Ralph Kruegers Einsicht: Zurück zum Defensivhockey
publiziert: Dienstag, 12. Feb 2002 / 21:21 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 13. Feb 2002 / 15:19 Uhr

Salt Lake City - Eishockey-Nationaltrainer Ralph Krueger gelangte zu einer späten Einsicht. Nach dem Debakel gegen die Ukraine und dem frühen Ausscheiden aus dem Olympiaturnier wechselt er den Torhüter und will zur früheren Tugend, dem Defensiv-Hockey zurückkehren.

Ralph Krueger bleibt trotz Olympiadebakel Optimist.
Ralph Krueger bleibt trotz Olympiadebakel Optimist.
David Aebischer sitzt nun auch im Schweizer Nationalteam am gleichen Ort wie meistens bei Colorado Avalanche -- auf der Bank. Für das letzte Vorrundenspiel gegen Weissrussland setzt Coach Ralph Krueger auf Torhüter Martin Gerber.
Gemäss Krueger ist der Torhüter-Entscheid nicht eine Sanktion gegen Aebischer: «Aber wir müssen an die Weltmeisterschaft denken, während der Aebischer mit Colorado im Stanley-Cup engagiert sein wird. Aebischer spielte in Salt Lake City zweimal von Anfang an, nun ist die Reihe an Martin Gerber.»

Unsicher ist gegen Weissrussland der Einsatz von Verteidiger Edgar Salis, der sich im letzten Drittel eine Hirnerschütterung zuzog, als er von einem gegnerischen Schlittschuh am Helm getroffen wurde.

Jetzt wird wieder gemauert

Bedeutsam war ausserdem Ralph Kruegers Entscheid in der Nacht nach der Pleite gegen die Ukraine, zu Defensiv-Hockey zurück zu kehren. Krueger: «Wir haben geglaubt, dass wir uns auf eine defensive Stabilität verlassen können. Aber wir haben uns geirrt. Gegen die Ukraine war offensichtlich, dass uns der Offensivdrang in die Niederlage geführt hat.»

(ba/sda)

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