
Bern - Rund 2000 Menschen haben am Samstag auf dem Bundesplatz in Bern gegen Islamophobie protestiert. Redner aus dem In- und Ausland kritisierten die Diskriminierung von Muslimen im Alltag.
«Dieses Wort ist ein unerwünschter Gast hier», rief Blancho den Kundgebungsteilnehmern zu. Er forderte laute Unterstützung, um einen Buchstaben nach dem andern umzuwerfen.
Blancho stellte Fragen wie: «Wollt ihr, dass das Minarettverbot bestehen bleibt?» Für jedes schallende Nein aus der Menge kippte ein Helfer einen der Buchstaben um - bis die «Islamophobie» von der Bühne verschwunden war.
Aggressive Blicke wegen Schleier
Mit Lauren Booth wandte sich eine britische Journalistin an das Publikum, die vor einem Jahr zum Islam konvertiert war. Sie ist die Schwägerin des britischen Ex-Premierministers Tony Blair.
Sie sei von Bern enttäuscht, sagte sie. Als sie durch die Innenstadt spaziert sei, habe sie wegen ihres Schleiers, ihres Hijabs, aggressive Blicke erhalten.
Während einer grossen Pause zwischen den Referaten beteten einige Muslime auf dem Bundesplatz. Deswegen meldete sich die Polizei bei den Organisatoren, wie IZRS-Vorstandsmitglied Oscar A.M. Bergamin sagte. Es war nämlich Teil der Kundgebungsbewilligung, dass die Gebete nur im speziell reservierten Raum stattfinden.
Umstrittener Aufkleber
Viele Kundgebungsteilnehmer trugen einen gelben Stern mit der Aufschrift «Muslim» auf sich. Diesen hatten die Organisatoren in Umlauf gebraucht, um auf die Diskriminierung der Muslime aufmerksam zu machen. Weil er dem Judenstern der Nationalsozialisten nachempfunden ist, sorgte der Aufkleber schon im Vorfeld für Kritik.
Viele Blicke zog ein grosses, aufblasbares Minarett auf sich, das die Organisatoren gleich neben der Bühne aufgestellt hatten. Es war mit «Free Minaret» beschriftet.
Vor der Kundgebung hatten sich die Föderation Islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS) und die Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (KIOS) von dem Anlass distanziert. Sie bezeichneten diesen als Provokation.
(bert/sda)
Wenn alle Menschen dieser Denkweise folgen könnten, auch u.a. die Muslime und die Islamisten (!), auch die die dies nicht so begreifen (!) können, dann hätten wir weltweit sehr viel weniger Probleme!!
Zitat Pacino:
- "Was ich sagen will, ich mag die alle, aber die sagen mir nicht mit welchen Werten ich in meiner Heimat zu leben habe."
- "Ausser ich esse bei denen Zuhause, dann respektiere ich deren Regeln, was sich in den meisten Ländern auch zwingend empfiehlt."
Islamisierung? Aha. Wo denn? in Oberägeri oder Steckborn oder Au? Zürich? Haben wir da schon mal eine Burka gesehen oder Muslime am Boden auf Teppichen?
Aber gerne Kebap, Dürüm und ähnliches essen gehen, gell.
Daselbe war ja früher mit den Italiener, aber Pizza hatten wir alle immer gerne von denen.
Ich bin der Gefahren die der Islam birgt wohl bewusst. Aber es ist schlicht und einfach nur Volksverhetzung, wenn man in der Schweiz von Islamisierung spricht.
Wir werden Deutschisiert, falls Ihnen das noch nicht aufgefallen ist.
Was natürlich den Nahen Osten betrifft ist das eine ganz andere Sache.
Im übrigen bin ich auch des öfteren in ausländischen Grossmetropolen. Und da habe ich schon einige unheimliche Begegnungen mit Balkanern, Russen und Rednecks gehabt.
Aber die Russenmafia, die es überall gibt, ist halt nicht geeignet um Wahlkampf zu treiben.
Davon gehe ich aus und dies gilt für unser Land und ALLE, die darin zuhause sind. Diejenigen, die sich hier nicht zuhause fühlen können, die haben die Freiheit zu gehen - ohne sagen zu müssen warum! Aber gehen sollten Sie, wenn dem so sein sollte!
