Piraterie auf den Weltmeeren wird immer brutaler
publiziert: Montag, 26. Jul 2004 / 08:45 Uhr

Kuala Lumpur - Die Piraterie auf den Weltmeeren wird immer brutaler. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres kamen 30 Seeleute bei Angriffen ums Leben.

Die Piraterie gehört noch lange nicht der Vergangenheit an.
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Dies teilte das Anti-Piraten-Zentrum des Internationalen Schifffahrtsbüros (IMB) in Kuala Lumpur mit. Das sei die höchste Opferzahl seit mehr als zehn Jahren, hiess es weiter. Im selben Zeitraum 2003 seien 16 Besatzungsmitglieder bei Piratenattacken getötet worden.

Gleichzeitig registrierte das IMB einen Rückgang der Angriffe von Seeräubern in der ersten Hälfte des Jahres. Während in den ersten sechs Monaten 2003 noch 234 Überfälle gemeldet wurden, waren es in diesem Jahr bislang 182.

Brennpunkt sind nach wie vor die Gewässer Indonesiens mit der Strasse von Malakka, von wo alleine 70 Attacken bekannt wurden. Dahinter folgt Nigeria mit 13 Überfällen.

(rp/sda)

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