Difficoltà toccano l'intero settore
Philippe Bruggisser: vendere Swissair è impensabile
publiziert: Mittwoch, 12. Jul 2000 / 13:41 Uhr

Ginevra - Scorporare Swissair da SAirGroup è «impensabile» secondo Philippe Bruggisser. Esiste una «comunità di destini» tra la compagnia aerea e le attività che ne derivano, afferma il presidente della direzione generale di SAirGroup in un'intervista pubblicata oggi da «Le Temps».

Le difficoltà con cui è confrontata Swissair toccano l'intero settore, afferma Bruggisser. Solo il forte aumento del prezzo del cherosene è costato 200 milioni di franchi nel 1999. Rimane inoltre sempre aspra la concorrenza tra le compagnie aeree.
Swissair si trova così nelle cifre rosse al termine del primo semestre, afferma Bruggisser. SAirGroup avrà i conti in equilibrio solo grazie alle attività collaterali. Secondo il manager sono invece insensate le voci che parlano di perdite per 3 milioni di franchi al giorno.

La preoccupazione più grande rimane la compagnia charter tedesca LTU. «Ci siamo trovati di fronte un pozzo senza fondo che bisogna colmare al più presto», afferma Bruggisser. Una situazione che non corrisponde alle conclusioni della perizia chiesta dal gruppo prima dell'acquisto.
I problemi causati dalla fusione in Francia tra le società AOM, Air Littoral e Air Liberté appaiono minori. Secondo Briggisser si dovrà dialogare con i sindicati, per portare a termine un progetto di questo tipo in un paese in cui esite la cultura dello sciopero.

A livello generale, il gruppo non intende invece modificare la sua strategia di partecipazioni ad altre società, creata intorno alla sua alleanza Qualiflyer. Per Bruggisser è infatti in atto un processo di consolidamento nel settore del trasporto aereo in Europa che, una volta terminato, potrebbe dare il via a fusioni intercontinentali.

(sda)

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