Piraten mit Sitzen in Schleswig-Holstein
Piraten erobern auch den Landtag von Schleswig-Holstein
publiziert: Sonntag, 6. Mai 2012 / 20:17 Uhr
Die Piratenpartei im Wahlkampf. (Archivbild)
Die Piratenpartei im Wahlkampf. (Archivbild)

Kiel - Die Landtagswahl im norddeutschen Bundesland Schleswig-Holstein entscheidet sich in einem äusserst knappen Rennen: SPD und CDU lagen nach den Hochrechnungen von ARD und ZDF am frühen Sonntagabend fast gleichauf.

6 Meldungen im Zusammenhang
Die FDP brach ihre Serie von Wahlniederlagen und übersprang mit Spitzenkandidat Wolfgang Kubicki deutlich die Fünf-Prozent-Hürde. Die Piratenpartei setzte ihren Siegeszug fort und zog erstmals ins Kieler Parlament ein.

Es ist nun der dritte Landtag mit einer Piratenfraktion. Die Linke muss hingegen nach nur zweieinhalb Jahren aus dem Parlament ausscheiden.

Laut ARD-Hochrechnung kam die CDU auf 30,5 Prozent, die SPD lag knapp dahinter mit 29,7 Prozent. Die Grünen erreichten danach 13,8 Prozent - es wäre ein Rekordergebnis für die Ökopartei im hohen Norden.

Die FDP verlor zwar die Hälfte ihrer Wähler im Vergleich zu 2009, brach aber mit 8,5 Prozent ihre Serie von Wahlschlappen. Die Liberalen waren bei den jüngsten vier Landtagswahlen aus dem Parlament geflogen.

Die Piraten erreichten laut ARD 8,2 Prozent. Der Südschleswigsche Wählerverband SSW kam auf 4,6 Prozent der Stimmen. Die Partei der dänischen Minderheit ist von der Fünf-Prozent-Regelung befreit. Die Linke kam laut ARD auf lediglich 2,4 Prozent.

Die ZDF-Hochrechnung ergab für die CDU 30,5 Prozent und für die SPD 30,3 Prozent. Die Grünen erreichten laut ZDF 13,3 Prozent der Stimmen, die FDP 8,5 Prozent. Die Piraten kamen demnach auf 8,4 Prozent, der SSW auf 4,5 Prozent, die Linke auf 2,5 Prozent.

Bei der letzten Landtagswahl 2009 hatte die CDU mit 31,5 Prozent der Stimmen klar gewonnen. Die SPD kam damals auf 25,4, die FDP auf 14,9 und die Grünen auf 12,4 Prozent. Die Linke errang 6 Prozent, der SSW 4,3, die Piraten erreichten damals 1,8 Prozent.

Die vorzeitige Neuwahl im Norden war nach einem Urteil des Landesverfassungsgerichts notwendig geworden. Die Richter hatten im August 2010 das Landeswahlgesetz für verfassungswidrig erklärt, weil es eine ungleiche Stimmengewichtung ermöglicht und eine deutliche Überschreitung der in der Verfassung festgeschriebenen Höchstzahl von 69 Mandaten erlaubt.

(fest/sda)

Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 13 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Kiel - Der Weg zur Wahl des SPD-Politikers Torsten Albig zum ... mehr lesen
Torsten Albig, SPD, Spitzenkandidat Schleswig-Holstein.
Die Partei, die über 1500 Mitglieder zählt, will in Zukunft professioneller werden.
Aarau - Die Piratenpartei Schweiz ... mehr lesen 6
Die Piratenparteien wollen für die Europawahl 2014 zusamenspannen.
Prag - Piratenparteien aus 25 ... mehr lesen
Offenbach - Die deutsche ... mehr lesen
Bundesvorsitzende Sebastian Nerz.
Weitere Artikel im Zusammenhang
Sebastian Nerz, Vorsitzender der Piratenpartei.
Stuttgart - Nach ihrem Erfolg in Berlin ... mehr lesen
Kollabieren!
Wollten Sie wohl sagen! Mit Angela und Rössler!
Mal anders betrachtet
Wenn heute ein unbekannter und begabter Künstler bekannt werden will, dann hat er mit dem internet eine grosse Chance! Wenn er ein Album gamacht hat mit angenommen sehr guter Musik, dann ist das Internet eine u. U. eine Goldgrube für ihn. (Er kann ja mal nur einen Song veröffentlichen, das weckt schon mal die Aufmerksamkeit) Wie viel haben derart bereits Karriere gemacht! Das ist die Kehrseite der Medaille.
Wie vielen Menschen wurde aus irgendeiner unverschuldeten Situation geholfen, was ohne das Internet nicht möglich gewesen wäre.
Wären die arabischen Revolutionen ohne Intenet möglich gewesen?
Jede neue Erungenschaft hat Ihre Schattenseiten! Also nur die Nachteile sehen, ist auch nicht so die ganze Lösung.
Aber mit den Piraten kann ich nun gar nichts anfangen. Was ist das für ein politischer Inhalt, wenn ich nur aufs Internet und das Handy schaue? Die Piraten, die ich bisher am TV reden hörte, machten auf mich weder einen sympatischen noch sonst einen Eindruck. Nur fordern und nicht fragen, wer es dann bazahlt, ist das Politik? Ich glaube, dass die noch einen ganz langen Weg vor sich haben oder dann bald wieder weg vom Fenster sind.
spötteln Sie nur...
Es waren keine Kurse für untalentierte Möchtegern-Verbrecher, sondern Merkblätter und Empfehlungen. Die Kinder und auch die Eltern sollten auf die Gefahren im Internet aufmerksam gemacht werden indem gezeigt wurde, wie einfach es ist, sich für jemanden anderes auszugeben und gleichzeitig wurde vor Freundschaften mit Unbekannten gewarnt. Es ist schon ein paar Jahre her, aber die haben zwei Versionen gemacht - eine für Kinder und eine für Erwachsene.

Das mit dem Vater war ein Beispiel: Es hätte ebenso gut die Mutter oder die Omi sein können.

http://www.police.be.ch/police/de/index/sicherheit/sicherheit/praevent...
Tolle Sache
Toll, dass die Polizei Kurse anbietet, in denen sie Leute zur Urkundenfälschung und zum Bescheissen animiert. Das wundert mich überhaupt nicht.
Im übrigen gibt es bestimmt eine Menge komischer Käuze, die richtig scharf sind auf erwachsene Männer, die sich als minderjährige Mädchen ausgeben.
Eine Uniform vom Staat bedeutet ja auch nicht, dass sich zwingend kein Idiot darin aufhält, sondern nur, dass er in dieser Eigenschaft dem Staat dient.
doch, doch
Wenn ein begründeter Verdacht besteht, durften Behörden schon immer eingreifen und überwachen und das wird auch in Zukunft der Fall sein.

Wussten Sie übrigens, dass ich eine Kriminelle bin? Sie sind wahrscheinlich auch einer. Ich kaufe Bücher, meine Schwägerin kauft Bücher - dann leihen wir sie uns gegenseitig aus. Laut ACTA ist das kriminell. Und ganz unter uns: Meine Nichte hat sogar meine Kreditkartennummer und alle notwendigen Zugangsdaten dazu. Mit meiner Erlaubnis, aber wir sind kriminell. Stellen Sie sich mal die Verwirrung beim Überwachungsdienst vor, wenn die sehen können, dass ich innerhalb von zwei Sekunden bei zwei verschiedenen Firmen was eingekauft habe.

Bitte nicht tierisch ernst nehmen, die übertreiben auch:

http://www.youtube.com/watch?v=9LEhf7pP3Pw

Ich habe gegen ACTA unterschrieben.

Die Polizei hat mal eine Kampagne lanciert und Eltern und Kinder auf die Gefahren im Internet hingewiesen. Ich fand das echt gut. Den Eltern wurde vorgeschlagen, im Beisein der Kinder ein FB oder sonst irgendwo ein Profil zu erstellen, der Vater soll sich als 15-jährige Schülerin ausgeben mit Foto einer zufällig fotografierten fremden Person etc. etc.

