Politischer Trend begünstigt weiterhin Mitteparteien
publiziert: Sonntag, 21. Okt 2012 / 10:32 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 21. Okt 2012 / 10:50 Uhr
Die Umfrage des «SonntagsBlicks» stützt sich auf die Befragung von 1033 Schweizerinnen und Schweizern.
Die Umfrage des «SonntagsBlicks» stützt sich auf die Befragung von 1033 Schweizerinnen und Schweizern.

Bern - Der politische Trend, der sich bei den eidgenössischen Wahlen vor einem Jahr abgezeichnet hat, setzt sich gemäss einer Umfrage weiter fort: Die neue Mitte mit GLP und BDP gewinnt zusammen rund drei Prozent hinzu, während die SVP im gleichen Masse verliert.

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Die Umfrage des «SonntagsBlicks» stützt sich auf die Befragung von 1033 Schweizerinnen und Schweizern. Die SVP bleibt demnach mit 23,7 Prozent (-2,9%) die wählerstärkste Partei, vor der SP mit 19,5 Prozent (+0,8%). FDP (+0,8%) und CVP (+0,6%) kommen gemäss diesen rund 1000 Meinungen auf 15,9 beziehungsweise 12,9 Prozent.

Bei den kleineren Parteien wird für die Grünen einen Wert von 8,2 Prozent (-0,2%) ausgewiesen. GLP und BDP gewinnen 1,6 respektive 1,5 Prozent und kommen so auf 7 beziehungsweise 6,9 Prozent. Die nächsten eidgenössischen Wahlen finden in drei Jahren statt.

(asu/sda)

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