Ukraine
Prorussische Kräfte weiten Kontrolle in Ost-Ukraine aus
publiziert: Samstag, 12. Apr 2014 / 23:25 Uhr

Donezk - Mit der Besetzung mehrerer Behördengebäude haben pro-russische Separatisten die Lage in der krisengeschüttelten Ostukraine weiter angeheizt. Nach Angaben von Innenminister Arsen Awakow kam es in Kramatorsk zu einem Schusswechsel zwischen der Miliz und unbekannten Angreifern.

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Berichte über Verletzte lagen zunächst nicht vor. In Kiew wurde am Samstagabend der nationale Sicherheitsrat einberufen. Die Regierung in Kiew warf Russland direkt vor, hinter Angriffen von Separatisten im Osten der Ukraine zu stecken. Die Vorgänge seien ein «Aggressionsakt Russlands», teilte Awakow am über seine Facebook-Seite mit.

Zuvor hatten Bewaffnete in Tarnanzügen unter anderem eine Polizeistation in Slawjansk rund 100 Kilometer nördlich der Gebietshauptstadt Donezk gestürmt. Durch den Einsatz von Tränengas und Rauchgranaten wurden mindestens drei Milizionäre verletzt. Ein Polizeivertreter sprach von rund 20 Angreifern, die Schüsse in die Luft feuerten und dann das Gebäude übernahmen.

In den Strassen rund um das Polizeigebäude errichteten Hunderte Einwohner der Stadt Barrikaden.

Russische Flagge gehisst

Nach Angaben von Innenminister Awakow wurden auch der Sitz des Geheimdienstes sowie ein Verwaltungsgebäude gestürmt. Auf dem Rathaus in Slawjansk hätten die Besetzer die russische Flagge gehisst.

In Donezk selbst stürmten rund 200 prorussische, mit Knüppeln bewaffnete Demonstranten am Nachmittag das Hauptquartier der Polizei. Dabei stiessen sie auf keinerlei Widerstand, wie AFP-Reporter berichteten. Am Abend trat der Polizeichef auf Druck der Demonstranten zurück.

Ein Anführer der prorussischen Bewegung in Donezk namens Sergej Ziplakow übernahm die Verantwortung für die Aktion. Der ukrainische Innenminister kündigte eine «scharfe Reaktion» an. «Bewaffneten Terroristen» werde mit «null Toleranz» begegnet, erklärte er.

Die Demonstranten fordern eine Angliederung an Russland nach dem Vorbild der Krim oder zumindest ein Referendum über mehr Autonomie der Region.

Kollaps verhindern

Der ukrainische Aussenminister Andrej Deschtschiza forderte Russland in einem Telefonat mit seinem Kollegen Sergej Lawrow auf, die Unruhen nicht weiter anzuheizen. Moskau weist jedoch jegliche Beteiligung zurück.

Am kommenden Donnerstag wollen die USA, Russland, die Ukraine und die Europäische Union in Genf erstmals direkte Verhandlungen führen. Nach US-Angaben sollen US-Aussenminister John Kerry, sein russischer Kollege Sergej Lawrow, die EU-Aussenbeauftragte Catherine Ashton und der ukrainische Aussenminister Andrej Deschtschyzja gemeinsam über eine Lösung des Konfliktes beraten.

Das Vierertreffen sei erst «der Beginn der Arbeit». «Langfristiges Ziel muss sein, dass wir den politischen und wirtschaftlichen Kollaps der Ukraine verhindern und dafür sorgen, dass diese Ukraine als Land beieinanderbleibt. Das ist schwieriger als sich viele vorstellen.»

Gasstreit droht zu eskalieren

Bei dem Treffen soll auch der drohende Gasstreit zur Sprache kommen. Russland hatte Anfang April den Preis für Gas von 268 Dollar auf 485 Dollar pro 1000 Kubikmeter erhöht. Begründet wurde dies damit, dass vereinbarte Rabatte unter anderem durch die Angliederung der Krim an Russland hinfällig seien.

Russland hatte die Halbinsel als Stützpunkt für seine Schwarzmeerflotte genutzt und dafür einen Preisnachlass auf Erdgas gewährt. Die Ukraine zeigte sich jedoch weiter unnachgiebig. «Wir sehen keinen Grund für eine Preisänderung», sagte der Chef des Staatskonzerns Naftogas, Andrej Kobolew, dem Magazin «Serkalo Nedeli». Kiew werde die Zahlungen an Moskau bis zu Gesprächen aussetzen.

Die Ukraine ist das wichtigste Transitland für Gas aus Russland. Wegen unbezahlter Rechnungen hatte Russland der Ukraine 2009 das Gas zeitweilig abgedreht, was zu Engpässen auch in der EU führte. Experten halten einen neuen Gaskonflikt für möglich. Die Ukraine schuldet Russland derzeit etwa 2,2 Milliarden US-Dollar.

(fest/sda)

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wow Tina....
Tina shake your booty Turner... ;-)

Dann aber eher:

https://www.youtube.com/watch?v=ZHmj_X-O0PU


Ist mir schon klar, dass auf allen Seiten getrötzelt wird. Ich kann es ja auch gut, wenn ich will;-)
Es gibt auch rechts genug, die eine eigenartige Vorstellung von Krieg/Katastrophe und anderen Ausnahmezuständen haben.
Nein, da sind wir unterschiedlicher Meinung. Schweizer sind fast schlimmer als Hollywood-Filme. Da wird schon gehamstert, wenn über Ostern mal 3 Tage geschlossen ist.

Danke und gleichfalls.
trötzeln
Das tun doch beide Seiten, ich sehe hier keinen Unterschied zwischen ganz rechts und ganz links. Ich habe das hier schon mal ins Forum geschrieben. Ich stelle mir immer einen Kreis vor und die ganz links und die ganz rechts stehen Schulter an Schulter.

Nein, das sind keine Teenager, von welchen Sie da schreiben. Die wollen noch leben. Klingt eher wie Rentner. Egal, aus welcher politischen Ecke solche Aussagen kommen, dumm sind sie allemal.

Das mit der Panik sehe ich nicht so wie Sie. Ich habe kein TV. Ich weiss aber, dass in hauptsächlich in den USA produzierten Katastrophenfilmen eine Panik herrscht und Menschen schreien. Aus Erfahrung weiss ich, dass das so nicht stimmt. Im Ernstfall werden wir immer sehr ruhig und handeln überlegt.

:) Aber Sie haben doch angefangen mit den Toten auf beiden Seiten.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.
Jetzt singt gerade die. Vielleicht gefällt sie Ihnen ja.
https://www.youtube.com/watch?v=EmH4YlNdWAg&list=FLqj0rqs1gTjVN1EFZHRt...
Ich habe immer Vorräte...
...und ausserdem stehe ich auf gezuckerte Wässerchen:-)

Spass beiseite. Heute habe ich eine Menge gelernt. Dem Armeechef und einigen Politikern mit Furzideen sei Dank!
Es ist unglaublich, wie defätistisch ausgerechnet die penetrantesten Armeegegner sind. Ich habe bestätigt erhalten, was ich schon länger vermutet hatte.

Die penetrant heruntergebetete Schallplatte vom Krieg, der einerseits sowieso nie mehr stattfindet und aber andererseits doch von vornherein verloren sei...

liegt ausschliesslich darin begründet, dass diese Leute, die das ständig vorleiern, sich innerlich WEIGERN, sich mit dieser unfreundlichen Situation theoretisch auseinanderzusetzen. Wer die Kommentare in den Foren BZ/Tagi dazu liest, wird sehen, was ich meine.
Das erstaunliche dabei: Blattmann hat gar nicht von Krieg gesprochen, nicht einmal eine leise Andeutung darauf gemacht. Er hat nur vom Szenario eines Stromausfalls und den daraus sich möglicherweise ergebenden Wassermangel gesprochen und nebenbei erwähnt, dass er sich seit längerem einen Vorrat halte (was z.B. für meine Vorgängergeneration Gewohnheit war oder ist)