Aber ich verstehe Ihre Argumente sehr gut, kann sie jedoch nicht alle teilen. Ich halte die Piraten, nur weil sie sich so nennen, nicht für Spinner oder gar Kriminelle, ebenso wenig wie ich Leute, welche das Wort Volk in ihrem Namen tragen, als dem Volk verbunden empfinde. (Volksrepublik China z.B., es gibt auch noch andere)

Ich schweife ab und bin wieder bei ACTA gelandet. Das Thema waren ja die Piraten. Da teile ich voll und ganz die Besorgnis dieser Leute. Die haben jetzt halt einen Inhalt gefunden wie seinerzeit die Grünen oder die SVP mit den Minaretten.
falsch
1. Kriminelle Tätigkeiten im Internet sind ein Boom: Riesengewinne und kaum Risiko. Natürlich werden Kriminelle immer Mittel und Wege finden, ihre Machenschaften auszuüben. Aber so leicht wie es jetzt ist, war es noch nie. Und diese selber kriminellen Spinner wollen das auch noch fördern.

2. Dass Behörden keine Möglichkeit erhalten sollen, bei Verdächtigen E-Mails und andere Internetdaten einzusehen, ist schlicht idiotisch. Terroristen können in rechtsfreiem Raum ihre Attentate planen, Pädophile können ihre kranke Vorlieben hemmungslos ausüben etc. etc.

Die totale Freiheit im Internet hat einen viel zu hohen Preis und ich bin nicht bereit diesen zu bezahlen.
eben nicht, Martin
Die von Ihnen genannte werden immer Schlupflöcher finden, um ihren kriminellen Tätigkeiten nachkommen zu können. Und diese Möglichkeiten werden sie auch immer bekommen.

Über ACTA waren wir uns schon mal uneinig, wir werden es auch diesmal sein. Wünschen Sie, dass die Behörden Ihre Mails lesen dürfen, sogar in den USA? Wünschen Sie, dass festgehalten werden darf, welche Internetseiten Sie besuchen und wie oft und wie lange? Wünschen Sie, dass (ausser beim Lieferanten) festgehalten wird, was Sie wo bestellt haben und wieviel Sie dafür bezahlt haben?

Ich nicht.

Es geht doch nicht wirklich nur um ein paar illegal runtergeladene Lieder und Filmchen. Ich bin übrigens so dumm und bezahle alle meine Downloads.
Nicht nur.
Die Leute allgemein zum Diebstahl zu animieren, um sie damit indirekt in eine Abhängigkeit zu treiben, ist - glaube ich - eine Erfindung von Microsoft. Diese hätten sich mit ihrem minderwertigen "Betriebssystem" DOS niemals durchsetzen können, wenn sie nicht die Schlitzohrigkeit des Durchschnittsmenschens auf noch schlitzohrigere Weise ausgenutzt hätten. Ich denke, kaum jemand hatte je ein DOS-Update gekauft, da eine geknackte Version jeweils schon im Umlauf war, bevor man die lizenzierte Version im Laden kaufen konnte.
Damit hat man die Leute zum Diebstahl erzogen. Ich höre noch heute, wie die Leute sich damals ins Fäustchen gelacht hatten, über diese "Dummheit" oder "Unfähigkeit" von MS, ihre Produkte wirksam zu schützen. Dass dabei in Wahrheit MS sich ins Fäustchen gelacht hatte, darauf wäre Otto Abnormal natürlich gar nicht gekommen.

