Hunderte weiterhin in Notunterkünften
Philippinos kehren in ihre Häuser zurück
publiziert: Samstag, 1. Sep 2012 / 14:45 Uhr

Manila - Einen Tag nach dem schweren Erdbeben vor der Ostküste der Philippinen sind tausende Dorfbewohner wieder in ihre Häuser zurückgekehrt. Hunderte weitere Vertriebene harrten jedoch am Samstag weiter in Notunterkünften aus, wie die Behörden mitteilten.

Erdbebenversicherung für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Endlich sind Erdbebenschäden versicherbar!
2 Meldungen im Zusammenhang
Der Erdstoss der Stärke 7,6 hatte am Freitag zu einer Panik vor einem Tsunami geführt. Das Beben löste aber letztlich nur kleine Flutwellen mit einer Höhe von drei Zentimetern aus. Angesichts der später wieder aufgehobenen Tsunami-Warnung waren viele Philippiner in höher liegende Gegenden geflüchtet.

In der südlichen Stadt Cagayan de Oro kam eine 54-jährige Frau beim Einsturz eines Hauses ums Leben, ihr fünfjähriger Enkel wurde verletzt. Mehrere Städte waren ohne Strom.

Der Erdstoss hatte eine Stärke von 7,6. Das Epizentrum lag rund 100 Kilometer vor der Ostküste. Das Institut für Vulkanologie registrierte mehr als 130 Nachbeben.

Offenbar richtete das Beben nur geringen Schaden an. «Nach ersten Berichten sind die Schäden minimal», sagte der Chef der Behörde für Zivilverteidigung, Benito Ramos.

In der Provinz Samar wurden nach seinen Angaben zwei Brücken beschädigt. Eine Turnhalle wies Risse in den Mauern auf. Weiter südlich brannte ein Haus nieder, nachdem durch das Beben eine Gaslampe umgestürzt war. Verletze gab es dort nicht.

(bert/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Manila - Das schwere Erdbeben vor den Philippinen am Freitagabend hat doch grössere Schaden angerichtet als zunächst ... mehr lesen
In mehreren Dörfern wurden mehr als 80 Hütten und Häuser zerstört.
Erdbebenversicherung für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Endlich sind Erdbebenschäden versicherbar!
Das Rote Kreuz hat einen Mangel an Spendengeldern für den Kauf von Zelten.
Das Rote Kreuz hat einen Mangel an ...
Erdbeben  Kathmandu - Nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal beklagt das Rote Kreuz einen Mangel an Spendengeldern für den Kauf von Zelten. Damit droht die Gefahr, dass kurz vor Beginn des Monsuns Zehntausende Überlebende ohne oder nur wenig Schutz vor Regen hätten. 1
Über 2500 Tote in Nepal Kathmandu - Ein gewaltiges Erdbeben im Himalaya hat Tod und Zerstörung gebracht. Allein in Nepal ...
Fluss Kali Gandaki staut  Kathmandu - Nach einem Erdrutsch sind in Nepal tausende Dorfbewohner vor einer möglichen Flutwelle eines aufgestauten Flusses geflohen. Der Erdrutsch, der den Fluss Kali Gandaki im Bezirk Myagdi aufstaute, ereignete sich in der Nacht zum Sonntag, wie Behördenvertreter sagten.  
Nepals Regierungschef will zwei Milliarden Dollar Erdbeben-Hilfe Kathmandu - Nach den schweren Erdbeben in Nepal hat der Regierungschef des ...
Titel Forum Teaser
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3043
    "Die Flucht der Rohingya vor Verfolgung in ihrer Heimat" CNN berichtete vor einigen Tagen, dass diese Flüchtlinge ein Angebot ... heute 10:17
  • PMPMPM aus Wilen SZ 191
    Witzig... ...dass der Schreibende bei seiner Mobile-Nummer immer noch 8038 Zürich ... gestern 19:33
  • gerdpost aus berlin 1
    Spendet an kleine Organisationen! Ganz im Ernst: das rote Kreuz ist bei Insidern schon immer für Klotzen ... gestern 18:43
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3043
    Dieser... Jihadist dürfte genau so ein "Franzose" sein, wie diejenigen ... Fr, 22.05.15 14:24
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3043
    Die... Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) umfasst 57 Staaten. ... Fr, 22.05.15 09:54
  • Kassandra aus Frauenfeld 1339
    Wie bitte geht der Satz weiter, verehrter zombie? Mi, 20.05.15 23:47
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3043
    Das... Dubliner Übereinkommen verpflichtet die Mitgliedsstaaten, dass ein ... Mi, 20.05.15 10:14
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3043
    Cool bleiben! Im Gegensatz zur Wirtschaft ist der Verteilungskampf der Rocker einfach ... Di, 19.05.15 12:07
Unglücksfälle Sechs Tote nach Grossbrand Schneizlreuth - Bei einem Grossbrand in einem Gästehaus in Bayern ...
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SO MO DI MI DO FR
Zürich 7°C 14°C leicht bewölkt leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen
Basel 5°C 15°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
St.Gallen 9°C 15°C leicht bewölkt leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
Bern 10°C 19°C leicht bewölkt leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Luzern 10°C 18°C leicht bewölkt leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen
Genf 9°C 21°C leicht bewölkt leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Lugano 13°C 21°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten