun, wäre ignorant. Denn Philip K. Dick war ein Visionär, der schreiben musste, um zu überleben und seinen Sturm im Kopf ein Ventil zu geben. Während er zu Lebzeiten verkannt war, gilt er heute, mehr als 30 Jahre nach seinem Tod, als wohl grösster Visionär des digitalen Zeitalters.

«Total Recall», «Blade Runner» und «Minority Report», aber auch «Matrix», «Impostor» und «Next»: Alle diese Hollywood-Blockbuster basieren auf Kurzgeschichten von Philip K. Dick. In seinen 45 Romanen und 120 Kurzgeschichten widmete er sich heute sehr aktuellen Themen wie virtuellen Welten, totalitären Gesellschaften, der technologischen Versklavung und Umweltkatastrophen. Seine dunklen Visionen, insbesondere was die digitale Zukunft betrifft, werden wohl noch viel Stoff für weitere Filme und Serien liefern.

Diese Doku geht eindrücklich auf das Werk von Dick ein, beleuchtet aber auch die privaten Seiten dieses Ausnahme-Schriftstellers.

(jz/news.ch)

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