Man liest Kommentare, die einen zwischen lächerlich und tragisch schwanken lassen.
Das reicht von
"wozu soll ich Wasserflaschen bunkern; wir haben doch Wasser genug im Hahnen"
über
"warum sollte ich in den Luftschutzkeller meines Hauses gehen, wenn eine Bombe einschlägt, bin ich sowieso tot"
bis hin zu
"soll doch meinetwegen vorsorgen, wer will, ich lasse mir von der SVP keine Angst machen! Es ist doch wirklich voll daneben, immer blind gegen die EU zu sein..."

Wie gesagt, soll ich mich nun darüber amüsieren? Ich finde es tragisch. Entweder stammen diese Leserkommentare ausnahmslos von Pubertierenden (was man aufgrund anderer Einträge ausschliessen kann) oder sonst sind wir in einem bedenklichen Zustand angelangt, was die Geistesgesundheit betrifft - FALLS es sich um eine Repräsentation einer grösseren Masse handelt.

Es ist ja völlig in Ordnung, cool zu sein und sich einen Deut um seine Sicherheit zu scheren, wenn man tatsächlich keine Angst hat. Töricht zwar, aber das kann ja jeder für sich entscheiden.
Aber diese Leute haben einen REFLEX gegenüber allem unangenehmen und unbekannten. Sie weigern sich wie der sprichwörtliche Vogel Strauss, der seinen Kopf in den Sand steckt, damit man ihn nicht sieht, bzw., sie verweigern sich der Vorstellung, ernsthafte Probleme meistern zu müssen. Noch deutlicher ausgedrückt: sie weigern sich, um ihr Überleben zu kämpfen; sie meinen, mit trötzeln dem Problem aus dem Weg gehen zu können - es sich wegzutrötzeln.

Das passt haargenau auf das Verhalten bei politischen Abstimmungen, wenn es sich um Vorlagen handelt, die von der SVP thematisch dominiert werden.
Hubacher hat 100% Recht, wenn er in seinem Buch schreibt, die Linken hätten sich das Denken abgewöhnt und durch Reflexe ersetzt. Ich habe das Buch zwar nicht gelesen, nur die Headline von Blocher erfahren.

In meinem dritten oben erwähnten Beispiel (die ich alle bewusst nicht wortgetreu, aber sinngemäss wiedergegeben habe) kann man das gut erkennen. Es handelt sich um eine Antwort auf einen Kommentar, der weder von der SVP, noch von Ausländern, noch von der EU eine Spur enthält. Der Ursprungskommentar bezieht sich auf das Interview mit Blattmann, zu dem nicht mehr geschrieben steht, als dass er ihn für gut befindet. Der Antwortkommentar zählt die ganze Ressentiment-Sammlung auf, die sich offenbar im Gehirn dieses Menschen eingefressen hat. Dass nicht auch noch die Atomlobby erwähnt wird, wundert mich eigentlich.

Ich frage mich da folgendes: was wäre in einem echten Krieg eigentlich schlimmer; der Feind oder die Mitbürger? Was passiert mit all diesen Realitätsverweigerern, wenn sie mit der Realität konfrontiert werden? Drehen die komplett durch oder wirkt die Begegnung mit der furchtbaren Realität heilsam?

"Stell Dir vor, es ist... und keiner geht...." Himmel! Die glauben WIRKLICH an diesen Spruch!

Herrgott! Was haben diese Idealisten aus den 68ern aus diesen Leuten gemacht?!! Sie haben eine halbe Generation zu seelischen Krüppeln gemacht, ihnen den Überlebenswillen abtrainiert und sie damit gleichzeitig in eine denkunfähige, idealistische Massentierhaltung gepfercht.
Denn die reflexartige Abwehr gegenüber dem politischen Gegner hat genau denselben Ursprung. Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf. Und wenn es dann halt doch so ist, dass offenbar eine Mehrheit genau das denkt oder verlangt, was sie sich nicht vorstellen können, dann sind sie sofort gefangen in einer reflexartigen Abwehrhaltung, der Verweigerung, sich mit den Tatsachen auseinanderzusetzen - in diesem Fall dem politischen Gegner - und ihnen etwas entgegen zu halten. Dann lassen sie sich nur noch von ihren Reflexen lenken.

