Polizei-Verstösse bei G8-Gipfel in Genua
publiziert: Mittwoch, 8. Jan 2003 / 15:19 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 8. Jan 2003 / 15:37 Uhr

Rom - Eineinhalb Jahre nach den blutigen Ausschreitungen beim G8-Gipfel in Genua hat die italienische Polizei jetzt schwere eigene Rechtsverstösse eingeräumt.

Die Italienische Polizei gibt zu hartes Vorgehen zu.
Die Italienische Polizei gibt zu hartes Vorgehen zu.
Wie italienische Zeitungen berichteten, gaben Polizeibeamte zu, nach einer Razzia in einer Schule, in der Globalisierungskritiker übernachteten, Beweise gefälscht zu haben. So seien von der Polizei zwei Molotow-Cocktails in die Schule geschmuggelt worden, um so die Demonstranten zu belasten, hiess es.

Bei der Razzia waren Dutzende Menschen von Sondereinheiten der Polizei verprügelt und zum Teil schwer verletzt worden. Viele von ihnen wurden vorübergehend festgenommen.

Die Razzia hatte in der Nacht zum 22. Juli 2001 stattgefunden, wenige Stunden nachdem ein junger Demonstrant von einer Polizeikugel tödlich getroffen worden war. Wegen der Gewaltexzesse am Rande des G8-Gipfels war Italiens Polizei scharf kritisiert worden.

(rr/sda)

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