«Radio Energy» erhält keine Konzession
publiziert: Freitag, 31. Okt 2008 / 09:29 Uhr / aktualisiert: Freitag, 31. Okt 2008 / 15:43 Uhr

Zürich - Bundesrat Moritz Leuenberger hat die letzten 21 Konzessionen für UKW-Radios und Regionalfernseh-Stationen vergeben. Unter den Privatradios im besonders umkämpften Grossraum Zürich machten Radio 24, Radio 1 und Radio Zürisee das Rennen.

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27 Radio- und 6 Fernsehkonzessionen konnten bereits im Juli erteilt werden, weil es in den entsprechenden Versorgungsgebieten keine Konkurrenz gab.

Bei den restlichen 14 Radio-Konzessionen musste Leuenberger nun unter 25 Bewerbern entscheiden, bei den verbliebenen 7 Fernsehkonzessionen unter 14 Bewerbern.

Mit besonderer Spannung wurde der Entscheid bei den Privatradios für das Gebiet Zürich-Glarus erwartet. Am Ende gingen hier Energy Zürich und 105züri leer aus.

Zwei überzählige Kandidaten gab es auch in der Stadt Zürich, wo sich Radio Monte Carlo Züri gegen Radio 1 und ZüriLive durchsetzte.

Konzession für zehn Jahre

Bei den Regional-Sendern erhielt der Winterthurer Privatsender «Tele Top» von Günter Heuberger vom UVEK eine Sendebewilligung. Leer ausgegangen ist «Tele Züri» von der Tamedia AG.

Auch für Heuberger gab es indessen nicht nur Jubelnachrichten: Sein «Tele Säntis» ging leer aus zu Gunsten von «Tele Ostschweiz».

In den Kantonen Aargau («Radio Argovia»), Basel («Radio Basilisk», «Radio Basel 1») und Graubünden («Radio Grischa») blieb alles beim Alten. Die neuen Radio-Projekte hatte keine Chance.

In der Zentralschweiz geht die Lokalfernseh-Konzession an das neue Projekt «Tele 1» der LZ Medien. Der bisherige Sender «Tele Tell» verliert die Konzession.

Belebung der Medienlandschaft

Im Wallis machte der Unterwalliser TV-Sender «Canal 9» das Rennen. Das Konkurrenzprojekt «Valais Wallis TV», unterstützt von praktisch den gesamten Walliser Medien, ging leer aus. Dem etablierten Genfer Unterhaltungssender «ONE FM» wurde die Konzession dagegen mangels politischer Sendungen verweigert.

Kantonsübergreifend senden wird das neue Regionalfersehen Vaud Fribourg TV (VFTV). Fünf der sechs existierenden Lokalfersehen im Kanton Waadt sind darin zusammengeschlossen. Von den neuen Konzessionen erwartet Leuenberger «frischen Wind» in der neugestalteten Medienlandschaft, sagte er vor der Bundeshauspresse in Bern.

(bert/sda)

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SCHWEIZER MEDIEN/TV und RADIO= BESTNOTE aus DEUTSCHLAND!!! WEITER SO!!!
Liebe SCHWEIZER MEDIEN-KONSUMENTEN & MEDIEN-EXPERTEN,

selten habe ich solch' authentische RADIO und FERNSEH-MODERATOREN/ INNEN gesehen, erlebt wie in der SCHWEIZER Medien-Landschaft!
Gepflegte Dialekte, gekonntes HOCHDEUTSCH, präzise Berichte, die SCHWEIZ sollte 85 Mio. Menschen haben... das würde im Mediensektor "VIEL VERÄNDERN..." Aus meiner bescheidenen Sicht : "Deutschland könnte von Euch lernen!"

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Euer MARC LORINSER/ der 40-Stimmen-Mann & alle 40 für'd Schwiiz!!!
www.marclorinser.der
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