RailLink-Beteiligung von Mobility belastet Jahresergebnis
publiziert: Mittwoch, 12. Mrz 2003 / 15:24 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 12. Mrz 2003 / 16:08 Uhr

Luzern - Mobility hat im Jahr 2002 im Geschäft mit dem Vermieten von Autos Umsatz und Anzahl Kunden erhöhen können. Die Beteiligung an der SBB-Tochter RailLink belastete allerdings die Rechnung. Unter dem Strich schreibt Mobility eine halbe Mio. Fr. Verlust.

Mobility.
Mobility.
Das Car-Sharing-Unternehmen hat im Geschäftsjahr 2002 die Kundschaft um 19,2 Prozent auf über 52 000 Nutzerinnen und Nutzer und den Umsatz um 9,1 Prozent auf 36,3 Mio. Fr. erhöht. Das Betriebsergebnis nahm um 139 Prozent auf 782 945 Fr. zu.

Wie Mobility weiter mitteilte, sind die Hälfte der Kundinnen und Kunden gleichzeitig Genossenschafter. Die Anzahl der Genossenschafter erhöhte sich um 6 Prozent oder 1297 auf 21 567, führte Geschäftsführer Karl Heusi auf Anfrage aus.

Mehrere Wertberichtigungen auf Beteiligungen hinterliessen aber unter dem Strich rote Zahlen. Insgesamt wurden 1 212 022 Fr. abgeschrieben, was zu einem Verlust von 567 940 Fr. führte.

Mit 750 000 Fr. musste die 25-Prozent-Beteiligung an der SBB-Tochter RailLink berichtigt werden. Der aktuelle Wert wird in den Büchern von Mobility noch mit 500 000 Franken beziffert.

Weiter mussten knapp 399 000 Franken auf eine 10-Prozent-Beteiligung an der deutschen Technologiefirma SityOne abgeschrieben werden. Sie befindet sich im Insolvenzverfahren und ist noch mit einem Franken in der Mobility-Bilanz aufgeführt.

Und 62 023 Franken kostete die Abschreibung auf die Beteilgung am Leipziger Car-Sharing-Unternehmen Edi-C, die zu einem Euro verkauft wurde.

(bert/sda)

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