Polizeidirektoren-Präsident fordert Aufnahme von flüchtenden Syrern
publiziert: Sonntag, 5. Aug 2012 / 08:56 Uhr
Hans-Jürg Käser, Präsident der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorenkonferenz
Hans-Jürg Käser, Präsident der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorenkonferenz

Bern - Angesichts der Eskalation des Konflikts in Syrien fordert der Präsident der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorenkonferenz, Hans-Jürg Käser, die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Bürgerkriegsland. «Es ist mir sehr wichtig, zu betonen, dass solche Menschen wohl echte Flüchtlinge sind», sagte Käser der «NZZ am Sonntag».

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«Sie sind in ihrem Heimatland an Leib und Leben bedroht. Deshalb bin ich der Meinung, die Schweiz sollte ein Kontingent an syrischen Flüchtlingen aufnehmen, das stünde unserer humanitären Tradition gut an.» Käser gilt in Asylfragen in der Regel als Verfechter einer harten Linie.

Bisher kämen erst wenige syrische Flüchtlinge in die Schweiz, sagte der Polizeidirektor des Kantons Bern. «Das wird sich allerdings ändern.»

Dass die zuständige Bundesrätin, Simonetta Sommaruga, der Aufnahme von Kontingentflüchtlingen nicht abgeneigt ist, hat sie bereits bewiesen: Im Frühling 2011 beschloss sie auf Anfrage des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR) die Aufnahme von 35 irakischen Flüchtlingen. Für die Aufnahme grösserer Gruppen ist die Zustimmung des Bundesrates nötig.

(asu/sda)

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machen Polizeidirektoren Werbung für die Aufnahme von Flüchtlingen?

Das wird ja immer besser mit unseren korrupten Polizeiorganisationen.

Kein Problem, Käser. Du verdienst bestimmt genug, bzw. zuviel, so dass Du Dir ein schönes Zuhause leisten kannst, in dem es viel Platz für die Aufnahme dieser Flüchtlinge gibt. Was nicht Platz hat, kannst Du gerne an Deine Polizeidirektoren-Kollegen und Kolleginnen verteilen, sowie an unsere Bundespianistin und die Sozifraktion.
Nein!
"Wir sind einerseits für die Unterbringung dieser Menschen verantwortlich" so Käser.
Nein, ist man nicht. Und schon gar nicht bei Kriminellen. Verantwortlich ist man nur dazu, solche schnellstens aus der CH zu bringen um die Sicherheit der arbeitenden und Steuern zahlenden Bürger wieder zu gewährleisten.
Alles andere ist unnötige Nebensache.
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