Premier bilan du fonds suisse pour les victimes de l'Holocauste
publiziert: Donnerstag, 24. Jan 2002 / 17:36 Uhr

Genève - Le président du Fonds suisse en faveur des victimes de l'Holocauste dans le besoin a tiré un premier bilan de ses activités. Sur près de 298 millions de francs, le fonds a décidé la distribution de 295 millions à 312'215 bénéficiaires.

A ce jour, plus de 292 millions de francs ont été transférés aux organisations responsables des distributions, a indiqué Barbara Eckwall, la secrétaire générale du fonds. Et 284 millions ont été effectivement distribués aux victimes du régime nazi, dont une centaine en Suisse, réparties dans 48 pays.

Cela représentera au final entre 600 et 2'000 francs par bénéficiaire. Les Juifs représentent le principal groupe de bénéficiaires, soit 255'078 personnes. Le fonds a distribué une aide à 41'512 persécutés politiques, 13'763 Roms, 1'649 «Justes des Nations», 9 homosexuels, 69 Témoins de Jéhovah, 103 chrétiens d'origine juive et 32 personnes handicapées.

L'argent non distribué, soit environ trois millions de francs, sera attribué par la Confédératioon à des organisations humanitaires.

Le Fonds suisse est un geste de solidarité, le seul décidé par la Confédération en 1997, envers les persécutés du régime nazi, a souligné M. Bloch. C'est une action humanitaire indépendante de la question des comptes en déshérence et de l'Accord global de 1998 entre banques suisses et plaignants juifs.

(sk/sda)

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