So gesehen hätte auch die SVP ihre vielen Vorstösse und realisierten Ansichten formulieren können - Sie, die SVP würde fast alle Abstimmungen in diese Richtung auch gewinnen - ABER ohne das bösartige Getöse, das jeweils über die Bühne geht und zuviele Gemüter tief beleidigt oder sogar lebenslang entfernt und unerreichbar macht!
Der Kampfbegriff Islamophobie wurde so viel ich weiss von Ayatollah Rouhollah Khomeini geprägt, der sich damit ein griffiges Schlagwort gab. Die Gemeinde nahm diesen Bergriff sogleich freudig auf und bei jeder unpassenden Gelegenheit von sich.
Überhaupt sind die Moslems die Weltmeister im Beleidigtsein. Sogar wenn sie Täter sind, schaffen sie es sich als Opfer hinzustellen.
JB. Schlimm sind diejenigen, die glauben, wir könnten vor einer Entwicklung, die auch uns erreicht hat, die Augen verschliessen. Der Islamisierung Europas.
Haben Sie sich mal überlegt, wieso wir uns hier nicht über Budhhisten, Christen, Taoisten, Zenschüler, Sikhs oder den Bau von Shinto Schreinen unterhalten müssen?
Ich sag's Ihnen. Weil der Koran jedem Moslem den Auftrag gibt, seine Ideologie und das zugehörige Recht zu verbreiten. Wenn nötig mit Gewalt.
Deshalb sind wir gefordert, klar zu sagen: Nicht mit uns.
Der Libanon war mal die Schweiz des Nahen Ostens.
Hier ein Reisebericht der BBC von 1960.
Bevor die Moslems mit den Arabern der PLO und der Hisbollah den Staat übernahmen.
http://www.youtube.com/watch?v=cu6o6T3wdL4
Sie sagen es richtig. Die Neuzugezogenen haben sich unserem Rechtssystem anzupassen,oder für sich die Konsequenz zu ziehen und sich ein anderes Gastland zu suchen.
Was ganz und gar nicht in unsere zivilisierte Welt passt, ist die Vermischung von Religiosität und Rechstsystem, so wie es der Islam von seinen Sektenanhängern fordert.
Hier mach ich mir weniger Sorgen um die paar Spinner aus dem Zentralrat, als vielmehr um die "Moderaten", die es nicht lassen können, sich klammheimlich über den Zentralrat zu freuen, der es ihnen erlaubt, "zur Besänftigung der Moslems" Anpassungen am hier geltenden Recht zu fordern.
Ich mach mir auch immer noch weniger Sorgen um die "Moderaten", als vielmehr um die Politiker und Richter, die bereit sind hier und da am geltenden Recht zu schrauben, um diesen Forderungen nachzukommen.
Hier noch mal ein paar Dinge, die die Sharia fordert.
Der Gott, den Mohhamed gehört haben will, ist irgendwo im Frühmittelalter in einer Karawanserei stecken geblieben.
- Abgesehen davon, dass Gottesdienste von Nichtmoslems nicht hörbar sein dürfen, damit sie keinen Moslem "beleidigen", dürfen nichtislamische Gotteshäuser nicht höher sein, als islamische.
- Ehebruch und Unzucht (Strafmass ist abgeleitet von Koransure 24, Verse 2-5)
Das heisst ohne Zwang durchgeführten Geschlechtsverkehr zwischen erwachsenen und mündigen Personen, wobei keine Rolle spielt ob sie verheiratet sind oder nicht. Die Strafe für den unverheirateten sind 100 Peitschenhiebe (Koran) und 1 Jahr Verbannung (Sunna). Die Strafe für verheiratete Täter, egal ob Mann oder Frau ist Tod durch Steinigung. (Sunna)
- Apostasie, d. h. Abfall vom Islam (abgeleitet von Koransure 2, Vers 217, Koransure 4, Vers 137-138 und Koransure 5, Vers 21)
Einige wenige interpretieren den Koran dahingehend, dass eine Bestrafung für dieses Vergehen erst im Jenseits vorgesehen ist. Die meisten Rechtsschulen sind der Ansicht, dass eine solche Tat mit dem Tod zu bestrafen ist. Zusätzlich soll auch das Eigentum konfisziert werden.
