Polizei stürmt falsche Wohnung mit Tränengas
publiziert: Mittwoch, 14. Jan 2004 / 14:09 Uhr

Kopenhagen - Die Kopenhagener Polizei hat versehentlich die falsche Wohnung mit Tränengas gefüllt und gestürmt. Verantwortlich für den Irrtum war ein Diensthund.

Ein dummer Irrtum: Die Kopenhager Polizei hat fälschlicherweise zwei Unschuldige festgenommen.
Ein dummer Irrtum: Die Kopenhager Polizei hat fälschlicherweise zwei Unschuldige festgenommen.
1 Meldung im Zusammenhang
Nach Angaben der Kriminalpolizei waren die Beamten bei der Suche nach zwei flüchtigen Einbrechern von Spürhunden vor eine Wohnungstür geführt worden. Die Beamten wähnten die Diebe in den Räumen. In Wirklichkeit waren diese aber nur an der Tür vorbeigegangen.

Die Polizei leitete Tränengas durch den Briefschlitz, stürmte die Wohnung und nahm ein total überraschtes Paar fest. Bis zur Aufklärung des Irrtums vergingen fast fünf Stunden. Anschliessend sprach die Polizei von einer bedauerlichen Verkettung unglücklicher Umstände.

(rp/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Washington - Im US-Bundesstaat Connecticut hat ein Vater seinen eigenen Sohn für einen Einbrecher gehalten und ... mehr lesen
Ein Vater wollte einen vermeintlichen Einbrecher stellen, tötete jedoch seinen Sohn mit einem Kopfschuss.
Das deutliche Ja zur Einwanderungsinitiative im Tessin soll ein Weckruf sein, sich deutlicher mit dem Kanton zu beschäftigen. (Symbolbild)
Das deutliche Ja zur Einwanderungsinitiative im Tessin ...
Thema Grenzgänger  Bern - Die «Schweiz am Sonntag» produziert ihre nächste Ausgabe im Tessin. Unter anderem dreht sich die Schwerpunktausgabe um Grenzgänger. Die Redaktion hatte bereits aus Berlin und aus Genf berichtet. 
World Vision Girl Summit 2014  Im Zentrum des diesjährigen Girl Summit in London, organisiert von der britischen Regierung, standen neue, ...  
Die Mithilfe von Grossmüttern und älteren Frauen, hier bei einem Workshop in Senegal, ist massgebend, wenn es darum geht, Mädchen eine Zukunft ohne Genitalverstümmelung und Zwangsheirat zu ermöglichen.
18 Millionen Kinder auf der Flucht Gemäss UNO waren seit dem zweiten Weltkrieg nie mehr so viele Menschen auf der Flucht wie heute. Etwa die Hälfte der ...
Im Libanon leben rund 1,5 Millionen syrische Flüchtlinge. Viele von ihnen bauen sich mit Blachen und Wellblech provisorische Hütten.
Vier Millionen Kinder leben weltweit ohne Geburtsurkunde. World Vision fordert das Recht auf Registrierung für alle Kinder.
Millionen Kinder sterben weltweit unbemerkt und ungezählt Ein Bericht von World Vision zeigt auf: Kinder sterben unbemerkt, ungezählt und deshalb ohne eine Chance, an ...
Titel Forum Teaser
  • EdmondDantes1 aus Zürich 6
    moderne Naturwissenschaften - die 2 Seiten der Medaille Die Naturwissenschaft der vergangenen Jahrhunderte hat zweifellos ... Sa, 26.07.14 06:44
  • EdmondDantes1 aus Zürich 6
    Danke für die Einladung... Nett dass Sie sich gemeldet haben Herr Kyriacou. Keinschaf’s Analogie ... Fr, 25.07.14 04:52
  • keinschaf aus Wladiwostok 2501
    Warum nur dort? Warum müssen denn diese "Fachleute" ihre "Evidenzen" und vor allem die ... Di, 22.07.14 23:32
  • akyri aus Zürich 11
    Ans Denkfest kommen, EdmondDantes1 Sie fragen nach Fakten zur Evolution? Kommen Sie ans Denkfest und ... Di, 22.07.14 22:43
  • EdmondDantes1 aus Zürich 6
    Antwort an Buffy Hallo Buffy Da scheine ich mit meinem Kommentar „Die ... Do, 17.07.14 02:12
  • Buffy aus Frankfurt 2
    Kommentar - Edit Mein Kommentar bezog sich natürlich auf den Beitrag von EdmontDantes1. ... Mo, 14.07.14 18:00
  • Buffy aus Frankfurt 2
    KREATIONISTEN-ALARM Ich hoffe, dieser fehlleitende Beitrag wird zügig gelöscht. Er ... Mo, 14.07.14 17:54
  • EdmondDantes1 aus Zürich 6
    Die Evolutions-Religion Sie schreiben in der Einleitung zum Artikel den Satz "Die Richtigkeit ... Mo, 07.07.14 19:30
Andrea Frangi ist Professor für Baustatik und Konstruktion (Holzbau) an der ETH Zürich.
ETH-Zukunftsblog Neue Wege im nachhaltigen Holzbau Am ETH-Standort Hönggerberg entsteht derzeit das House of ...
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MO DI MI DO FR SA
Zürich 14°C 19°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen bedeckt, wenig Regen bedeckt, wenig Regen bedeckt, wenig Regen bedeckt, wenig Regen bedeckt, wenig Regen
Basel 14°C 19°C bewölkt, Gewitter, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen
St.Gallen 14°C 23°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen bedeckt, wenig Regen bedeckt, wenig Regen bedeckt, wenig Regen bedeckt, wenig Regen bedeckt, wenig Regen
Bern 15°C 25°C bewölkt, Gewitter, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen
Luzern 15°C 25°C leicht bewölkt, Gewitter, starker Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen
Genf 16°C 24°C bewölkt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen
Lugano 18°C 27°C bewölkt, Gewitter, Regen bewölkt, Gewitter, Regen bewölkt, Gewitter, Regen bewölkt, Gewitter, Regen bewölkt, Gewitter, Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten