Präsident im Jemen begrenzt Befugnisse von Sohn seines Vorgängers
publiziert: Dienstag, 7. Aug 2012 / 07:44 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 7. Aug 2012 / 09:08 Uhr
Der Sohn des Ex-Präsidenten Ali Abdullah Saleh muss sich über sieben Brigaden von Hadi unterstellen.
Der Sohn des Ex-Präsidenten Ali Abdullah Saleh muss sich über sieben Brigaden von Hadi unterstellen.

Sanaa - Der aktuelle jemenitische Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi hat mit einem Dekret die Machtbefugnisse des Sohnes von Ex-Präsident Ali Abdullah Saleh beschnitten. Ahmed Ali muss demnach das Kommando über sieben Brigaden der Republikanischen Garden Hadis direkter Kontrolle oder der regionaler Einheiten unterstellen.

11 Meldungen im Zusammenhang
Der Schritt vom Montag dürfte den Einfluss Salehs auf die Streitkräfte begrenzen und wird von Beobachtern als Massnahme zu deren Reform gewertet.

Hadi trat sein Amt im Februar an, der zuvor nach Massenprotesten abgetretene langjährige Machthaber Saleh übt in Regierung und Streitkräften aber noch immer beträchtlichen Einfluss aus. Die Republikanischen Garden, eine Elitetruppe, werden von dessen Sohn Ali befehligt.

(laz/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Kairo - Bei Zusammenstössen im Jemen sind am zweiten Jahrestag des Aufstandes gegen den langjährigen Präsidenten Ali Abdullah Saleh mindestens zwei Menschen getötet und 30 weitere verletzt worden. In der Hafenstadt Aden waren verfeindete politische Gruppen aneinandergeraten. mehr lesen 
Sanaa - Zehntausende Jemeniten sind nach dem Freitagsgebet in der Hauptstadt ... mehr lesen
Bei der Machtübergabe wurde ihm Immunität vor der Strafverfolgung zugesichert. (Archivbild)
US-Drohnen fliegen im Osten und Süden des Jemen immer wieder Angriffe auf mutmassliche Al-Kaida-Mitglieder. (Symbolbild)
Aden - Im Süden des Jemens sind am Samstagabend jüngsten Angaben ... mehr lesen
Riad - Aus Sorge vor einem unkontrollierbaren Unruheherd an seiner Grenze hat Saudi-Arabien dem Nachbarland Jemen weitere 3,25 ... mehr lesen
Saudi-Arabien verspricht Jemen Milliarden-Hilfe.
New York/Sanaa - Der UNO-Sicherheitsrat hat den Terroranschlag mit fast 100 Toten im Jemen scharf verurteilt. Alle terroristischen Akte seien «kriminell und nicht zu rechtfertigen», ungeachtet des Beweggrunds und der Täter, heisst es in einer Erklärung des mächtigsten UNO-Gremiums mehr lesen 
Weitere Artikel im Zusammenhang
Sanaa - Einen Tag nach Gefechten zwischen jemenitischen Soldaten und mutmasslichen Al-Kaida-Anhängern hat die Armee ihre Offensive gegen die Rebellen im Südjemen fortgesetzt. Dabei wurden mindestens 16 mutmassliche Al-Kaida-Kämpfer und sechs Soldaten getötet, wie am Montag aus Militärkreisen verlautete. mehr lesen 
Obama bewilligt Drohnenangriffe im Jemen.
Washington - US-Präsident Barack ... mehr lesen
Sanaa - Im Süden des Jemen sind bei Gefechten zwischen Regierungstruppen und islamistischen Rebellen mindestens nach ... mehr lesen
Die Extremisten, die sich den Namen Ansar al-Scharia gegeben haben, kontrollieren bereits grosse Teile von Abjan sowie einzelne Ortschaften in der Provinz Lahdsch.
Sanaa - Bei heftigen Gefechten zwischen Soldaten und Aufständischen im Süden des Jemens sind Militärangaben zufolge 127 Menschen getötet worden. Die Kämpfe hätten am Montagmorgen begonnen, als Extremisten eine Militärbasis in der Stadt Lauder in der Provinz Abjan angegriffen hätten. mehr lesen 
Sanaa - Der im Zuge eines Machtkampfs geschlossene Flughafen der jemenitischen Hautpstadt Sanaa ist am Sonntag wieder geöffnet worden. Zuvor hatte sich der Kommandant der jemenitischen Luftwaffe seiner Entlassung durch den neuen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi widersetzt. mehr lesen 
Militärkommandante im Jemen müssen gehen.
Sanaa - Jemens Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi hat führende Offiziere und Vertraute des früheren Staatschef Ali Abdullah ... mehr lesen
Bundeskanzlerin Merkel und US-Aussenminister Kerry tauschen sich über aktuelle aussenpolitische Themen aus.
Bundeskanzlerin Merkel und US-Aussenminister Kerry ...
Im Angesicht der Krisen  Berlin - Nach Verstimmung wegen der Spähaktionen amerikanischer Geheimdienste rücken Deutschland und die USA angesichts der grossen internationalen Krisen demonstrativ zusammen. Es sei gut, dass die Deutschen in enger Partnerschaft und Abstimmung mit den USA agierten, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem Treffen mit US-Aussenminister John Kerry am Mittwoch in Berlin. 
Ebola-Nervosität steigt weltweit an Washington/Berlin/Havanna - Die Sorge vor den Auswirkungen der Ebola-Epidemie löst international Hektik aus. Die ...
Der Kampf gegen Ebola sorgt vierlerorts für Beängstigung. (Symbolbild)
«Beginn eines Marshall-Plans für die Ukraine» Kiew - Erstmals seit Beginn des Ukraine-Konflikts vor über vier ...
Premierminister in Sicherheit  Ottawa - Ein oder mehrere Angreifer haben am Mittwochmorgen das Parlamentsgebäude in der ...   1
Ein Nachholtermin steht noch nicht fest.
Ottawa - Toronto nach Schiessereien verschoben Die nordamerikanische Eishockey-Liga NHL hat das für Mittwochabend Ortszeit angesetzte Spiel zwischen den Ottawa Senators und ...
Titel Forum Teaser
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2512
    Motive? Täter? Wird sich zeigen. Heute wird jedenfalls noch die ... gestern 20:06
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2512
    Die... Damen sind oftmals so von dem Schwachsinn der Islamisten vereinnahmt, ... gestern 08:54
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2512
    Auch... Assad wird in den letzten Jahren die Nachrichten verfolgt haben und ... Di, 21.10.14 08:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2512
    Es... ist ein lobenswerter Ansatz Menschen die in schwierigen Situationen ... Di, 21.10.14 08:35
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2512
    Um... zu verstehen, welch hartes Erbe Joko Widodo antritt, sollte man den ... Mo, 20.10.14 14:49
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2512
    Ohne... eine wirksame Bekämpfung der IS werden auch der Libanon, Jordanien und ... Mo, 20.10.14 10:07
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2512
    Die... Rechnung wird in Menschenleben gezahlt! Üblich ist in solchen Fällen ... So, 19.10.14 10:08
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2512
    Libyen... bleibt noch aus einem anderen Grund als Problem an Europa hängen. Denn ... So, 19.10.14 08:56
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
DO FR SA SO MO DI
Zürich 1°C 2°C bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen
Basel 2°C 4°C bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
St.Gallen 3°C 4°C bedeckt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen
Bern 5°C 8°C bewölkt, Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Luzern 5°C 8°C bedeckt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen
Genf 7°C 10°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Lugano 12°C 17°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
mehr Wetter von über 6000 Orten