Der zweite Kommentar erinnert mich an die Gespräche, die zwischen rund 90% unserer Gesellschaft früher oder später irgendwo einmal stattfinden; die defätistische "Was kümmert mich der Krieg - wenn er kommt sterbe ich sowieso" - Haltung.
Hat diesen Leuten schon mal jemand versucht, zu erklären, dass es sich nicht so rasch stirbt? Dass man auch verletzt sein könnte, dass man verhungern oder verdursten kann? Und dass sowas länger dauert und aber eventuell mit wenigen Massnahmen verhindert werden kann, wenn man sich dessen bewusst ist?
In dieselbe Richtung gehen auch die lustigen Vorstellungen eines peer to peer - Krieges. Wann immer ich Gespräche aufschnappe, die eine mögliche Kriegsbeteiligung der Schweiz beinhalten, läuft das nach demselben defätistischen Muster ab: Feind greift an, Schweiz verliert, Bumm, Zack und aus die Maus! So laufen die Kriege im Videogame ab. Man drückt dann reset und alle Beteiligten sind wieder wohlauf und nichts ist geschehen.
Offenbar können die sich nicht vorstellen, was in so einem Fall wirklich passiert, und zwar NACH dem Bumm-Zack, das möglicherweise Tage oder Wochen dauert. Hunger, Durst, Panik, Elend und das ganze Programm.
Aber nein, unsere Heranwachsenden glauben unisono - und davon habe ich mich in x-facher Ausführung überzeugt, dass ein Krieg (welcher Art und mit welchen Beteiligten auch immer) nach 2 Stunden erledigt sei. Schweiz 0, USA 1. Alle gehen mit hängenden Köpfen nach Hause und sehen endlich ein, dass wir keine Armee brauchen - es nützt ja doch nichts, wir gewinnen ja doch nicht.

Jetzt mal ernsthaft, liebe Leute. Es ist mir völlig egal, ob Ihr mich für total oder nur ein bisschen verrückt haltet, aber Ihr solltet Euch mal auf die Birne klopfen. Es gibt jede Menge Armeen auf dieser Welt, jede Menge Waffen, vor allem auch atomare, die über hunderte bis tausende von Kilometern ihre Ziele treffen. Die stehen da nicht herum, weil es cool ist oder weil ein paar Verrückte sich damit besser fühlen. Die stehen da betriebsbereit herum, um sie eines Tages zu benutzen.
Und auch wenn solcherlei Kriege nur sehr kurz dauern (das wäre dann die Variante ZackBumm), das Überleben dauert viel länger und es kann niemandem schaden, solche Szenarien mal anzudenken.
Doch, doch
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da tut sich was...
..die Lage scheint schon langsam zu eskalieren.
Es gibt bereits Tote auf beiden Seiten. Zum Mineralwasser einkaufen reicht es jetzt nicht mehr, angesichts dessen, dass heute Sonntag ist.
Wie schon gesagt...
... ursprünglich provozierte der Westen, in der Überzeugung, die Russen würden in die Falle tappen.
Die haben die Russen aber gewaltig unterschätzt, haben die:-)
Putin hat den Spiess eiskalt umgedreht und die Provokateure sind zu Provozierten geworden. Aus dieser Situation gibt es kein Entrinnen; jedenfalls nicht mit einer Pro-Westlichen Ukraine.
Die...
neue "Regierung" in Kiew hat einen Oligarchen in Stellung gebracht und der Repressionsapparat mit Linientreuen besetzt. Jetzt macht Putin dann den nächsten Zug. Sollte die Situation eskalieren, gewinnt Russland und die "Regierung" in Kiew hat dann ein grosses Problem.
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