- Homosexualität (Koransure 4, Vers 16)
“Wenn sich zwei Männer miteinander durch Unzucht vergehen, so straft beide; wenn sie aber bereuen und sich bessern, dann lasst ab von ihnen; denn Allah ist versöhnend und barmherzig.”
Der Koran sieht kein konkretes Strafmass verurteilt jedoch die Homosexualität. Aus diesem Grund werden Homosexuelle in den meisten islamischen Ländern verfolgt. Beim Strafmass herrscht gehen die Meinungen jedoch auseinander. Einige fordern die Todesstrafe für die Täter (Homosexuellen) andere wollen die Bestrafung dem Ermessen der Richter überlassen. Dies führt dazu dass Homosexuelle oft als abschreckendes Beispiel öffentlich gesteinigt werden damit sie der Gesellschaft als abschreckendes Beispiel dienen. (Je nach Rechtsschule gibt es hier Unterschiede. Die Hanafiten z.B. wollen die Bestrafung dem richterlichen Ermessen überlassen währendem die Hanbaliten die Steinigung als Bestrafung vorsehen.)
- Genuss von alkoholischen Getränken (abgeleitet von Koransure 4, Vers 43 und Koransure 5, Verse 90-91)
Nach der Überlieferung soll der Täter je nach schwere der Tat mit 40-80 Peitschenhieben bestraft werden.
- Vergewaltigung
Auch Vergewaltung wird verschieden geahndet. Die einen wenden die Todesstrafe an währendem die anderen die Bestrafung dem Ermessen des Richters überlassen wollen. Allerdings kennt der Islam meines Wissens nach keine Vergewaltigung innerhalb der Ehe, denn gemäss Koransure 4, Vers 34 sollen Frauen Männern gegenüber nämlich gehorsam sein. Dies gilt sicherlich auch für die Erfüllung der ehelichen Pflicht. Denn in der Koransure 7, Vers 189 heisst es: “Er, Allah, ist es, der euch von einem Menschen erschaffen hat und aus diesem sein Weib, dass er ihr beiwohne. Und als er sie erkannt hatte, da trug sie eine leichte Last, und sie konnte bequem damit gehen. Als sie aber immer schwerer wurde, da riefen sie zu Allah, ihrem Herrn: “Wenn du uns ein wohlgestaltetes Kind gibst, so sind wir dafür dankbar.”
Da die Ausssage einer Frau der Hälfte der des Mannes entspricht, ist eine Frau in der Realität nie in der Lage, vor "Gericht" "Recht" zu bekommen. Sie müsste schon einen zweiten Zeugen benennen können.
Haben wir dem guten alten Goerge Doubleyou Bush zu verdanken. Die Rechtspopulisten Europas haben das Thema natürlich gerne aufgenommen, inkl. der SVP.
4 Minarettchen in der Schweiz auf denen ja nicht mal irgendwas runtergerufen wird hätten niemanden gestört, geschweige denn wären überhaupt jemandem aufgefallen.
Dank der SVP sind "wir" nun sooo froh, das die Gefahr der Minarette gebannt ist (Burkas kommen sicher bald dazu, von denen gibt es ja auch sooo waahnsinnig viele (Genf als Grenzstadt jetzt mal ausgenommen)).
Ich finde schallende Kirchtürme auch viel schlimmer, erstens gibt es die überall in Höhrweite, zweitens eine eklatante Umweltbelastung für Tier und Mensch.
Man muss nur am Sonntagmorgen zufällig mal neben einem stehen auf dem Weg zur Bäckerei, wenn es "bimbelet", dann weiss man was Sache ist.
Der Protest gegen Islamophobie geht mir am Ar*** vorbei. Na und? Aber es ist eine gute Meldung zum Spalten füllen in Zeitungen und um den Rechtspopelnden wieder etwas Futter zu geben, da diese ja momentan am hungern sind, angesichts der echten Probleme, die das Volk halt gerade beschäftigen.
