Ukrainische Regierung bestätigt Abschuss von Militärflugzeug
Poroschenko schwört Rache
publiziert: Montag, 14. Jul 2014 / 17:37 Uhr / aktualisiert: Montag, 14. Jul 2014 / 18:45 Uhr

Kiew/Moskau - Nach dem Abschuss eines weiteren ukrainischen Militärflugzeugs hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko Russland eine direkte Beteiligung an den Gefechten im Osten seines Landes vorgeworfen: Der Abschuss des Flugzeugs sei von russischem Boden aus geschehen.

4 Meldungen im Zusammenhang
Ausserdem sei in den vergangenen Tagen ein neues russisches Raketensystem gegen die ukrainische Armee eingesetzt worden, erklärte Poroschenko am Montag auf seiner Internetseite. Offiziere der russischen Armee kämpften auf Seiten der Separatisten auf ukrainischem Territorium

Die Regierungstruppen durchbrachen nach eigenen Angaben die Blockade des Flughafens von Lugansk. Kampfflugzeuge hätten den Separatisten dabei schwere Verluste zugefügt. Auch ein Konvoi bewaffneter Fahrzeuge sei beschossen worden, der nach Darstellung der Regierung von Russland aus die Grenze überquert hatte.

Das ukrainische Präsidialamt erklärte, es werde ausländischen Diplomaten Beweise dafür vorlegen, dass Militärtechnik von Russland aus zu den Separatisten gebracht worden sei. Die Rebellen sagten Nachrichtenagentur Interfax, 30 ihrer Kämpfer seien beim Beschuss der Ortschaft Alexandrowka im Osten von Lugansk ums Leben gekommen.

Wirklichkeit und Propaganda

Die Richtigkeit der Angaben kann nicht unmittelbar überprüft werden. In den vergangenen Wochen haben beide Seiten Propagandameldungen lanciert, um den Gegner zu diskreditieren und die eigene Position in einem besseren Licht darzustellen.

Die jüngste Offensive der Regierungstruppen war nach einem Raketenangriff auf Armee-Einheiten gestartet worden, bei dem nach Regierungsangaben 23 Soldaten starben.

Poroschenko, der anfangs wegen der Gefahren für die Zivilbevölkerung Luftangriffe ausgeschlossen hatte, befahl sie nach diesem Angriff und kündigte an: «Für das Leben jedes Soldaten werden die Aufständischen mit Dutzenden und Hunderten ihrer Leben bezahlen.»

Spiel mit Drohkulisse in Moskau

Die Spannungen zwischen Kiew und Moskau verschärften sich derweil weiter, nachdem eine Granate am Sonntag einen Menschen in einer russischen Grenzstadt getötet und zwei weitere verletzt hatte. Moskau machte die Führung in Kiew für den Angriff verantwortlich. Diese wies den Vorwurf zurück.

Berichte, wonach Russland als Reaktion auf den Vorfall Angriffe auf ukrainische Stellungen erwäge, dementierte Moskau allerdings. Die Meldung sei «kompletter Unsinn», sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag.

Ein Vertreter des russischen Verteidigungsministeriums hatte zuvor «gezielte Angriffe» auf ukrainisches Staatsgebiet angedroht. «Unsere Geduld hat Grenzen», sagte er der Zeitung «Kommersant».

Janukowitsch klagt gegen EU-Sanktionen

Derweil gehen der ukrainische Ex-Präsident Viktor Janukowitsch und zwei seiner Söhne gegen die gegen sie verhängten EU-Sanktionen vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg (EuGH) juristisch vor. Zehn weitere Ukrainer - unter ihnen der ehemaligen Regierungschef Mykola Asarow - reichten ebenfalls Klage ein, wie das Gericht am Montag auf seiner Website mitteilte.

Die EU hatte Vertreter der entmachteten Führungsriege der Ukraine im März mit Sanktionen belegt. Die EU fror damals die Konten von Janukowitsch und 17 seiner Vertrauten ein.

Ihnen wurde vorgeworfen, ukrainische Staatsgelder ins Ausland geschafft zu haben. Nach Angaben der ukrainischen Staatsanwaltschaft wurden während der Präsidentschaft Janukowitschs etwa drei Milliarden Dollar veruntreut.