Dieselben Leute sind heute etwas älter. Viele haben oder hatten Kinder und deshalb fanden und finden es offenbar beide "normal", dass alles, was mit einem Mausklick zu haben ist, auch gratis sein muss. Jeder Programmierer kann ein Lied davon singen, was geistiges Eigentum ist. Man sieht einem Programm in der Regel nicht an, wieviel Arbeit dahinter steckt. In den späten 90ern war es selbst für Businessleute nicht mehr nachvollziehbar, wieso sie für etwas Software auf einer Diskette viel Geld bezahlen sollten, da der Anbieter ja nur eine Kopie davon ziehen musste. Das dauert ein paar Minuten und kostet kaum Material. Dass natürlich jemand die Entwicklungskosten bezahlen muss - davon musste man gewisse Leute erst mal überzeugen.
Bei den Autos ist es ähnlich. Hätten Automobile dieselbe Preisentwicklung durchgemacht, wie industrielle Elektronik, dürfte ein Spitzen-Mercedes heute höchstens 500.- Franken kosten. Wenn etwas nicht mehr funktioniert - weg damit. Die Herstellung von Autos findet ja grösstenteils vollautomatisiert durch Roboter statt. Der grösste Teil des Kaufpreises geht für die Entwicklung und für den Gewinn der Firmeneigner drauf. Nur - dort erhält man eine Tonne Metall mit Kunststoff und Leder für sein Geld, während man für Elektronik noch ein Metallgehäuse mit etwas unbekanntem "etwas" als Innerei bekommt. Der Programmierer hingegen hat in diesem Vergleich die A****karte per se gezogen - er verkauft nur eine bestimmte Anordnung von 0en und 1en.

Aehnlich ergeht es nun den Musikern und Filmproduzenten. Da sich beides - im Gegensatz zu einem Auto - in 0en und 1en zerlegen lässt, ist niemand mehr bereit, dafür einen angemessenen Preis zu bezahlen. Besonders fragwürdig finde ich dabei das Verhalten von Erwachsenen und erst recht Eltern, die nicht verstehen wollen, wieso ein Stück Musik etwas kosten soll.
Ich gehöre noch zu der Generation, die für ein Stück Musik in den Plattenladen gehen musste, mich dort wie in einem Bücherladen vertun und mit einigen Scheiben aus Vinyl für 10-20 Franken das Stück wieder herausgekommen war, als stolzer Besitzer einiger zusätzlicher Schallplatten - um die man damals benieden wurde.

Wohin führt dieses egoistische Verhalten von Otto Abnormo? Zuerst mussten die Läden schliessen, die Musik und Filme verkauften. Es gibt heute solches praktisch nur noch in einigen Ketten oder grossen Buchhandlungen zu Ramschpreisen. Verdienen kann man damit nicht mehr wirklich.
Mit den Läden verschwindet die Auswahl. Irgendjemand wird schon noch produzieren und sich die Produktionen durch Werbung finanzieren. Das heisst im Klartext, dass wir bald nur noch zu hören und zu sehen bekommen werden, was den Grosskonzernen irgendeinen - uns vielleicht gar nicht bekannten - Nutzen bringt.

Gut, was schreibe ich da überhaupt.... Hätte ich vor 20 Jahren behauptet, dass im Jahre 2012 Kinder und Erwachsene (!) grösstenteils von morgens bis abends mit Drähten in den Ohren herumlaufen und dabei wie Geisteskranke permanent in ein Kästchen starren, auf dem sie wild herumdrücken, dann hätte man mich wohl ausgelacht. Dabei bin ich ein passionierter Musikhörer. Was aber der Genuss daran sein soll, sich pausenlos von der Umwelt abgeschottet über klirrende Zischstöpsel irgendwelche "wornout recordings" in die Gehörschnecke zu pusten, entzieht sich meinem Verstand komplett.

Kann man diese von Megakonzernen und einer global aktiven Mafia selektierten Geräuschkompositionen in komprimierter MP-Form überhaupt noch als "geistiges Eigentum" verstehen? Glücklich, wer noch analog gespeicherte Musik auf Schallplatten oder MCs besitzt und diese auch analog abspielen und sich anhören kann;-)

Sind diese Konzerne nicht auch in einer speziellen Form "Wirtschaftskriminelle"? Wer hat die Digitalisierung von Film und Musik vorangetrieben? In welcher längerfristigen Absicht?