Ich verstehe Sie so, dass wir ja ganz klar, hier in der Schweiz und das durch alle Schichten hindurch und, wie ich meine, sogar durch muslimische Organisationen bekräftigt ... Ich meine, dass wir hier in der Schweiz KEINE Parallelgesellschaften, wie es Muslime oder andere Zuzugs-Völkergemeinschaften praktizieren, nicht haben wollen!
Sie nicht und auch ich nicht ... Wir *haben" sie aber, diese Parallelgesellschaften, die sich deutlich von uns, den hoffentlich immer noch weltoffenen Schweizern und assimilierten Ausländern, unterscheiden -
Unterschiede sind sicher belebend - Aber Flucht in einen eigene Welt, die sich von der des Zuzugslandes kaum oder gar nicht unterscheidet, ist von uns nicht einfach akzeptierbar und stört wirklich dermassen, dass solche Leute besser wieder zurück kehren, woher sie kamen. Dies betrifft u.v.a. z.B. im Lärm beim gewohnten mitgebrachten "Lebensgefühl", das auch Nachts nicht beachtet wird und beim Autoauspuffgedröhne schon gar nicht ...
Hier beginnt "es" und wird gerade von denen nicht wahr genommen, die es sich leisten können, etwas mehr abseits eines Ballungszentrums - Dorf- oder nahe Stadtzentrum - oder in einem ruhigen Aussenquartier für Wohlhabende und Reiche ... wohnen, schlafen und leben zu können!
UND, noch etwas: Das Thema "Scharia", lieber kubra, ist doch eines, das bei uns keines ist! Weil, wenn ein solches Gesetz hier wirksam werden sollte, wir doch immer noch unsere Möglichkeiten haben, dies per Volksbeschluss halt nochmals beschliessen können, wie das mit den "Minaretten", das eine allerdings unnötige Abstimmung war, weil wir, unsere Behörden, nur die vorhandenen Gesetze AUCH und heute noch, anzuwenden brauchen - !
Gell, kubra, SIE wissen, was ich damit meine! Einen guten und ... ruhigen Tag, wünsche ich Ihnen, kubra!
Hier ein guter Artikel, der die Verhältnisse in Europa beschreibt.
http://www.welt.de/channels-extern/ipad3_welthd/a_welt_ipad3/politik_a...
Am Schluss steht dieses Schlusswort von Broder
"Wer freilich unbedingt unter der Herrschaft der Scharia leben möchte, dem sei das gegönnt: in Saudi-Arabien und Somalia, im Jemen und womöglich bald auch in Tunesien und Libyen. Wo die Sonne viel öfter lacht und Islamophobie ein Fremdwort ist."
Meine Unterschrift.
Ich denke, dass wir demnächst mehr und mehr von muslimisch-islamischer Seite wieder hören werden, das uns nicht gefallen wird ...
Dass die Islamistenszene immer trotteliger wird, das, denke ich, ist eine Denkweise, die WIR nicht nachvollziehen können ... Kein Wunder, denn wir, unsere Gesellschaft und Politik, machen immer noch den gleichen Fehler, dass wir von den eingewanderten Moslems nicht verlangen, dass sie sich hier in der Schweiz integrieren und besonders auch (!) assimilieren (angleichen!) müssen ... an unsere Normalität und unsere Erwartungen!
Da meine ich auch, dass es unser Land ist, wo unsere Regeln gelten und auch, dies besonders, unsere Gesetze!
Ich stelle vermehrt fest, dass es mehr und mehr Parallelwelten gibt, hier in meiner Umgebung, die auch ich so nicht tolerieren kann, wenn keine wirkliche Annäherung erkannt werden kann und eher bewusste Absonderung zu erkennen ist ...!
- keinschaf aus Henau 849
Valentinstag? Sie haben vielleicht den Valentinstag verpasst.. Nur der Vergleich ... gestern 20:12 - Steson aus Rorschach 1234
Verstehe ich Es ist halt schwierig wenn man feststellt, dass man tatsächlich der ... gestern 06:57 - jorian aus Gretzenbach 829
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