«Besondere Immunität»

Nach Angaben der «Bild»-Zeitung gingen die Klagen bereits am 14. Mai beim EuGH ein. Demnach werfen Janukowitsch und seine Söhne der EU vor, bei der Verhängung der Sanktionen gegen EU-Recht verstossen zu haben.

Die EU sei nur deshalb gegen ihn vorgegangen, um den Plan für eine engere Anbindung der Ukraine voranbringen zu können - dabei sei Janukowitsch als «demokratisch gewählter» Präsident im Wege gewesen, argumentierten dessen Londoner Anwälte.

Als früherer Präsident unterliege Janukowitsch zudem einer besonderen Immunität, führt die Klageschrift laut «Bild» weiter aus. Janukowitsch war im Februar nach monatelangen gewaltsamen Protesten aus der Ukraine geflohen. Vom Parlament wurde er seines Amtes enthoben.

(fest/sda)

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Der abgesetzte Präsident Viktor Janukowitsch.(Archivbild)
Vorgehensweise 17b
des Standard-Ausreden-Werkzeugkastens aller politischer Agitatoren und Extremisten bei aufgeflogenen Mitstreitern, Vorbildern oder Vertretern:

- der/die hat noch nie eine wirkliche Rolle gespielt!
- den/die haben wir noch nie gemocht!
- schauen Sie sich die Zahlen an, der/die hat sowieso keine Wahlchancen mehr!

...und darum Schwamm drüber und gut ist!

Die Wahrheit sieht so aus:

Petro Poroschenko 54,70% 9.856.911
Julija Tymoschenko 12,81% 2.309.812
Oleh Ljaschko 8,32% 1.500.333
Anatolij Hryzenko 5,48% 989.028
Serhij Tihipko 5,23% 943.451
Mychajlo Dobkin 3,03% 546.138
Wadym Rabinowytsch 2,25% 406.368
Olha Bohomolez 1,91% 345.386
Petro Symonenko 1,51% 272.858
Oleh Tjahnybok 1,16% 210.504
Dmytro Jarosch 0,70% 127.818
Andrej Hrynenko 0,40% 73.277
sonstige 1,01% 192.943


Sie ist also zweite geworden und zwar mit recht gutem Ergebnis, in Anbetracht der Ergebnisse der schlechterplatzierten. Dass Poroshenko so gut abgeschlossen hat, liegt am massiven Werbeeinsatz der Ukrainischen Oligarchen, die sich einen schwachen Präsidenten wünschen und die wussten, dass im Westen mit Tymoshenko kein Topf mehr zu gewinnen ist, nachdem ihr Fascho-Telefongeflüster veröffentlicht wurde.
Ohne diese Panne wäre sie heute Präsidentin.
Unser Verharmloser vom Dienst, Winter-General Kubra, nimmt es da mit der Wahrheit über seine Freunde halt nicht so genau.
Ganze 3 Mitarbeiter
http://de.ria.ru/politics/20140715/269015899.html

Ganze 3 Mitarbeiter hat die OSZE verfügbar, um an den beschossenen Abschnitten der Russisch/Ukrainischen Grenze zu stationieren.

http://de.ria.ru/security_and_military/20140715/269017142.html

Da dürfen die Amis jetzt mal ganz offiziell spionieren.
Im Dunkeln tappen...
Einem krankhaften Narzissten, der nicht damit umgehen kann, dass er komplett neben den Schuhen läuft, können auch Sie nicht überzeugen, Heidi.

Kubra ist ein gealtertes, aber nie erwachsen gewordenes Kind, das immer Recht hat und sich zu diesem Zweck eine eigene Welt (man könnte auch sagen, eine eigene Gummizelle) gebastelt hat, in der er sich wohlfühlt. Es ist ja sein eigenes Leben, darum darf er das. Leider muss er auch ständig allen mitteilen, wie seine Welt aussieht und schlägt um sich, wenn man ihm nicht die Schulter tätschelt. Er hat sich doch schon bei mir darüber beklagt, wenn er mit einer Wand reden muss. Er mag das gar nicht, wenn man ihn links (pardon, ganz rechts aussen) liegen lässt...;-)
Ich habe einen Bekannten, der funktioniert ganz ähnlich. Die Frauen, die ihm auf den Leim gegangen sind, könnten Bände von ihm erzählen, wenn sie ihn nicht komplett satt hätten.
Bemitleidenswert sind darum nur diejenigen, die sich mit solchen Leuten abgeben müssen - WIR müssen es ja nicht, wir tun es uns einfach an:-)

Eine Wand, so mein Eindruck, ist deshalb der beste Gesprächspartner für Kubra, der kann er alles erzählen, auch von seinen Aufenthalten auf der ganzen Welt und anderen Märchen, die er sich zusammen bastelt, bis er sie selbst glaubt. Kubra ist von Welt und überall unterwegs. Nachdem sie ihn von der Insel verjagt haben, tummelt er sich angeblich im chinesischen Hafen. Narzissten mit Erlebnisbausatz haben immer was zu erzählen, sei es das teure neue Auto, das sie gerade gestreichelt haben, das Kajak, in dem sie sich von sich selbst erholen, die Fernsehabende in der Ukraine, Sonnenuntergänge auf dem Golan und hastdunichtgesehen. Pomp und Schickimicki, voller Liebes- und Potenzersatzgeschichten, wie man sie auch von verwöhnten Schnöseln an der HSG täglich anhören muss, wenn man sich ein Studium dort antun will. Statt sein, nur Schein.
Kritik daran sollte man zwar nicht äussern, das nährt dann nur wieder deren Weltbild, in dem sie von allen benieden werden.
Jetzt, wenn Sie sich wieder mit ihm abgeben, kann ich ja wieder die Klagewand spielen, an die er schreiben darf, bis ihm die Finger abfaulen. Eines Tages kommt auch für Kubra die Erlösung; dann, wenn der Rest von ihm im Boden verfault.
Hier noch
ein Verbrechen, dass Putins Russland an der Ukraine begangen hat.

Er würgt die Entwicklung der Zivilgesellschaft ab, gerade als Hoffnung auf Besserung aufkeimte.
http://www.cicero.de/weltbuehne/ukraine-krise-opfer-des-krieges-sind-n...

Russand war geschockt, als die Sovjetunion zerbrach.
Die Schockstarre wurde durch Putin aufgelöst. Nun kommen die Resentiments voll zum Tragen.
Man ist sauer, nur noch eine regionale Macht zu sein und finanziell nur knapp die Kraft Italiens aufbringen zu können. Der russische Machismo ist dieser Bewältigungsaufgabe nicht gewachsen. Gewalt ist für die Russen unter Putin der einfachste Weg, mit der eigenen Beschränktheit fertigzuwerden.

Russland muss sich vom Traum eines Grossrussischen Reiches verabschieden oder Alternativen bieten, die Russland attraktiv machen.
Dass die Russen damit Mühe haben, müssen momentan die Ukrainer ausbaden.

Russland ist eine Tankstelle, die alles Veredelte aus dem Ausland beziehen muss und dessen Besitzer sich gerne im Ausland aufhalten, während die Tankwarte im Land bleiben und arbeiten müssen.

Kein Anreiz für Staaten, die sich weiterentwickeln wollen, da mitzumachen.
Sie bringen
Timoscheno ins Spiel?
Sie hat in der Ukraine wie man bei den Wahlen gesehen hat, keinen Ruckhalt mehr.

Ich kann mich erinnern, dass wir in der Ukraine jeweils den Fernseher ausgemacht oder auf lautlos gestellt haben und Bier holen gingen, wenn sie sprach.

Man mag die pathetische Dame nicht mehr hören oder wählen.
Nur so am Rande, als Information, falls Sie die Abstimmungsergebnisse in der Ukraine - einer wirklich freien Wahl - nicht mitbekommen haben.
Wie bitte?
Heidi

Die Krim hat gewählt.?

Vor der Übernahme durch die Russen gaben die Menschen auf der Krim jeweils mehrheitlich in unabhängigen Umfragen an, in der Ukraine verbleiben zu wollen.

Der selbsternannte neue Präsi der Krim hat bei den letzen freien Wahlen gerade mal 2% der Stimmen bekommen.

Die Russen haben aus Russland ihre Speznaz geschickt. Am Schluss aus dem asiatischen Raum, weil sich die nähergelegenen Regimenter mit den Ukrainern in gemeinsamen Manövern und Kriegen befunden hatten. Man war gut Freund und sich bekannt. Zu unsicher, ob die aufeinander schiessen würden.

Sie bringen viel Ihrer Stimmungslage in diesen Post. Aber keine Fakten.
Gefühlt ist für Sie Putin also der Gute.
Ohne zu bedenken, dass ohne die Russische Aggression kein einziger Mensch gestorben wäre.
Kopiert und hier eingefügt.
Hallo kubra.

Putin hat viele schlechte Eigenschaften. Aber er hat die Krim nicht überfallen (! Die Schwarzmeerflotte war schon vorher da) und auch nicht die Ukraine destabilisiert. Die war schon vorher instabil.

Die Krim hat gewählt.

Was halten Sie denn vom blonden Engel mit den hübschen Zöpfchen. Julija Timoschenko? Die sieht doch so hübsch aus, die ist auf gar keinen Fall blutdrünstig.

Ich denke, dass Sie es sind, der hier Opfer und Täter verwechselt.

Man mag Herrn Putin nicht. Niemand mag ihn. Ist das nun ein Grund, ihn für eine faire Abstimmung auf der Krim als grossen Diktator hinzustellen? Sie empören sich zu Recht über etwas, was über siebzig Jahre zurückliegt, aber Sie wollen das nicht sehen, was heute geschieht und Sie wehren sich dagegen, dass das, was Sie eigentlich sehen müssten, wenn Sie ehrlich hinschauen, auch das ist, was tatsächlich geschieht.

Ich sehe den grossen Diktator woanders.

Das, was hier passiert, ist ein neues Vietnam oder ein neues Irak oder ein neues Palästina.

Sie sind derjenige hier, welche aber auch auf jede Propaganda reinfällt.

Ich denke, das Flugzeug ist mit Paintball Waffen abgeschossen worden.

Spielen Sie Schach? Man bringt auch mal ein Bauernopfer, wenn man den König dadurch retten kann.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ukraine-timoschenkos-tiraden...
Genau
Hallo kubra.

Putin hat viele schlechte Eigenschaften. Aber er hat die Krim nicht überfallen (! Die Schwarzmeerflotte war schon vorher da) und auch nicht die Ukraine destabilisiert. Die war schon vorher instabil.

Die Krim hat gewählt.

Was halten Sie denn vom blonden Engel mit den hübschen Zöpfchen. Julija Timoschenko? Die sieht doch so hübsch aus, die ist auf gar keinen Fall blutdrünstig.

Ich denke, dass Sie es sind, der hier Opfer und Täter verwechselt.

Man mag Herrn Putin nicht. Niemand mag ihn. Ist das nun ein Grund, ihn für eine faire Abstimmung auf der Krim als grossen Diktator hinzustellen? Sie empören sich zu Recht über etwas, was über siebzig Jahre zurückliegt, aber Sie wollen das nicht sehen, was heute geschieht und Sie wehren sich dagegen, dass das, was Sie eigentlich sehen müssten, wenn Sie ehrlich hinschauen, auch das ist, was tatsächlich geschieht.

Ich sehe den grossen Diktator woanders.

Das, was hier passiert, ist ein neues Vietnam oder ein neues Irak oder ein neues Palästina.

Sie sind derjenige hier, welche aber auch auf jede Propaganda reinfällt.

Ich denke, das Flugzeug ist mit Paintball Waffen abgeschossen worden.

Spielen Sie Schach? Man bringt auch mal ein Bauernopfer, wenn man den König dadurch retten kann.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ukraine-timoschenkos-tiraden...
Ich bin
jetzt doch ziemlich baff Heidi

Putin überfällt die Krim und reisst sie sich unter den Nagel.
Er destabilisiert aufwändig die Ukraine.
Sie wiederum schreiben, er sei ein Tiger der in die Falle gelockt wird.
Diesen Wunsch von Ihnen, Opfer und Täter zu vertauschen, kann ich nicht nachvollziehen.
Appeasement?

Bitte erklären Sie mir Ihre Argumentation.
Ich bin
jetzt doch ziemlich baff Heidi

Putin überfällt die Krim und reisst sie sich unter den Nagel.
Er destabilisiert aufwändig die Ukraine.
Sie wiederum schreiben, er sei ein Tiger der in die Falle gelockt wird.
Diesen Wunsch von Ihnen, Opfer und Täter zu vertauschen, kann ich nicht nachvollziehen.
Appeasement?

Bitte erklären Sie mir Ihre Argumentation.
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