Präventionskampagne gegen Pädokriminalität lanciert
publiziert: Montag, 30. Jul 2007 / 13:54 Uhr

Lausanne - Die Waadtländer Kantonspolizei startet eine Präventions-Kampagne gegen Pädokriminalität im Internet. Mit Texten auf Milch-Beuteln will sie Jugendliche vor den Gefahren beim Internet-Surfen und Chatten warnen.

Jugendliche sollen nie Namen oder Adresse im Internet angeben.
Jugendliche sollen nie Namen oder Adresse im Internet angeben.
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Weiterführende Links zur Meldung:

Zur Kampagne
Gegen Pädokriminalität
www.petitchaperonrouge.com

Die Waadtländer Kantonspolizei spannt bei dieser Kampagne mit der Coop zusammen. Der Detailhändler will die Texte in drei Sprachen auf die Milch-Verpackungen drucken, wie aus einem Communiqué vom Montag hervorgeht.

Die von den Waadtländern gestartete Kampagne wird damit bis in die Deutschschweiz ausstrahlen. Kernbotschaft ist, dass Kinder und Jugendliche in Internet-Chats und -Foren nie ihren richtigen Namen und ihre Adresse angeben sollten. Unbedingt unterlassen sollten sie Treffen mit Internet-Bekanntschaften in der realen Welt.

Für die grafische Gestaltung zeichnete Casal, der Karikaturist der Walliser Tageszeitung «Le Nouvelliste», verantwortlich. Er hat auch die nur auf Französisch aufgeschaltete Kampagne-Website www.petitchaperonrouge.com gestaltet.

Das Vorgehen der Waadtländer wird von der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) unterstützt. Wie deren Geschäftsführer Martin Boess auf Anfrage sagte, haben die Waadtländer Kantonspolizei und Coop die gleichen Ziele wie die SKP mit ihrer eigenen Kampagne verfolgt.

(ht/sda)

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