Politbarometer als Gratis-App lanciert
publiziert: Montag, 20. Sep 2010 / 16:08 Uhr / aktualisiert: Montag, 20. Sep 2010 / 16:24 Uhr

Die Diskussionen um die Volkswahl des Bundesrates sind alt und werden immer wieder neu lanciert. Bisher behalfen sich die Medien und Parteien mit repräsentativen Umfragen, die Akzeptanz des Bundesrates und die Beliebtheit seiner Mitglieder zu ermitteln.

Weiterführende Links zur Meldung:

Politbarometer
Das App „Politbarometer“ kann kostenlos über den Apple-App-Shop bezogen werden.
itunes.apple.com/ch/app/politbarometer

Weitere Infos
Details zum Politbarometer
politbarometerschweiz.ch

Mit dem neuen, kostenlosen App «Politbarometer» kann nun jedermann rasch und einfach seine Wertung zu Politikern und Sachgeschäften abgeben. Die Resultate sind augenblicklich sichtbar, in ihrer Veränderung nachverfolgbar und damit auch differenziert interpretierbar.

Die neue Kommunikationstechnologie wird im Alltag der Bürgerinnen und Bürger mit grösster Selbstverständlichkeit eingesetzt. Im politischen Alltag dagegen setzt man noch auf traditionelle Kommunikationswege. Wohl vor allem deshalb, weil diese den Parteien noch etwas Zeit und Gestaltungsraum lassen und von den Politikerinnen und Politikern weniger Transparenz und Volksnähe erfordern.

Politbarometer reagiert tagesaktuell

Das wird sich im Hinblick auf die eidgenössischen Wahlen 2011 wohl dramatisch ändern, denn die Dynamik der kommunikativen Entwicklung wird auch die Politik erfassen, ob das den eher ergrauten Köpfen unter der Bundeskuppel passt oder nicht. Die Tür in die sogenannte «App-Demokratie» öffnet nun das Gratis-App «Politbarometer», das ab sofort eine Bewertung von Bundesräten und eidgenössischen Parlamentariern erlaubt. Natürlich kann auch direkt abgestimmt werden, wer die Nachfolge der Bundesräte Leuenberger und Merz antreten soll. Die Volkswahl des Bundesrates wird in der App-Demokratie ebenso selbstverständlich, wie die laufende Bewertung der politischen Arbeit der Ständeräte und Nationalräte.

Abstimmungen aktiv begleiten In einer zweiten Phase will der Politbarometer auch zum Leitinstrument bei Abstimmungen werden, das nicht nur die zustimmenden und ablehnenden Wähleranteile ermittelt, sondern auch aufzeigt, welchen Einfluss Kampagnen und Politsendungen haben. So kann künftig, unmittelbar nachdem eine Abstimmungs-Arena des Schweizer Fernsehens ausgestrahlt wurde, ermittelt werden, ob die Befürworter oder Gegner einer Vorlage besser abgeschnitten haben.

Messinstrument in der Hosentasche

Der Politbarometer wird also als Instrument in der Hosentasche des Bürgers zu einem Messinstrument, dem sich weder Parteien, Institutionen oder Politikerinnen und Politiker entziehen können.

Es wird interessant, wie sich die App-Demokratie weiter entwickelt und welchen Einfluss die neue Transparenz auf das Politikerverhalten und die politische Landschaft der Schweiz haben wird. Die kommenden Bundesratswahlen bieten dazu ein spannendes Pilotprojekt.

(spherix ag - advanced media solutions)

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