Nur, um Missverständnisse zu vermeiden: ich bin auch der Meinung, dass geistiges Eigentum geschützt werden muss - auf jeden Fall.
Aber: es jetzt nur einer Partei anzulasten, die damit auf Stimmenfang geht, ist am Ziel vorbeigeschossen. Es entspricht offensichtlich der Haltung eines Grossteils "mündiger" Bürger, nicht mehr einsehen zu wollen, warum sie für ihren Genuss bezahlen sollten.
Das ist die Wirkung der 0en und 1en.
Wie kann
eine Partei, deren Programm Diebstahl von geistigem Eigentum beinhaltet überhaupt rechtens sein ?
Über die totale Freiheit des Internets freuen sich besonders Pädophile, Drogenhändler und Wirtschaftskriminelle.
Die Piraten
könnten die von mir lange erwartete soziale konservative Partei sein, die in vielen Ländern so sehr fehlt.
Auf jeden Fall verbirgt sich hinter den Piraten (zumindest in DE) viel Gedankengut das eher rechts von der Mitte anzusiedeln ist. Aber da muss man eben mal abwarten bis die Wahlen in 2013 gelaufen sind und die Piraten dann die viert oder sogar drittstärkste Partei sind in Deutschland.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Der erste Wahlgang soll annuliert werden.
Der erste Wahlgang soll annuliert werden.
Untersuchungskommission empfiehlt Neuwahlen  Port-au-Prince - Angesichts Haitis anhaltender Wahlkrise hat eine unabhängige Untersuchungskommission Neuwahlen für das Präsidentenamt empfohlen. Der Leiter der Kommission, François Benoit, riet am Montag zur Annullierung des ersten Wahlgangs der Präsidentenwahl. mehr lesen 
Befürworter holen auf  London - Die Gegner eines Verbleibs Grossbritanniens in der EU holen einer neue Umfrage zufolge auf. In einer am Montag vorab verbreiteten ... mehr lesen  
Noch 51 Prozent befürworten einen Verbleib in der EU.
US-Wahlen  Washington - Der US-Republikaner Marco Rubio will nicht als Vize-Präsidentschaftskandidat unter Donald Trump antreten. «Ich wäre nicht die richtige Wahl für ihn», sagte Rubio dem Fernsehsender CNN am Sonntag. mehr lesen  
Mit 55,8 Prozent der Stimmen  Orlando - Im US-Wahlkampf hat die libertäre Partei den ehemaligen Gouverneur Gary Johnson ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    belustigend peinlich Das kommt schon fast in die Nähe der Verwechslung von Oekonomie mit ... Mi, 28.12.16 01:21
  • Unwichtiger aus Zürich 11
    Grammatik? Wie kann Stoltenberg denn Heute schon wissen, welche Entscheidungen am ... Sa, 22.10.16 10:59
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Der phallophile Blick eines cerebrophoben Schäfleins! Frau Stämpfli schrieb am Ende ... Mo, 26.09.16 17:32
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    phallophobe Geschichtsrückblicke "Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit ... Sa, 13.08.16 17:48
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Alle Demonstranten gefilmt. Der Erdogan lässt doch keine Domo gegen sich zu! Die ... Di, 21.06.16 16:42
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Konzernrecht? Konzernpfusch! Was ist denn das? Konzerne werden vorwiegend von Vollidioten geführt. ... Fr, 10.06.16 17:49
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Der... Daesh (IS) kommt immer mehr unter Druck. Davon sind inzwischen auch ... Do, 02.06.16 19:22
Jonathan Mann moderiert auf CNN International immer samstags, um 20.00 Uhr, die US- Politsendung Political Mann.
CNN-News Was würde «Präsident Trump» tatsächlich bedeuten? Noch ist absolut nichts sicher, doch es ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Sa So
Zürich 11°C 26°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Basel 12°C 27°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
St. Gallen 14°C 23°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig Wolkenfelder, kaum Regen
Bern 11°C 25°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Luzern 15°C 24°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig Nebel
Genf 15°C 26°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Lugano 18°C 24°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft vereinzelte Gewitter
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten