Portugal: Waldbrände fordern weitere Opfer
publiziert: Dienstag, 5. Aug 2003 / 10:54 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 5. Aug 2003 / 11:12 Uhr

Lissabon/Kamloops - Die verheerenden Waldbrände in Portugal haben zu weiteren Todesopfern geführt.

Portugal verzeichnet die schlimmsten Brände seit dem Zweiten Weltkrieg.
Portugal verzeichnet die schlimmsten Brände seit dem Zweiten Weltkrieg.
Eine Frau und ein Mann starben an den Folgen des Feuers. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf zwölf.

Wie die Feuerwehr mitteilte, verbrannte in der Nähe der Kleinstadt Oleiros im Zentrum des Landes eine Frau. Ein Mann starb an einer Rauchvergiftung.

Im Kampf der Löschmannschaften gegen die Flammen zeichnete sich eine Entspannung ab. Nach Angaben der Feuerwehr konnte ein grosser Teil der Brände, die im ganzen Land wüten, unter Kontrolle gebracht werden. Bislang wurde ein Drittel der Waldfläche des Landes von den Flammen zerstört. Auch im benachbarten Spanien sind die meisten Waldbrände eingedämmt.

Brände in Kanada Die verheerenden Waldbrände im Westen Kanadas haben sich trotz verzweifelter Bemühungen von 3000 Feuerwehrleuten weiter ausgebreitet.

Wegen der Windsituation haben sich die Brände seit Sonntag verschlimmert, sagte ein Sprecher der Löschmannschaften in der Provinz British Columbia (Ortszeit).

Allein nördlich der Stadt Kamloops vernichtete das Feuer rund 10 000 Hektar Wald. An einigen Orten lodern die Flammen bis zu hundert Meter hoch. Mehr als 10 000 Einwohner der Küstenprovinz wurden in Sicherheit gebracht.

In der benachbarten Provinz Alberta wurden 2000 Menschen vor den Flammen in Sicherheit gebracht. In der Gegend von Crowsnest Pass brannte der Wald auf einer Fläche von 18 000 Hektar nieder.

(bsk/sda)

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